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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Ressourcenplanung&amp;diff=2224</id>
		<title>Ressourcenplanung</title>
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		<updated>2006-07-03T18:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Siehe=&lt;br /&gt;
[[Einsatzmittelplanung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Einsatzmittelplanung&amp;diff=2226</id>
		<title>Einsatzmittelplanung</title>
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		<updated>2006-07-03T17:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: /* Beispiel: Personal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die Ressourcen-/ Einsatzmittelplanung ist dazu da, um festzustellen wie viele&lt;br /&gt;
Einsatzmittel man während einer Planung zur Verfügung stehen hat bzw. wie viele&lt;br /&gt;
man noch benötigt (Vorhersage). Außerdem kann Sie durch das Aufzeigen von&lt;br /&gt;
Engpässen und Leerläufen eine Einsatzmitteloptimierung erreichen. Einsatzmittel&lt;br /&gt;
sind Personal, Betriebsmittel (z.B. Maschinen, Materialien) und Geldmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Projekt kann es also auch durchaus passieren, dass durch das Fehlen&lt;br /&gt;
bestimmter Einsatzmittel das Projekt verzögert wird. So kann es also sein, dass&lt;br /&gt;
Vorgänge, die zeitlich nicht kritisch sind durch das Fehlen eines bestimmten&lt;br /&gt;
Einsatzmittels kapazitätskritisch werden. Neben einem zeitkritischen Pfad kann es&lt;br /&gt;
also auch einen kapazitätskritischen Pfad geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Einsatzmittelplanung ist es also, die Ressourcen auslastungsoptimal auf&lt;br /&gt;
die einzelnen Vorgänge und Projekte zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele der Personalplanung=&lt;br /&gt;
Ziel der Personaleinsatzplanung ist ein optimaler Personaleinsatz über die gesamte&lt;br /&gt;
Projektlaufzeit hinweg. Es sollen nach Möglichkeit keine Überlastungen und keine zu&lt;br /&gt;
geringen Auslastungen einzelner Mitarbeitergruppen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arten der Einsatzmittelplanung=&lt;br /&gt;
==Termintreue Einsatzplanung:==&lt;br /&gt;
Eine termintreue Einsatzplanung liegt vor, wenn die Termine vom Auftraggeber&lt;br /&gt;
feststehen und ermittelt werden muss, wie viel Personal ich in welcher zeitlichen&lt;br /&gt;
Belegung benötige.&lt;br /&gt;
==Kapazitätstreue Einsatzplanung:==&lt;br /&gt;
Eine kapazitätstreue Einsatzplanung liegt vor, wenn das zur Verfügung stehende&lt;br /&gt;
Personal auf der Auftragnehmerseite feststeht und ermittelt werden muss, welches&lt;br /&gt;
der früheste Fertigstellungstermin bei optimalem Personaleinsatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiel: Personal=&lt;br /&gt;
Bei der Personalplanung sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
* Qualifikation des Personals&lt;br /&gt;
* verfügbare Personalkapazität&lt;br /&gt;
* zeitliche &amp;amp; örtliche Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* organisatorische Zuordnung&lt;br /&gt;
* psychologische Aspekte&lt;br /&gt;
Hierbei stellen die psychologischen Aspekte eine sehr interessanten Punkt dar.&lt;br /&gt;
Teamzugehörigkeit und die Identifikation mit dem jeweiligen Projekt spielen eine&lt;br /&gt;
große Rolle. Ein Team das z.B. schon seit mehreren Jahren in einer bestimmten&lt;br /&gt;
Zusammenstellung arbeitet, sollte man nicht für ein Projekt trennen, da die&lt;br /&gt;
Mitarbeiter wieder Zeit benötigen um sich aufeinander einzuspielen („Never Change&lt;br /&gt;
A Winning Team“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Buch „De Marco and Lister“ (1991) wird zum Beispiel beschrieben, dass es&lt;br /&gt;
oft von Nutzen sein kann ungewöhnliche Wege bei der Personalplanung zu gehen.&lt;br /&gt;
So erhöht eine behinderte Person in einem Team die Erfolgschancen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mitarbeiter ihre persönlichen Probleme und Interessen in&lt;br /&gt;
