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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Hybris_E-Commerce_Plattform&amp;diff=2595</id>
		<title>Hybris E-Commerce Plattform</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über hybris=&lt;br /&gt;
hybris liefert Software-Lösungen für das Management von Produktinformationen und Katalogdaten sowie für die nachgelagerten Anwendungen E-Commerce, E-Procurement und Single Source Publishing. Die Flexibilität ermöglicht den Implementierungspartnern die Anpassung der hybris-Software and die individuellen Bedürfnisse und Geschäftsabläufe mittlerer bis großer Unternehmen. Zu den Kunden von hybris zählen branchenführende Unternehmen wie Bechtle, Blaupunkt, Opel, DEMAG, PUMA, Inbev, Edeka, Talkline, Webasto und XXXLutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:E-Business Platform.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business Platform=&lt;br /&gt;
Die Basis der Lösung ist die hybris E-Business Platform. Durch die Kombination von schneller Einsatzbereitschaft, breiter Funktionalität, hoher Flexibilität und Erweiterbarkeit können E-Commerce Lösungen bis zu 80% schneller erstellt werden als durch Programmierung. Die Basisfunktionalitäten sind Nutzerverwaltung, Personalisierung oder Mehrsprachenfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hybris Commerce Suit=&lt;br /&gt;
Die hybris Commerce Suit richtet sich an Handelsunternehmen und Hersteller, die mit dem Internet einen neuen Profit steigernden Verkaufskanal aufbauen wollen, und dafür eine komplette E-Commerce Standartsoftware suchen. Die Software Komponenten auf Basis modernster offener Technologie (J2EE) dienen Unternehmen dazu, Verkauf und Bestellmanagement elektronisch abzubilden und Interaktionen mit Endkunden und Vertriebspartnern über mehrere Vertriebskanäle zu koordinieren, synchronisieren und zu optimieren. Sie wickelt den gesamten Bestellprozess sowie die Online-Präsentation von dynamischen Inhalten ab und unterstützt mit der umfassenden Funktionalität von der Aquise bis zur Kundenbindung.&lt;br /&gt;
Die Lösung ist eine modular aufgebaute Anwendungssuite bei der die Module einzeln oder als Gesamtlösung eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Die Anwendung kann über Connectoren an ERP- (SAP, Navision), CRM und Supply-Chain Systeme angebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[E-Commerce]]&lt;br /&gt;
*[[E-business]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Der Begriff E-Business wird vielfältig definiert und abgegrenzt. Nachfolgende zwei Definitionen bilden die Basis für das Themengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Any net-enabled business activity that transforms internal and external relationships to create value and exploit market opportunities driven by new rules of the connected economy. An enterprise that conducts business on the Web from prospect identification through product delivery. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die Begriffe E-Business und E-Commerce abzugrenzen eignet sich folgende Definition.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
E-Business ist die Unterstützung von Beziehungen und Prozessen eines Unternehmens mit seinen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern durch elektronische Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage dieser E-Business-Definition spiegelt E-Commerce gegenüber E-Business nur die Beziehungen zwischen dem Unternehmen zu seinen Kunden wider. Somit sind alle E-Commerce-Systeme auch E-Business-Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business=&lt;br /&gt;
E-Business kann sowohl aus der unternehmensinternen Perspektive (Supply-Chain-Management, E-Procurement) als auch aus der unternehmensexternen Perspektive (Elektronische Marktplätze, E-Hubs, E-Commerce usw.) gesehen werden. Heute versteht man unter E-Business in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativer Vorgänge über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf sollen auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in diesem Fall von Straight Through Processing. Dazu ist aber eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
*Gartner Groups Definition of eBusiness (März 2000)&lt;br /&gt;
*Schweizerischer Verband der Informations-und Kommunikationstechnologie (August 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[E-Commerce]]&lt;br /&gt;
*[[Hybris E-Commerce Plattform]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<title>E-Commerce</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
=E-Commerce=&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
=E-Commerce und Gesetz=&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
http://www.webagency.de/infopool/e-commerce-knowhow/ak981021.htm&lt;br /&gt;
http://www.itwissen.info/index.php?id=31&amp;amp;ano=01-009271&amp;amp;no_cache=1&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Hybris E-Commerce Plattform]]&lt;br /&gt;
*[[E-business]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
=E-Commerce=&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
=E-Commerce und Gesetz=&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
http://www.webagency.de/infopool/e-commerce-knowhow/ak981021.htm&lt;br /&gt;
http://www.itwissen.info/index.php?id=31&amp;amp;ano=01-009271&amp;amp;no_cache=1&lt;br /&gt;
=siehe auch=&lt;br /&gt;
