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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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	<updated>2026-07-18T12:18:40Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Web_Content_Accessibililty_Guidelines&amp;diff=4704</id>
		<title>Web Content Accessibililty Guidelines</title>
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		<updated>2006-07-11T11:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haupelts: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Definition =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Web Content Accessibililty Guidelines (WCAG) handelt es sich um Richtlinien, die erläutern, wie Web-Inhalte für Behinderte zugänglich gemacht werden können. Diese Richtlinien richten sich an alle Entwickler von Web-Inhalten (Autoren von Web-Seiten und Site-Designer) und an Entwickler von Tools zur Seitenerstellung. Das primäre Ziel dieser Richtlinien ist die Förderung der Zugänglichkeit. Gleichwohl wird die Befolgung dieser Richtlinien das Web für alle Benutzer verbessern, gleich welchen Benutzeragenten sie benutzen (z. B. Desktop-Browser, Sprach-Browser, Computer im Auto usw.) oder unter welchen Einschränkungen sie arbeiten mögen (z. B. laute Umgebungen, schlecht oder zu hell beleuchtete Räume, Umgebungen, in denen die Hände nicht benutzt werden können usw.). Die Befolgung dieser Richtlinien wird auch dazu beitragen, Informationen im Web schneller aufzufinden. Diese Richtlinien sollen Entwickler von Inhalten nicht davon abhalten, Bilder, Videos usw. einzusetzen; sie sollen vielmehr erläutern, wie Multimedia-Inhalte besser zugänglich für ein breites Publikum gemacht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WCAG Version 1.0 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WCAG in der Version 1.0 wurden am 5. Mai 1999 veröffentlicht. Sie bestehen aus 14 einzelnen Richtlinien&lt;br /&gt;
mit mehreren Unterpunkten und gelten unabhängig von den verwendeten Technologien. Die Grundidee ist die bevorzugte Verwendung von Text vor grafischen Inhalten. Die Unterpunkte der 14 Richtlinien werden in drei verschiedene Prioritäten bezüglich der Dringlichkeit der Umsetzung eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Musskriterien, die vollständig umgesetzt werden müssen, da andernfalls für bestimmte&lt;br /&gt;
Gruppen der Zugriff unmöglich wird&lt;br /&gt;
2. Sollkriterien, werden sie nicht umgesetzt, kann ein Zugriff auf die Informationen&lt;br /&gt;
erschwert werden&lt;br /&gt;
3. Kannkriterien, erleichtern den Zugriff auf die Informationen etwas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WCAG Version 2.0 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WCAG in der Version 2.0 befinden sich momentan noch in der Entwurfsphase. Dieser Versuch lässt bereits einen völlig anderen Ansatz erkennen. Die Basis stellt das allgemeinere Auseinandersetzen mit dem Thema Barrierefreiheit dar, anstatt direkt von HTML auszugehen. Die überarbeiteten Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) verfügen über einige Vorteile gegenüber dem Vorgänger WCAG 1.0. Beispielsweise wurde die Testbarkeit der Erfolgskriterien verbessert. Dabei ist nicht der maschinelle Test z.B. durch&lt;br /&gt;
Accessibility Checks gemeint. Die Richtlinien wurden so eindeutig formuliert, dass Evaluationen einer Webseite durch verschiedene Prüfer zwingend zum selben Ergebnis führen. Darüber hinaus können die WCAG 2.0 durch die eindeutigere Formulierung besser von Webentwicklern bei der Realisierung einer Webseite genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html WCAG Version 1.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.barrierefreies-webdesign.de/spezial/problemfelder/gegenueberstellung.php Gegenüberstellung der WCAG 1.0 und WCAG 2.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.w3.org/TR/WCAG20/ WCAG Version 2.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barrierefreiheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haupelts</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Barrierefreies_Web&amp;diff=4687</id>
		<title>Barrierefreies Web</title>
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		<updated>2006-07-11T11:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haupelts: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Definition =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Barrierefreies Web]], auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt, bedeutet Webseiten so zu gestalten, dass sie für alle Benutzer uneingeschränkt nutzbar sind. Beim Design von Webseiten sollte darauf Rücksicht genommen werden, dass viele Menschen das Internet aufgrund von Barrieren nur eingeschränkt nutzen können. Um ihnen dennoch den Zugang zu gewähren, gibt es Techniken, um diese Barrieren zu umgehen. Beispielsweise lassen sich Blinde Webseiten durch Screenreader vorlesen oder den Inhalt durch Braillezeilen ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der angesprochenen Nutzer bilden zwar Blinde, allerdings bieten barrierefreie Webseiten auch zahlreiche Vorteile für andere Anwender wie z.B. Benutzer mit langsamerer Internetanbindung und Nutzern von mobilen Geräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile von Barrierefreiheit ==&lt;br /&gt;
