Kontrollieren

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Richtiges Kontrollieren ist eine unabdingbare Aufgabe des Managements und der Führungspersonen bei der Delegation von Aufgaben. Sie selbst hingegen ist nicht delegierbar und stellt letzenendes den Vergleich zwischen Soll- und Istzustand her. Wenn in diesem Punkt Abweichungen auftreten, sollte die Kontrollierende Person über Gegenmaßnahmen nachdenken und die Ursachen für die Abweichung zu erforschen.

Es gibt verschiedene Arten von Mitarbeiterkontrolle. Viele jedoch greifen erst zu spät oder sind unnötig.

Durchgehende Kontrolle:

Totale Kontrolle: In diesem Fall ist die Delegation unnötig, da man statt pausenloser Kontrolle die Arbeit auch selbst machen könnte.

Selbstkontrolle: Wie oben geschrieben, ist Kontrolle nicht deligierbar und somit diese Methode ebenfalls nicht praktikabel

Abschließende Kontrolle:

Ergebniskontrolle: Diese Kontrollmethode greift zu spät ins Geschehen ein und kann eventuelle Mißstände nicht mehr oder nur nachträglich beheben.

Revision: Diese, ähnlich wie die Ergebniskontrolle, greift deutlich zu spät und ist somit nicht sinnvoll.

regelmäßige Kontrolle:

Berichtskontrolle: Hierbei liefert der durchführende Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen Berichte (Reports) ab, wie er momentan steht.

Stichprobenkontrolle: In unregelmäßigen Abständen führt der Kontrollierende einen Kontrollgang durch. Dieser Darf aber nicht als Überwachung verstanden werden, sondern als Hilfestellung bei Problemen und als zweites Augenpaar, das das Projekt auch aus neutraler Sicht bewerten und Verbesserungsvorschläge einbringen kann.


Kontrolle sollte immer offen (nicht hintenrum), klar (der MA muss sie verstehen), sachlich (nicht übertreiben) und taktvoll (nicht verletzend und unter 4 Augen) sein.