[[Hybris E-Commerce Plattform]]&lt;br /&gt;
[[E-business]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Hybris_E-Commerce_Plattform&amp;diff=2541</id>
		<title>Hybris E-Commerce Plattform</title>
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		<updated>2006-07-06T18:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über hybris=&lt;br /&gt;
hybris liefert Software-Lösungen für das Management von Produktinformationen und Katalogdaten sowie für die nachgelagerten Anwendungen E-Commerce, E-Procurement und Single Source Publishing. Die Flexibilität ermöglicht den Implementierungspartnern die Anpassung der hybris-Software and die individuellen Bedürfnisse und Geschäftsabläufe mittlerer bis großer Unternehmen. Zu den Kunden von hybris zählen branchenführende Unternehmen wie Bechtle, Blaupunkt, Opel, DEMAG, PUMA, Inbev, Edeka, Talkline, Webasto und XXXLutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business Platform=&lt;br /&gt;
Die Basis der Lösung ist die hybris E-Business Platform. Durch die Kombination von schneller Einsatzbereitschaft, breiter Funktionalität, hoher Flexibilität und Erweiterbarkeit können E-Commerce Lösungen bis zu 80% schneller erstellt werden als durch Programmierung. Die Basisfunktionalitäten sind Nutzerverwaltung, Personalisierung oder Mehrsprachenfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hybris Commerce Suit=&lt;br /&gt;
Die hybris Commerce Suit richtet sich an Handelsunternehmen und Hersteller, die mit dem Internet einen neuen Profit steigernden Verkaufskanal aufbauen wollen, und dafür eine komplette E-Commerce Standartsoftware suchen. Die Software Komponenten auf Basis modernster offener Technologie (J2EE) dienen Unternehmen dazu, Verkauf und Bestellmanagement elektronisch abzubilden und Interaktionen mit Endkunden und Vertriebspartnern über mehrere Vertriebskanäle zu koordinieren, synchronisieren und zu optimieren. Sie wickelt den gesamten Bestellprozess sowie die Online-Präsentation von dynamischen Inhalten ab und unterstützt mit der umfassenden Funktionalität von der Aquise bis zur Kundenbindung.&lt;br /&gt;
Die Lösung ist eine modular aufgebaute Anwendungssuite bei der die Module einzeln oder als Gesamtlösung eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Die Anwendung kann über Connectoren an ERP- (SAP, Navision), CRM und Supply-Chain Systeme angebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[E-Commerce]]&lt;br /&gt;
*[[E-business]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<title>Hybris E-Commerce Plattform</title>
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		<updated>2006-07-06T18:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über hybris=&lt;br /&gt;
hybris liefert Software-Lösungen für das Management von Produktinformationen und Katalogdaten sowie für die nachgelagerten Anwendungen E-Commerce, E-Procurement und Single Source Publishing. Die Flexibilität ermöglicht den Implementierungspartnern die Anpassung der hybris-Software and die individuellen Bedürfnisse und Geschäftsabläufe mittlerer bis großer Unternehmen. Zu den Kunden von hybris zählen branchenführende Unternehmen wie Bechtle, Blaupunkt, Opel, DEMAG, PUMA, Inbev, Edeka, Talkline, Webasto und XXXLutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business Platform=&lt;br /&gt;
Die Basis der Lösung ist die hybris E-Business Platform. Durch die Kombination von schneller Einsatzbereitschaft, breiter Funktionalität, hoher Flexibilität und Erweiterbarkeit können E-Commerce Lösungen bis zu 80% schneller erstellt werden als durch Programmierung. Die Basisfunktionalitäten sind Nutzerverwaltung, Personalisierung oder Mehrsprachenfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hybris Commerce Suit=&lt;br /&gt;
Die hybris Commerce Suit richtet sich an Handelsunternehmen und Hersteller, die mit dem Internet einen neuen Profit steigernden Verkaufskanal aufbauen wollen, und dafür eine komplette E-Commerce Standartsoftware suchen. Die Software Komponenten auf Basis modernster offener Technologie (J2EE) dienen Unternehmen dazu, Verkauf und Bestellmanagement elektronisch abzubilden und Interaktionen mit Endkunden und Vertriebspartnern über mehrere Vertriebskanäle zu koordinieren, synchronisieren und zu optimieren. Sie wickelt den gesamten Bestellprozess sowie die Online-Präsentation von dynamischen Inhalten ab und unterstützt mit der umfassenden Funktionalität von der Aquise bis zur Kundenbindung.&lt;br /&gt;
Die Lösung ist eine modular aufgebaute Anwendungssuite bei der die Module einzeln oder als Gesamtlösung eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Die Anwendung kann über Connectoren an ERP- (SAP, Navision), CRM und Supply-Chain Systeme angebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[E-Commerce]]&lt;br /&gt;
*[[E-Business]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<title>E-Business</title>
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		<updated>2006-07-06T18:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Der Begriff E-Business wird vielfältig definiert und abgegrenzt. Nachfolgende zwei Definitionen bilden die Basis für das Themengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Any net-enabled business activity that transforms internal and external relationships to create value and exploit market opportunities driven by new rules of the connected economy. An enterprise that conducts business on the Web from prospect identification through product delivery. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die Begriffe E-Business und E-Commerce abzugrenzen eignet sich folgende Definition.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