Obwohl der Begriff Barrierefreiheit meist im Zusammenhang mit Internetnutzern mit Behinderung verwendet wird, ist dieses Thema auch für alle anderen Internetnutzer interessant und wichtig. Ein entscheidender Aspekt für den Erfolg einer Webseite ist die Benutzbarkeit (engl. Usability). Weist ein Internetauftritt geringe Usability auf, werden die Besucher ausbleiben und der gewünschte Effekt (z.B. Werbung, Verkauf in Online-Shops) nicht erzielt. Durch die Anwendung von Richtlinien zur Barrierearmut werden Eigenschaften verbessert, die ebenfalls die Usability erhöhen. Eine barrierearme Webseite bietet eine klare Navigation und verständlichen Inhalt, der schnell erfasst werden kann. Außerdem ist sie unabhängig von Farbvoreinstellungen und bietet Textalternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Trennung von Inhalt und Design und das Angebot von Textalternativen, erhöht sich die Performance, gleichzeitig reduziert sich die Ladezeit der Webseite. Dadurch haben auch Benutzer mit niedrigerer Bandbreite einfachen Zugang zu den Inhalten. Bedenken sollte man auch, dass auch Benutzer mit mobilen Geräte wie z.B. PDAs oder Handys auf das Internet zugreifen. Diese Medien erfordern ebenfalls Barrierearmut von Webseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barrierefreiheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haupelts</name></author>
	</entry>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Barrierefreie_Informationstechnik-Verordnung&amp;diff=4688</id>
		<title>Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung</title>
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		<updated>2006-07-07T21:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haupelts: Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung wurde nach Barrierefreies Web verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Barrierefreies Web]]&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haupelts</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Barrierefreies_Web&amp;diff=2685</id>
		<title>Barrierefreies Web</title>
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		<updated>2006-07-07T21:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haupelts: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Barrierefreies Web, auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt, bedeutet Webseiten so zu gestalten, dass sie für alle Benutzer uneingeschränkt nutzbar sind. Beim Design von Webseiten sollte darauf Rücksicht genommen werden, dass viele Menschen das Internet aufgrund von Barrieren nur eingeschränkt nutzen können. Um ihnen dennoch den Zugang zu gewähren, gibt es Techniken, um diese Barrieren zu umgehen. Beispielsweise lassen sich Blinde Webseiten durch Screenreader vorlesen oder den Inhalt durch Braillezeilen ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der angesprochenen Nutzer bilden zwar Blinde, allerdings bieten barrierefreie Webseiten auch zahlreiche Vorteile für andere Anwender wie z.B. Benutzer mit langsamerer Internetanbindung und Nutzern von mobilen Geräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile von Barrierefreiheit ==&lt;br /&gt;
Obwohl der Begriff Barrierefreiheit meist im Zusammenhang mit Internetnutzern mit Behinderung verwendet wird, ist dieses Thema auch für alle anderen Internetnutzer interessant und wichtig. Ein entscheidender Aspekt für den Erfolg einer Webseite ist die Benutzbarkeit (engl. Usability). Weist ein Internetauftritt geringe Usability auf, werden die Besucher ausbleiben und der gewünschte Effekt (z.B. Werbung, Verkauf in Online-Shops) nicht erzielt. Durch die Anwendung von Richtlinien zur Barrierearmut werden Eigenschaften verbessert, die ebenfalls die Usability erhöhen. Eine barrierearme Webseite bietet eine klare Navigation und verständlichen Inhalt, der schnell erfasst werden kann. Außerdem ist sie unabhängig von Farbvoreinstellungen und bietet Textalternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Trennung von Inhalt und Design und das Angebot von Textalternativen, erhöht sich die Performance, gleichzeitig reduziert sich die Ladezeit der Webseite. Dadurch haben auch Benutzer mit niedrigerer Bandbreite einfachen Zugang zu den Inhalten. Bedenken sollte man auch, dass auch Benutzer mit mobilen Geräte wie z.B. PDAs oder Handys auf das Internet zugreifen. Diese Medien erfordern ebenfalls Barrierearmut von Webseiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haupelts</name></author>
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