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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Spezifikation&amp;diff=9442</id>
		<title>Spezifikation</title>
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		<updated>2007-06-15T13:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Eine Spezifikation ist eine Beschreibung, wie ein System - eine Menge geplanter Antworten - auf Ereignisse in der Welt unmittelbar außerhalb seiner Grenzen reagiert.&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation besteht aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# Einer Menge von Verfahren, die zeigen wie die Reaktionen des Systems von Ereignissen abhängen.&lt;br /&gt;
# Eine Menge von Ein- und Ausgaben, nach denen die Ereignisse und Reaktionen über die Systemgrenze bewegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Komplexität des Systems ist der zweite Teil sehr einfach: alle Eingaben und Ausgaben sind Daten und Kontrollflüsse, die sich auflisten lassen. Sie können alle benannt oder durchnumeriert werden. Ihre Größe lässt sich abschätzen - z.B. anhand der Elemente in einem Datenfluss und sie können gezählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation soll als Mindestanforderung eine vollständige Aufstellung der Ein- und Ausgaben enthalten und sie nach Möglichkeiten benennen und zeigen wie sie aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektmanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Instinktmodell/iThink&amp;diff=9441</id>
		<title>Instinktmodell/iThink</title>
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		<updated>2007-06-15T13:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Instinkte können als Arbeitsprozesse modelliert werden. Das Modell wird entwickelt um gemeinsam Vermutungen auszutauschen und abzustimmen. Die Modelle können als Basis zur Abschätzung von Ergebnissen genutzt werden. Am Schluss können tatsächliche Ergebnisse zur Verfeinerung der Modelle verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Für die Modellierung kann eine Software namens iThink verwendet werden. Die Studentenversion kostet 129$. Im Internet ist das Produkt unter nachfolgender Adresse zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Software können Prozesse modelliert,  Schlüsselpunkte aufgezeigt und Entscheidungen zu Was- Wenn Szenarien unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite befinden sich Tutorials in Form von Filmen, die die Funktionsweise und den Funktionsumfang näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[http://www.iseesystems.com iThink]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektmanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
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		<title>Instinktmodell/iThink</title>
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		<updated>2007-06-15T13:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Instinkte können als Arbeitsprozesse modelliert werden. Das Modell wird entwickelt um gemeinsam Vermutungen auszutauschen und abzustimmen. Die Modelle können als Basis zur Abschätzung von Ergebnissen genutzt werden. Am Schluss können tatsächliche Ergebnisse zur Verfeinerung der Modelle verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Für die Modellierung kann eine Software namens iThink verwendet werden. Die Studentenversion kostet 129$. Im Internet ist das Produkt unter nachfolgender Adresse zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Software können Prozesse modelliert,  Schlüsselpunkte aufgezeigt und Entscheidungen zu Was- Wenn Szenarien unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite befinden sich Tutorials in Form von Filmen, die die Funktionsweise und den Funktionsumfang näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[http://www.iseesystems.com iThink]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Instinktmodell/iThink&amp;diff=9439</id>
		<title>Instinktmodell/iThink</title>
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		<updated>2007-06-15T13:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Instinkte können als Arbeitsprozesse modelliert werden. Das Modell wird entwickelt um gemeinsam Vermutungen auszutauschen und abzustimmen. Die Modelle können als Basis zur Abschätzung von Ergebnissen genutzt werden. Am Schluss können tatsächliche Ergebnisse zur Verfeinerung der Modelle verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Für die Modellierung kann eine Software namens iThink verwendet werden. Die Studentenversion kostet 129$. Im Internet ist das Produkt unter nachfolgender Adresse zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Software können Prozesse modelliert,  Schlüsselpunkte aufgezeigt und Entscheidungen zu Was- Wenn Szenarien unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite befinden sind Tutorials in Form von Filmen, die die Funktionsweise und den Funktionsumfang näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[http://www.iseesystems.com iThink]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
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		<updated>2007-06-15T07:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Eine Spezifikation ist eine Beschreibung, wie ein System - eine Menge geplanter Antworten - auf Ereignisse in der Welt unmittelbar außerhalb seiner Grenzen reagiert.&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation besteht aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# Einer Menge von Verfahren, die zeigen wie die Reaktionen des Systems von Ereignissen abhängen.&lt;br /&gt;
# Eine Menge von Ein- und Ausgaben, nach denen die Ereignisse und Reaktionen über die Systemgrenze bewegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Komplexität des Systems ist der zweite Teil sehr einfach: alle Eingaben und Ausgaben sind Daten und Kontrollflüsse, die sich auflisten lassen. Sie können alle benannt oder durchnumeriert werden. Ihre Größe lässt sich abschätzen - z.B. anhand der Elemente in einem Datenfluss und sie können gezählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation soll als Mindestanforderung eine vollständige Aufstellung der Ein- und Ausgaben enthalten und sie nach Möglichkeiten benennen und zeigen wie sie aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Eine Spezifikation ist eine Beschreibung, wie ein System - eine Menge geplanter Antworten - auf Ereignisse in der Welt unmittelbar außerhalb seiner Grenzen reagiert.&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation besteht aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# Einer Menge von Verfahren, die zeigen wie die Reaktionen des Systems von Ereignissen abhängen.&lt;br /&gt;
# eine Menge von Ein- und Ausgaben, nach denen die Ereignisse und Reaktionen über die Systemgrenze bewegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Komplexität des Systems ist der zweite Teil sehr einfach: alle Eingaben und Ausgaben sind Daten und Kontrollflüsse, die sich auflisten lassen. Sie können alle benannt oder durchnumeriert werden. Ihre Größe lässt sich abschätzen - z.B. anhand der Elemente in einem Datenfluss und sie können gezählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation soll als Mindestanforderung eine vollständige Aufstellung der Ein- und Ausgaben enthalten und sie nach Möglichkeiten benennen und zeigen wie sie aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Einschreiber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Eine Spezifikation ist eine Beschreibung, wie ein System - eine Menge geplanter Antworten - auf Ereignisse in der Welt unmittelbar außerhalb seiner Grenzen reagiert.&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation besteht aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# einer Menge von Verfahren, die zeigen, wie die Reaktionen des Systems von Ereignissen abhängen&lt;br /&gt;
# eine Menge von Ein- und Ausgaben, nach denen die Ereignisse und Reaktionen über die Systemgrenze bewegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Komplexität des Systems ist der zweite Teil sehr einfach: alle Eingaben und Ausgaben sind Daten und Kontrollflüsse, die sich auflisten lassen. Sie können alle benannt oder durchnumeriert werden. Ihre Größe lässt sich abschätzen - z.B. anhand der Elemente in einem Datenfluss und sie können gezählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Spezifikation soll als Mindestanforderung eine vollständige Aufstellung der Ein- und Ausgaben enthalten und sie nach Möglichkeiten benennen und zeigen wie sie aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[ DeMarco, T. (1998): Der Termin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Einschreiber</name></author>
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