Kontaktlose Chipkarten

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1 Allgemeines

Die wesentlichen Eigenschaften der kontaktlosen Chipkarten sind die Energie- und Datenübertragung ohne galvanische Kopplung zwischen Karte und Terminal. Diese Karten können sowohl die Funktionalität von Speicherkarten als auch die von Mirkoprozessorkarten aufweisen. Somit kann man Chipkarten auch in kontaktbehaftete und kontaktlose Karten einteilen. In der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) gibt es mehrere Möglichkeiten für Übertragung von Energie und Daten ohne galvanische Kopplung. Das zurzeit am weitesten verbreitete Verfahren ist die induktive Kopplung. Die Energieübertragung geschieht dabei nach dem Prinzip des lose gekoppelten Transformators und für die Datenübertragung können alle bekannten digitalen Modulationsverfahren, wie z. B. ASK, FSK oder PSK, eingesetzt werden. Kontaktlose Chipkarten eignen sich besonders gut für Anwendungen, bei denen Personen oder Gegenstände schnell identifiziert werden sollen. Typische Einsatzgebiete sind Zugangskontrolle, öffentlicher Personennahverkehr und Gepäckidentifikation.

2 Quellen

Wolfgang Rankl, Wolfgang Effing, Handbuch der Chipkarten, HANSER Verlag, 2002