Speicherkarte

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1 Allgemeines

Eine Speicherkarte besteht im Wesentlichen aus einem nichtflüchtigen Speicher, meist EEPROM, und einem Modul mit Adress- und Sicherheitslogik, die im einfachsten Fall nur aus einem Schreib- oder Löschschutz für den Speicher besteht. Mit Hilfe dieser Logik wird der Zugriff auf den Speicher, wo die Anwendungsdaten liegen, kontrolliert. Die Funktionalität der Speicherkarten ist meist auf eine spezielle Anwendung hin optimiert. Hierdurch ist die Flexibilität in der Anwendung zwar stark eingeschränkt, dafür sind Speicherkarten aber auch besonders preisgünstig. Typische Anwendungen für Speicherkarten sind Telefonkarten und Krankenversicherungskarten.

2 Quellen

Wolfgang Rankl, Wolfgang Effing, Handbuch der Chipkarten, HANSER Verlag, 2002