den Hintergrund stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schritte bei der Einsatzmittelplanung am Beispiel Personal:===&lt;br /&gt;
* Ermitteln des Personalvorrats&lt;br /&gt;
* Errechnen des Personalbedarfs&lt;br /&gt;
* Vergleich von Bedarf und Vorrat&lt;br /&gt;
* Optimierung der Auslastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Qualifikation berücksichtigt werden soll, werden Gruppen gleicher&lt;br /&gt;
Qualifikationen zusammengestellt. Anschließend ordnet man diese Gruppen unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung der geographischen und organisatorischen Randbedingungen den&lt;br /&gt;
einzelnen Vorgängen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Einsatzmittelplanung&amp;diff=2218</id>
		<title>Einsatzmittelplanung</title>
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		<updated>2006-07-03T17:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die Ressourcen-/ Einsatzmittelplanung ist dazu da, um festzustellen wie viele&lt;br /&gt;
Einsatzmittel man während einer Planung zur Verfügung stehen hat bzw. wie viele&lt;br /&gt;
man noch benötigt (Vorhersage). Außerdem kann Sie durch das Aufzeigen von&lt;br /&gt;
Engpässen und Leerläufen eine Einsatzmitteloptimierung erreichen. Einsatzmittel&lt;br /&gt;
sind Personal, Betriebsmittel (z.B. Maschinen, Materialien) und Geldmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Projekt kann es also auch durchaus passieren, dass durch das Fehlen&lt;br /&gt;
bestimmter Einsatzmittel das Projekt verzögert wird. So kann es also sein, dass&lt;br /&gt;
Vorgänge, die zeitlich nicht kritisch sind durch das Fehlen eines bestimmten&lt;br /&gt;
Einsatzmittels kapazitätskritisch werden. Neben einem zeitkritischen Pfad kann es&lt;br /&gt;
also auch einen kapazitätskritischen Pfad geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Einsatzmittelplanung ist es also, die Ressourcen auslastungsoptimal auf&lt;br /&gt;
die einzelnen Vorgänge und Projekte zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele der Personalplanung=&lt;br /&gt;
Ziel der Personaleinsatzplanung ist ein optimaler Personaleinsatz über die gesamte&lt;br /&gt;
Projektlaufzeit hinweg. Es sollen nach Möglichkeit keine Überlastungen und keine zu&lt;br /&gt;
geringen Auslastungen einzelner Mitarbeitergruppen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arten der Einsatzmittelplanung=&lt;br /&gt;
==Termintreue Einsatzplanung:==&lt;br /&gt;
Eine termintreue Einsatzplanung liegt vor, wenn die Termine vom Auftraggeber&lt;br /&gt;
feststehen und ermittelt werden muss, wie viel Personal ich in welcher zeitlichen&lt;br /&gt;
Belegung benötige.&lt;br /&gt;
==Kapazitätstreue Einsatzplanung:==&lt;br /&gt;
Eine kapazitätstreue Einsatzplanung liegt vor, wenn das zur Verfügung stehende&lt;br /&gt;
Personal auf der Auftragnehmerseite feststeht und ermittelt werden muss, welches&lt;br /&gt;
der früheste Fertigstellungstermin bei optimalem Personaleinsatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiel: Personal=&lt;br /&gt;
Bei der Personalplanung sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
* Qualifikation des Personals&lt;br /&gt;
* verfügbare Personalkapazität&lt;br /&gt;
* zeitliche &amp;amp; örtliche Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* organisatorische Zuordnung&lt;br /&gt;
* psychologische Aspekte&lt;br /&gt;
Hierbei stellen die psychologischen Aspekte eine sehr interessanten Punkt dar.&lt;br /&gt;
Teamzugehörigkeit und die Identifikation mit dem jeweiligen Projekt spielen eine&lt;br /&gt;
große Rolle. Ein Team das z.B. schon seit mehreren Jahren in einer bestimmten&lt;br /&gt;
Zusammenstellung arbeitet, sollte man nicht für ein Projekt trennen, da die&lt;br /&gt;
Mitarbeiter wieder Zeit benötigen um sich aufeinander einzuspielen („Never Change&lt;br /&gt;
A Winning Team“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Buch „De Marco and Lister“ (1991) wird zum Beispiel beschrieben, dass es&lt;br /&gt;
oft von Nutzen sein kann ungewöhnliche Wege bei der Personalplanung zu gehen.&lt;br /&gt;
