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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<title>Datenschutz</title>
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		<updated>2006-11-03T11:00:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll. Somit sollte in Unternehmen unbedingt der Betriebsrat und der Datenschutzbeauftrage bei der Beachtung des Datenschutzes mit einbezogen werden, um bei der Klärung, was im System alles kontrolliert, gesteuert oder gelenkt werden kann, informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium der Justiz, &amp;quot;Bundesdatenschutzgesetz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
http://bundesrecht.juris.de/bdsg_1990/index.html, Stand: 31.10.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<updated>2006-10-31T15:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verbesserungswürdiger Inhalt&lt;br /&gt;
| Amnerkung1 = Definition &amp;quot;Datenschutz&amp;quot;, &amp;quot;Datenschutzmanagement&amp;quot;, &amp;quot;Datenschutz (CMS)&amp;quot; separieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Quellenangaben verbessern&lt;br /&gt;
| Formatierung        = true&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll. Somit sollte in Unternehmen unbedingt der Betriebsrat und der Datenschutzbeauftrage bei der Beachtung des Datenschutzes mit einbezogen werden, um bei der Klärung, was im System alles kontrolliert, gesteuert oder gelenkt werden kann, informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium der Justiz, &amp;quot;Bundesdatenschutzgesetz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
http://bundesrecht.juris.de/bdsg_1990/index.html, Stand: 31.10.2006&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verbesserungswürdiger Inhalt&lt;br /&gt;
| Amnerkung1 = Definition &amp;quot;Datenschutz&amp;quot;, &amp;quot;Datenschutzmanagement&amp;quot;, &amp;quot;Datenschutz (CMS)&amp;quot; separieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Quellenangaben verbessern&lt;br /&gt;
| Formatierung        = true&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im [Bundesdatenschutzgesetz] verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium der Justiz, &amp;quot;Bundesdatenschutzgesetz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
http://bundesrecht.juris.de/bdsg_1990/index.html, Stand: 31.10.2006&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verbesserungswürdiger Inhalt&lt;br /&gt;
| Amnerkung1 = Definition &amp;quot;Datenschutz&amp;quot;, &amp;quot;Datenschutzmanagement&amp;quot;, &amp;quot;Datenschutz (CMS)&amp;quot; separieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Quellenangaben verbessern&lt;br /&gt;
| Formatierung        = true&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium der Justiz, &amp;quot;Bundesdatenschutzgesetz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
http://bundesrecht.juris.de/bdsg_1990/index.html, Stand: 31.10.2006&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Workflow-Management</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst folglich die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen. Ein Workflow-Management-System muss das Delegieren von Aufgaben an Mitarbeiter in der richtigen Reihenfolge, die Bereitstellung der notwendigen Daten, die Anbindung von Anwendungsprogrammen und die Kontrolle über die Bearbeitung der Aktivitäten unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content anfällt und ein häufiger Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
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		<title>Workflow-Management</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Bemerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst folglich die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content anfällt und ein häufiger Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<updated>2006-07-02T17:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst folglich die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst folglich die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<title>Workflow-Management</title>
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		<updated>2006-07-02T17:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Bemerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1984</id>
		<title>Workflow-Management</title>
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		<updated>2006-07-02T17:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1983</id>
		<title>Workflow-Management</title>
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		<updated>2006-07-02T17:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Workflow-Management</title>
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		<updated>2006-07-02T17:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1980</id>
		<title>Workflow-Management</title>
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		<updated>2006-07-02T17:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Anbieter von Workflow-Management-Systemen sind zum Beispiel SAP, d.velop , COI und Imperia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1979</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1979"/>