E-Business ist die Unterstützung von Beziehungen und Prozessen eines Unternehmens mit seinen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern durch elektronische Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage dieser E-Business-Definition spiegelt E-Commerce gegenüber E-Business nur die Beziehungen zwischen dem Unternehmen zu seinen Kunden wider. Somit sind alle E-Commerce-Systeme auch E-Business-Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business=&lt;br /&gt;
E-Business kann sowohl aus der unternehmensinternen Perspektive (Supply-Chain-Management, E-Procurement) als auch aus der unternehmensexternen Perspektive (Elektronische Marktplätze, E-Hubs, E-Commerce usw.) gesehen werden. Heute versteht man unter E-Business in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativer Vorgänge über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf sollen auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in diesem Fall von Straight Through Processing. Dazu ist aber eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
*Gartner Groups Definition of eBusiness (März 2000)&lt;br /&gt;
*Schweizerischer Verband der Informations-und Kommunikationstechnologie (August 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<updated>2006-07-06T18:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über hybris=&lt;br /&gt;
hybris liefert Software-Lösungen für das Management von Produktinformationen und Katalogdaten sowie für die nachgelagerten Anwendungen E-Commerce, E-Procurement und Single Source Publishing. Die Flexibilität ermöglicht den Implementierungspartnern die Anpassung der hybris-Software and die individuellen Bedürfnisse und Geschäftsabläufe mittlerer bis großer Unternehmen. Zu den Kunden von hybris zählen branchenführende Unternehmen wie Bechtle, Blaupunkt, Opel, DEMAG, PUMA, Inbev, Edeka, Talkline, Webasto und XXXLutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business Platform=&lt;br /&gt;
Die Basis der Lösung ist die hybris E-Business Platform. Durch die Kombination von schneller Einsatzbereitschaft, breiter Funktionalität, hoher Flexibilität und Erweiterbarkeit können E-Commerce Lösungen bis zu 80% schneller erstellt werden als durch Programmierung. Die Basisfunktionalitäten sind Nutzerverwaltung, Personalisierung oder Mehrsprachenfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=hybris Commerce Suit=&lt;br /&gt;
Die hybris Commerce Suit richtet sich an Handelsunternehmen und Hersteller, die mit dem Internet einen neuen Profit steigernden Verkaufskanal aufbauen wollen, und dafür eine komplette E-Commerce Standartsoftware suchen. Die Software Komponenten auf Basis modernster offener Technologie (J2EE) dienen Unternehmen dazu, Verkauf und Bestellmanagement elektronisch abzubilden und Interaktionen mit Endkunden und Vertriebspartnern über mehrere Vertriebskanäle zu koordinieren, synchronisieren und zu optimieren. Sie wickelt den gesamten Bestellprozess sowie die Online-Präsentation von dynamischen Inhalten ab und unterstützt mit der umfassenden Funktionalität von der Aquise bis zur Kundenbindung.&lt;br /&gt;
Die Lösung ist eine modular aufgebaute Anwendungssuite bei der die Module einzeln oder als Gesamtlösung eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Die Anwendung kann über Connectoren an ERP- (SAP, Navision), CRM und Supply-Chain Systeme angebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=E-Business&amp;diff=2529</id>
		<title>E-Business</title>
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		<updated>2006-07-06T16:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Der Begriff E-Business wird vielfältig definiert und abgegrenzt. Nachfolgende zwei Definitionen bilden die Basis für das Themengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Any net-enabled business activity that transforms internal and external relationships to create value and exploit market opportunities driven by new rules of the connected economy. An enterprise that conducts business on the Web from prospect identification through product delivery. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die Begriffe E-Business und E-Commerce abzugrenzen eignet sich folgende Definition.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
E-Business ist die Unterstützung von Beziehungen und Prozessen eines Unternehmens mit seinen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern durch elektronische Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage dieser E-Business-Definition spiegelt E-Commerce gegenüber E-Business nur die Beziehungen zwischen dem Unternehmen zu seinen Kunden wider. Somit sind alle E-Commerce-Systeme auch E-Business-Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business=&lt;br /&gt;
E-Business kann sowohl aus der unternehmensinternen Perspektive (Supply-Chain-Management, E-Procurement) als auch aus der unternehmensexternen Perspektive (Elektronische Marktplätze, E-Hubs, E-Commerce usw.) gesehen werden. Heute versteht man unter E-Business in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativer Vorgänge über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf sollen auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in diesem Fall von Straight Through Processing. Dazu ist aber eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
