Videokompression

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1 Videokompression

Verfahren zur Reduktion eines visuellen Datenstromes.

2 Bemerkungen

Es gibt mittlerweile eine grosse Anzahl an unterschiedlichen in Treibern und Protokollen festgelegten Verfahren zur Kompression eines Videostromes. Auf die einzelnen Ausprägungen wie z.B. MPEG - Verfahren, DivX, Intel Indeo usw. kann in weiteren Artikeln genauer darauf eingegangen werden.

3 Allgemeine Verfahrensweisen

Redundanzreduktion
Räumliche und zeitliche Korrelation von Bildpunkten wird mit Hilfe statistischer Methoden ausgenutzt, um häufig auftretende Symbole mit möglichst kurzen Codeworten auszustatten, während seltenere Symbole längere Codeworte erhalten. Dabei kommt die Kodierung mit variabler Codelänge zum Einsatz (VLC- variable length coding). So sollen redundante Informationen bei der Übertragung vermieden werden. Dieses Verfahren arbeitet verlustfrei.

Irrelevanzreduktion
Voraussetzung dafür ist die Vorwärtsgerichtete diskrete Kosinustransformation. Bei dieser wird das Bild in gleichgrösse Pixelblöcke (8x8) aufgeteilt. Um Erkenntnisse über den dafür benötigten Speicherplatz zu erhalten, wird die Komplexität der Blöcke beurteilt. Es wird nur der relevante Teil der Bilddaten (beruhend auf physiologischen Erkenntnisssen) übertragen. Dabei werden genau die Verfremdungen noch zugelassen, die nur wenig stören. Diese Videokompression ist verlustbehaftet.

Bewegungskorrektur (engl.: Motion Estimation)
Dabei werden jeweils Bildfolgen verglichen, und nur für Blöcke die sich bewegen/ ändern ein Bewegungsvektor erstellt. Die unbewegten Bildblöcke werden vom vorhergehenden Bild übernommen.

4 Quellen