		<updated>2006-07-02T17:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Jia Zhang, Matthias Zierke, Les Helbig (2005): &amp;quot;Workflow-Mamagement - ein Vergleich verschiedener Systeme&amp;quot;, http://cms.fh-augsburg.de/report/2005/Zhang_Jia_Zierke_Matthias_Helbig_Les/Workflow.pdf, Stand: 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachhochschule Solothurn: &amp;quot;Umsetzung von Geschäftsprozessen&amp;quot;, http://moodle.fhso.ch/file.php/24/GPWfM05-7-GP-Umsetzung.ppt, Stand 02.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1976</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1976"/>
		<updated>2006-07-02T16:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Bemerkung 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1975</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1975"/>
		<updated>2006-07-02T16:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Bemerkung 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
Workflow-Management umfasst die Koordinierung von Tätigkeiten und Ressourcen bei vor allem gut strukturierten Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1974</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1974"/>
		<updated>2006-07-02T16:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition nach ISO 12345 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1973</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1973"/>
		<updated>2006-07-02T16:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Ein Workflow beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte eines&lt;br /&gt;
Geschäftsprozesses. Durch das Workflow-Management werden die Prozesse informativ und&lt;br /&gt;
organisatorisch unterstützt. Dadurch wird vor allem eine Verbesserung der Prozessqualität, sowie&lt;br /&gt;
der Kundenzufriedenheit erreicht. Dies zeigt sich unter anderem in Verkürzungen von&lt;br /&gt;
Durchlaufzeiten, Reduktion von Prozesskosten und einer erhöhten Transparenz bei der Bearbeitung&lt;br /&gt;
von Arbeitsschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Content-Management-Systemen, wo eine große Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal stattfindet, sollte das eingesetzte CMS Workflow-Funktionalitäten besitzen. Mit deren Hilfe lassen sich viele Arbeitsschritte automatisieren. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1972</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1972"/>
		<updated>2006-07-02T16:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Bei der Entscheidung für den Einsatz und der Auswahl eines CMS sollte bei der Sammlung und Bewertung von Anforderungen, die an ein CMS gestellt werden, auch die Unterstützung von Arbeitsabläufen und die Möglichkeit zur Automatisierung einzelner Schritte bedacht werden. Gerade bei einer großen Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal, sowie bei der Notwendigkeit zur zeitnahen Publikation sollte das eingesetzte CMS ein Workflow-Funktionalitäten besitzen, mit deren Hilfe sich möglichst viele Arbeitsschritte automatisieren lassen. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=4465</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=4465"/>
		<updated>2006-07-02T16:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu zählen unter anderem Aspekte wie die pysische Sicherheit, der Schutz vor Fremdzugriffen,  der Schutz vor internen Zugriffen, die Verschlüsselung der Kommunikation, die Datensicherung wie auch Updates und Patches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständige Sicherheit lässt sich bei Content-Management-Systemen aufgrund der hohen Komplexität nur schwer verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen können beispielsweise durch Verschlüsselungs- bzw. Kryptographieverfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1970</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1970"/>
		<updated>2006-07-02T16:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen können beispielsweise durch Verschlüsselungs- bzw. Kryptographieverfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=4463</id>
		<title>Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=4463"/>
		<updated>2006-07-02T16:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1969</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1969"/>
		<updated>2006-06-29T20:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen können beispielsweise durch Verschlüsselungs- bzw. Kryptographieverfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1847</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1847"/>
		<updated>2006-06-29T19:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen können z.B. durch Verschlüsselungs- bzw. Kryptographieverfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1844</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1844"/>
		<updated>2006-06-29T19:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition nach ISO 12345 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen können z.B. durch Verschlüsselung- bzw. Kryptographie-Verfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1843</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1843"/>
		<updated>2006-06-29T19:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen können z.B. durch Verschlüsselung- bzw. Kryptographie-Verfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1842</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1842"/>
		<updated>2006-06-29T19:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1841</id>
		<title>Datensicherheit</title>