So erhöht eine behinderte Person in einem Team die Erfolgschancen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mitarbeiter ihre persönlichen Probleme und Interessen in&lt;br /&gt;
den Hintergrund stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritte bei der Einsatzmittelplanung am Beispiel Personal:&lt;br /&gt;
* Ermitteln des Personalvorrats&lt;br /&gt;
* Errechnen des Personalbedarfs&lt;br /&gt;
* Vergleich von Bedarf und Vorrat&lt;br /&gt;
* Optimierung der Auslastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Qualifikation berücksichtigt werden soll, werden Gruppen gleicher&lt;br /&gt;
Qualifikationen zusammengestellt. Anschließend ordnet man diese Gruppen unter&lt;br /&gt;
Berücksichtigung der geographischen und organisatorischen Randbedingungen den&lt;br /&gt;
einzelnen Vorgängen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
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		<title>Ressourcenplanung</title>
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		<updated>2006-07-03T17:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Siehe auch=&lt;br /&gt;
[[Einsatzmittelplanung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Einsatzmittelplanung&amp;diff=2217</id>
		<title>Einsatzmittelplanung</title>
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		<updated>2006-07-03T17:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Die Ressourcen-/ Einsatzmittelplanung ist dazu da, um festzustellen wie viele&lt;br /&gt;
Einsatzmittel man während einer Planung zur Verfügung stehen hat bzw. wie viele&lt;br /&gt;
man noch benötigt (Vorhersage). Außerdem kann Sie durch das Aufzeigen von&lt;br /&gt;
Engpässen und Leerläufen eine Einsatzmitteloptimierung erreichen. Einsatzmittel&lt;br /&gt;
sind Personal, Betriebsmittel (z.B. Maschinen, Materialien) und Geldmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Projekt kann es also auch durchaus passieren, dass durch das Fehlen&lt;br /&gt;
bestimmter Einsatzmittel das Projekt verzögert wird. So kann es also sein, dass&lt;br /&gt;
Vorgänge, die zeitlich nicht kritisch sind durch das Fehlen eines bestimmten&lt;br /&gt;
Einsatzmittels kapazitätskritisch werden. Neben einem zeitkritischen Pfad kann es&lt;br /&gt;
also auch einen kapazitätskritischen Pfad geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe der Einsatzmittelplanung ist es also, die Ressourcen auslastungsoptimal auf&lt;br /&gt;
die einzelnen Vorgänge und Projekte zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziele der Personalplanung=&lt;br /&gt;
Ziel der Personaleinsatzplanung ist ein optimaler Personaleinsatz über die gesamte&lt;br /&gt;
Projektlaufzeit hinweg. Es sollen nach Möglichkeit keine Überlastungen und keine zu&lt;br /&gt;
geringen Auslastungen einzelner Mitarbeitergruppen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arten der Einsatzmittelplanung=&lt;br /&gt;
==Termintreue Einsatzplanung:==&lt;br /&gt;
Eine termintreue Einsatzplanung liegt vor, wenn die Termine vom Auftraggeber&lt;br /&gt;
feststehen und ermittelt werden muss, wie viel Personal ich in welcher zeitlichen&lt;br /&gt;
Belegung benötige.&lt;br /&gt;
==Kapazitätstreue Einsatzplanung:==&lt;br /&gt;
Eine kapazitätstreue Einsatzplanung liegt vor, wenn das zur Verfügung stehende&lt;br /&gt;
Personal auf der Auftragnehmerseite feststeht und ermittelt werden muss, welches&lt;br /&gt;
der früheste Fertigstellungstermin bei optimalem Personaleinsatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiel: Personal=&lt;br /&gt;
Bei der Personalplanung sind folgende Punkte zu beachten:&lt;br /&gt;
* Qualifikation des Personals&lt;br /&gt;
* verfügbare Personalkapazität&lt;br /&gt;
* zeitliche &amp;amp; örtliche Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* organisatorische Zuordnung&lt;br /&gt;
* psychologische Aspekte&lt;br /&gt;
Hierbei stellen die psychologischen Aspekte eine sehr interessanten Punkt dar.&lt;br /&gt;
Teamzugehörigkeit und die Identifikation mit dem jeweiligen Projekt spielen eine&lt;br /&gt;
