USB

aus GlossarWiki, der Glossar-Datenbank der Fachhochschule Augsburg
Wechseln zu:Navigation, Suche
Dieser Artikel sollte überarbeitet werden.
Die Regeln für GlossarWiki-Artikel sollten beachten werden.
Die Formatierungsregeln für GlossarWiki-Artikel sollten beachten werden.
Der Titel des Artikels sollte geändert werden.
Die Aussagen sollten inhaltlich verbessert bzw. präzisiert werden.

In diesem Artikel fehlen die Quellenangaben.

Dieser Artikel ist nicht korrekt kategorisiert (siehe Regeln für GlossarWiki-Artikel).

USB (Universal Serial Bus)

Von mehreren Herstellern, die sich im USB Implementers Forum (USB-IF) zusammengeschlossen haben, entwickeltes Peripheriebus (Bus) mit serieller Übertragung. Zum USB-IF gehören u. a. Intel, Hewlett-Packard, Lucent Technologies, Microsoft, NEC und Philips. Der Sitz ist Portland (Oregon, USA).

USB dient dem Anschluss von Peripheriegeräten aller Art. Das hauptsächliche Merkmal des USB-Standards besteht zum einen darin, dass im Prinzip alle bislang verbreiteten unterschiedlichen Standards, Schnittstellen und Kabel durch ein einheitliches System ersetzt werden. Zum anderen ermöglicht USB das Hot Plugging.

USB benutzt ein vierpoliges Kabel sowie ein entsprechendes Stecker- und Buchsensystem; man unterscheidet dabei die etwas flacheren USB-A-Stecker/-Buchsen vom Typ USB-B mit annähernd quadratischem Querschnitt (Stecker). Es lassen sich an einen USB-Port bis zu 127 Geräte anschließen. Grundsätzlich wird dabei immer ein Gerät mit dem nächsten verbunden, sodass eine Kette entsteht. Es ist aber nicht praktikabel, sehr lange Ketten zu bilden. Deshalb wird der strangartige Aufbau mit Verzweigungen kombiniert, und zwar über Verteiler (Hubs). Außerdem weisen die meisten moderneren Rechner zwei USB-Ports zum Anschluss getrennter Ketten auf. USB bietet für die angeschlossenen Geräte auch eine integrierte Spannungsversorgung von maximal 5 V bei Stromstärken von bis zu 500 mA. Power Management wird unterstützt. In der aktuell verbreiteten Version 1.1 gibt es USB in zwei verschiedenen Geschwindigkeiten. Für Low-Speed-Geräte wie z. B. eine Maus liegt die Übertragungsrate bei 1,5 Mbit/s; die maximale Kabellänge von Gerät zu Gerät beträgt hier 5 m. Für Medium-Speed-Geräte wie Scanner liegt die Übertragungsrate dagegen bei 12 Mbit/s; die Kabel von Gerät zu Gerät dürfen hier maximal 3 m lang sein. Die im Jahr 2002 vorgestellte neue USB-Version (2.0, offizieller Name »Hi-Speed-USB 2.0«) sieht für datenintensive Verbindungen wie Videoübertragungen oder die Kommunikation mit einem DVD-Brenner Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 480 Mbit/s vor. Ansonsten ist USB 2.0 vollständig abwärtskompatibel, auch die Beschränkungen der Kabellängen ändern sich nicht.