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		<updated>2006-06-29T19:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also vor Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Bruce Schneider (2001): &amp;quot;Secrets &amp;amp; Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<title>Datensicherheit</title>
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		<updated>2006-06-29T19:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit will also vor Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Michael Mörike (2004): &amp;quot;IT-Sicherheit&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<title>Datensicherheit</title>
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		<updated>2006-06-29T19:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit. Datensicherheit meint den Schutz von gespeicherten Daten vor Nicht-Verfügbarkeit, den Schutz der Vertraulichkeit und Integrität der Daten sowie den Schutz der Zurechenbarkeit. Datensicherheit will also vor Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Michael Mörike (2004): &amp;quot;IT-Sicherheit&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<title>Datensicherheit</title>
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		<updated>2006-06-29T19:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit. Datensicherheit meint den Schutz von gespeicherten Daten vor Nicht-Verfügbarkeit, den Schutz der Vertraulichkeit und Integrität der Daten sowie den Schutz der Zurechenbarkeit. Datensicherheit will also vor Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Michael Mörike (2004): &amp;quot;IT-Sicherheit&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1837</id>
		<title>Datensicherheit</title>
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		<updated>2006-06-29T19:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit. Datensicherheit meint den Schutz von gespeicherten Daten vor Nicht-Verfügbarkeit, den Schutz der Vertraulichkeit und Integrität der Daten sowie den Schutz der Zurechenbarkeit. Datensicherheit will also vor Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Michael Mörike (2004): &amp;quot;IT-Sicherheit&amp;quot;, dpunkt.verlag&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1836</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1836"/>
		<updated>2006-06-29T19:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit. Datensicherheit meint den Schutz von gespeicherten Daten vor Nicht-Verfügbarkeit, den Schutz der Vertraulichkeit und Integrität der Daten sowie den Schutz der Zurechenbarkeit. Datensicherheit will also vor Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1835</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1835"/>
		<updated>2006-06-29T19:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Bemerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datensicherheit schützt beliebige Daten vor Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1834</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1834"/>
		<updated>2006-06-29T19:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1968</id>
		<title>Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1968"/>
		<updated>2006-06-29T19:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Datenschutzmanagement */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1832</id>
		<title>Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1832"/>
		<updated>2006-06-29T19:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Bemerkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenschutz will die Menschen vor Missbrauch ihrer Daten schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1831</id>
		<title>Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1831"/>
		<updated>2006-06-29T19:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Elektronische Patientenkarte, Terrorbekämpung, elektronischer Reisepass, Kunden-Scoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1830</id>
		<title>Datenschutz</title>
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		<updated>2006-06-29T19:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<updated>2006-06-29T19:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtuelles Datenschutzbüro, http://www.datenschutz.de/, Stand: 29.06.2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<updated>2006-06-29T19:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.datenschutz.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<updated>2006-06-29T19:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., &amp;quot;Sicherheit im Internet&amp;quot;, http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
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		<title>Datenschutz</title>
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		<updated>2006-06-29T18:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1825</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig. Datenschutz versucht einen wirksamen Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, indem der Gebrauch von personenbezogenen Daten strengen Regelungen unterworfen wird. Als personenbezogen gelten Daten dann, wenn sie Aufschluss über die Beziehungen einer Person zu Gegenständen, Institutionen oder anderen Personen geben können. Der eherne Grundsatz des Datenschutzes lautet, dass jeder Bürger selbst zu entscheiden hat, wie mit diesen personenbezogenen Daten verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1824</id>
		<title>Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1824"/>
