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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Aufbau des Modells */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG). &amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Content-Management-System]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Aufbau des Modells */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG). &amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatik]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
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existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG). &amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
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Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG). &amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG). &amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;,&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften(HSG). &lt;br /&gt;
&amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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		<updated>2007-07-05T13:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften(HSG). &amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Content-Life-Cycle&amp;diff=10636</id>
		<title>Content-Life-Cycle</title>
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		<updated>2007-07-05T13:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;br /&gt;
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität&lt;br /&gt;
St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften(HSG).&lt;br /&gt;
&amp;quot;Content in Portalen&amp;quot;,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Zweck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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		<updated>2007-07-05T13:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Aufbau des Modells */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-&lt;br /&gt;
Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition des Content-Life-Cycles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell&lt;br /&gt;
dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zweck=&lt;br /&gt;
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-&lt;br /&gt;
Cycle-Modells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau des Modells=&lt;br /&gt;
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt. &lt;br /&gt;
*Erstellung&lt;br /&gt;
*Kontrollphase&lt;br /&gt;
*Freigabe&lt;br /&gt;
*Publikation&lt;br /&gt;
*Archivierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die &#039;&#039;&#039;Erstellung&#039;&#039;&#039;. Texte, Grafiken und andere Medienformate&lt;br /&gt;
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Kontrollphase&#039;&#039;&#039; wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf&lt;br /&gt;
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die &#039;&#039;&#039;Freigabe&#039;&#039;&#039; und der Artikel wird zur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikation&#039;&#039;&#039; weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.&lt;br /&gt;
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der&lt;br /&gt;
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-&lt;br /&gt;
Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.&lt;br /&gt;
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die &#039;&#039;&#039;Archivierung&#039;&#039;&#039; abgelaufener Artikel ist sinnvoll,&lt;br /&gt;
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner&lt;br /&gt;
existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert&lt;br /&gt;
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Der Content-Life-Cycle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle=&lt;br /&gt;
[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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		<title>Content-Life-Cycle</title>
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		<updated>2007-07-05T09:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hjenner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition=&lt;br /&gt;
Der Content-Life-Cycle&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjenner</name></author>
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