VXML

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1 Definition

Das auf der scriptsprache XML basierende Vxml (Voice Extended Markup Language) ist ein Standard der zur Beschreibung der Mensch/Maschinenkommunikation per Sprachein-/ausgabe genutzt wird. Die Initiative kam 1999 von den Unternehmen AT&T, Lucent und Motorolla und wurde 2004 von der W3c schon in der 2ten Fassung als Empfehlung ausgesprochen. Hauptaufgabe liegt darin Telefonansagen soweit wie möglich dynamisch zu gestalten. Dies gelingt VXML nicht nur durch seinen großen Satz an Sprachelementen, sondern auch dadurch, dass dieser Standard plattform- und programmiersprachenunabhängig ist. Blinden ist es somit möglich, sich über Telefon Internetinhalte vorlesen bzw. sich autom. durch Spracheingabe weiterleiten zu lassen. Auch Webinhalte an einem PC können mit VXML erweitert werden, wobei hier VXML nicht direkt in das Script (z.B. HTML) eingebunden, sondern eher als zusätzliche Schnittstelle vom Webserver angeboten wird.

2 Features von VXML

  • großer Umfang an Sprachelementen
  • Spracherkennung (Vergleich mit Listen und dynam. weiterarbeiten möglich)
  • Sprachaufnahme (für Memos z.B.)
  • Sprachausgabe (generierte Sprache oder Audiodateien)
  • autom. Weiterleiten oder Beenden
  • Einfügen von anderen Programmen (z.B. Spracherkennung)


ähnl. Features bietet auch SALT, jedoch ist dieses für .NET entwickelt worden.

3 Weblinks

http://www.w3.org/TR/voicexml20/