		<updated>2006-06-29T18:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Günter Müller, Kurt-Herrmann Stapf (1999): &amp;quot;Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik – Erwartung, Akzeptanz, Nutzung&amp;quot;, Addison-Wesley&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1971</id>
		<title>Workflow-Management</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Workflow-Management&amp;diff=1971"/>
		<updated>2006-06-19T09:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Bei der Entscheidung für den Einsatz und der Auswahl eines CMS sollte bei der Sammlung und Bewertung von Anforderungen, die an ein CMS gestellt werden, auch die Unterstützung von Arbeitsabläufen und die Möglichkeit zur Automatisierung einzelner Schritte bedacht werden. Gerade bei einer großen Menge an zu verwaltendem Content und häufigem Austausch auf dem Portal, sowie bei der Notwendigkeit zur zeitnahen Publikation sollte das eingesetzte CMS ein Workflow-Funktionalitäten besitzen, mit deren Hilfe sich möglichst viele Arbeitsschritte automatisieren lassen. Falls das ausgewählte CMS über keine Workflow-Funktionalitäten verfügt, sollte bei der Auswahl eines CMS zumindest berücksichtigt werden, dass durch dessen offene Schnittstellen die Integration eines Workflow-Tools von einem Drittanbieter möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1833</id>
		<title>Datensicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datensicherheit&amp;diff=1833"/>
		<updated>2006-06-19T09:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die physische Sicherheit betreffend können sich Angriffe in Bezug auf die IT  gegen die Infrastruktur, den Benutzer, Anwendungen, Systeme und Netze richten. Weitere Gefahren stellen höhere Gewalt (z. B. Arbeitskampf, Naturkatastrophen oder Terroranschläge) dar. Auch organisatorische Mängel, wie der Umgang mit Passwörtern oder ungesicherte Serverräume sind Bestandteil der physischen Sicherheit&lt;br /&gt;
=Definition nach ISO 12345=&lt;br /&gt;
Weitere, alternative Definitionen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=1823</id>
		<title>Datenschutz</title>
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		<updated>2006-06-16T07:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groebl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Datenschutz versteht man allgemein den Schutz vor missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten, welcher im Bundesdatenschutzgesetz verankert ist. Um diesen auch in einem Content-Management-System zu gewährleisten, ist ein so genanntes Datenschutzmanagement notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Datenschutzmanagement=&lt;br /&gt;
Dieses besagt, dass sensible Inhalte vertraulich behandelt werden müssen, wobei ein Workflow-Management die Modellierung, Simulation, Ausführung und Überwachung des Datenschutzmanagements unterstützt. Aufgaben dessen sind das Erarbeiten eines integrierten Datenschutzkonzeptes, welches mindestens das Erstellen einer Risikoanalyse, das Formulieren von Zielen, das Festlegen von erforderlichen Maßnahmen und schließlich die Kontrolle und Einhaltung dieses Konzeptes beinhaltet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkungen=&lt;br /&gt;
==Bemerkung 1==&lt;br /&gt;
Zu einer Definition kann man viele sinnvolle Bemerkungen angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung 2==&lt;br /&gt;
Natürlich sollte eine Bemerkung einen sinnvollen Titel erhalten und nicht einfach &#039;&#039;Bemerkung 1&#039;&#039;, &#039;&#039;Bemerkung 2&#039;&#039; etc.&lt;br /&gt;
genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Beispiele machen sich auch nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
Wenn die Definitionen und/oder die Anmerkungen nicht von einem selbst stammen, sollte man die Quellen angeben&lt;br /&gt;
(das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-) ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinz und Kunz, &amp;quot;Der Bau einer Musterseite&amp;quot;, 7. Auflage, Wiki-Verlag, 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es spezielle Quellendokumente zu erstellen (und diese dann auch mit Inhalt zu füllen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[W. Kowarschick (2005): Musterquelle (Quelle)]] (zum Kopieren)&lt;br /&gt;
*[[E. Goldratt (2002): Die kritische Kette (Quelle)]]&lt;br /&gt;
*[[L. Leach (2005): Critical Chain Project Management (Quelle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch externe Quellen können zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://kowa.fh-augsburg.de Kowarschicks gesammelte Werke]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] (&#039;&#039;&#039;so nicht&#039;&#039;&#039;, da zu allgemein und außerdem nicht der Wikipedia-Verweis benutzt wurde)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Vorlage (Datenverarbeitung)]] (sondern so!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich nur Beispiele, keine echten Quellen dieses Artikels :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Zu guter letzt kann Sekundärliteratur angegeben werden, die zwar im Artikel nicht direkt verwendet, aber doch irgendwie interessant ist.&lt;br /&gt;
Außerdem sollten eine oder mehrere Kategorien angegeben werden sowie ein Verweis auf den zugehörigen englischen Artikel&lt;br /&gt;
in [[GlossaryWiki:Main Page|GlossaryWiki]], auch wenn es diesen noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Groebl</name></author>
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