*Gartner Groups Definition of eBusiness (März 2000)&lt;br /&gt;
*Schweizerischer Verband der Informations-und Kommunikationstechnologie (August 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<title>E-Business</title>
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		<updated>2006-07-06T16:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Der Begriff E-Business wird vielfältig definiert und abgegrenzt. Nachfolgende zwei Definitionen bilden die Basis für das Themengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Any net-enabled business activity that transforms internal and external relationships to create value and exploit market opportunities driven by new rules of the connected economy. An enterprise that conducts business on the Web from prospect identification through product delivery. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die Begriffe E-Business und E-Commerce abzugrenzen eignet sich folgende Definition.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
E-Business ist die Unterstützung von Beziehungen und Prozessen eines Unternehmens mit seinen Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern durch elektronische Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage dieser E-Business-Definition spiegelt E-Commerce gegenüber E-Business nur die Beziehungen zwischen dem Unternehmen zu seinen Kunden wider. Somit sind alle E-Commerce-Systeme auch E-Business-Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=E-Business=&lt;br /&gt;
E-Business kann sowohl aus der unternehmensinternen Perspektive (Supply-Chain-Management, E-Procurement) als auch aus der unternehmensexternen Perspektive (Elektronische Marktplätze, E-Hubs, E-Commerce usw.) gesehen werden. Heute versteht man unter E-Business in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativer Vorgänge über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf sollen auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in diesem Fall von Straight Through Processing. Dazu ist aber eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
Gartner Groups Definition of eBusiness (März 2000)&lt;br /&gt;
Schweizerischer Verband der Informations-und Kommunikationstechnologie (August 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<title>E-Commerce</title>
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		<updated>2006-07-06T13:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
=E-Commerce=&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
=E-Commerce und Gesetz=&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
http://www.webagency.de/infopool/e-commerce-knowhow/ak981021.htm&lt;br /&gt;
http://www.itwissen.info/index.php?id=31&amp;amp;ano=01-009271&amp;amp;no_cache=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<title>E-Commerce</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
=E-Commerce=&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
=E-Commerce und Gesetz=&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
http://www.hybris.de/NavigationAction.do?contentPk=ParagraphContent-code-content_Glossar&lt;br /&gt;
http://www.webagency.de/infopool/e-commerce-knowhow/ak981021.htm&lt;br /&gt;
http://www.itwissen.info/index.php?id=31&amp;amp;ano=01-009271&amp;amp;no_cache=1&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
=E-Commerce=&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
=E-Commerce und Gesetz=&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Definition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blumi</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blumi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet, bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Vorteile gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Unterstützung erfolgt durch den Einsatz von IT-Systemen zur Sammlung, Übermittlung und Verarbeitung von Informationen, die in Zusammenhang mit einem Kauf einer Lieferung und der Bezahlung der Ware oder Dienstleistung stehen. Je nachdem ob die Interaktion und Transaktion zwischen Verwaltungen (A für Administration), Unternehmen (B für Business) und Endkunden (C für Customer) oder untereinander stattfindet, spricht man von A2A, A2B, A2C oder B2A, B2B, B2C oder C2C Beziehungen. Electronic Commerce zielt dabei darauf ab,  administrativen Tätigkeiten zu automatisieren, Kostenvorteile zu realisieren und höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten von der Bestellung über die Buchung und Lieferung bis hin zur Zahlungsabwicklung. Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-Forms, Filetransfer, automatische Bearbeitung von Faxen, Übertragung von CAD-Daten, Nutzung des WWW für einen Online Shop, eine Shopping Mall oder einen Merchant Server sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elektronische Handel im Internet ist durch Verbraucherschutzgesetze reglementiert. Im Besonderen gilt für den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern, B2C, der nach dem Fernabsatzgeschäft § 13 ff BGB geregelt ist. In Verbindung mit dem Fernabsatzgesetz weist der Gesetzgeber auf die besondere Informationspflicht des Unternehmens und auf das Widerrufrechts des Endverbrauchers hin.&lt;/div&gt;</summary>
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