große Rolle. Ein Team das z.B. schon seit mehreren Jahren in einer bestimmten&lt;br /&gt;
Zusammenstellung arbeitet, sollte man nicht für ein Projekt trennen, da die&lt;br /&gt;
Mitarbeiter wieder Zeit benötigen um sich aufeinander einzuspielen („Never Change&lt;br /&gt;
A Winning Team“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Buch „De Marco and Lister“ (1991) wird zum Beispiel beschrieben, dass es&lt;br /&gt;
oft von Nutzen sein kann ungewöhnliche Wege bei der Personalplanung zu gehen.&lt;br /&gt;
So erhöht eine behinderte Person in einem Team die Erfolgschancen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mitarbeiter ihre persönlichen Probleme und Interessen in&lt;br /&gt;
den Hintergrund stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Beziehungsarten_(Balkendiagramm)&amp;diff=4565</id>
		<title>Beziehungsarten (Balkendiagramm)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Beziehungsarten_(Balkendiagramm)&amp;diff=4565"/>
		<updated>2006-07-03T17:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
[http://glossar.fh-augsburg.de/Vorgang Vorgänge] in einem [http://glossar.fh-augsburg.de/Balkendiagramme Balkendiagramm] können durch verschiedene Arten in Beziehung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beziehungsarten=&lt;br /&gt;
* Normalfolge: Ende-Anfang (EA)&lt;br /&gt;
* Anfangsfolge: Anfang-Anfang (AA)&lt;br /&gt;
* Endfolge: Ende-Ende (EE)&lt;br /&gt;
* Sprungfolge: Anfang-Ende (AE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normalfolge ==&lt;br /&gt;
Vorgang kann anfangen sobald Vorgänger endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beziehung_ea.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Man kann mit der Implementierung erst beginnen, wenn die&lt;br /&gt;
Designphase abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
== Anfangsfolge ==&lt;br /&gt;
Vorgang fängt an sobald sein Vorgänger anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beziehung_aa.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Die Plätzchen vom Typ B werden gleichzeitig mit denen vom Typ A&lt;br /&gt;
in den Backofen gegeben.&lt;br /&gt;
== Endfolge ==&lt;br /&gt;
Vorgang endet sobald sein Vorgänger endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beziehung_ee.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Das Kochen der Nudeln wird gleichzeitig mit dem der Soße beendet.&lt;br /&gt;
== Sprungfolge ==&lt;br /&gt;
Vorgang kann enden sobald sein Vorgänger anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beziehung_ae.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Man darf das alte Backupsystem erst beenden, wenn das neue&lt;br /&gt;
System läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Siehe auch=&lt;br /&gt;
* [[Delay]]&lt;br /&gt;
* [[Pufferzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Balkendiagramme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinplanung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_ae.jpg&amp;diff=4564</id>
		<title>Datei:Beziehung ae.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_ae.jpg&amp;diff=4564"/>
		<updated>2006-07-03T17:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: Beziehung: Sprungfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beziehung: Sprungfolge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_ea.jpg&amp;diff=4563</id>
		<title>Datei:Beziehung ea.jpg</title>
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		<updated>2006-07-03T17:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: Beziehung: Normalfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beziehung: Normalfolge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_ee.jpg&amp;diff=4562</id>
		<title>Datei:Beziehung ee.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_ee.jpg&amp;diff=4562"/>
		<updated>2006-07-03T17:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: Beziehung: Endfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beziehung: Endfolge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_aa.jpg&amp;diff=4561</id>
		<title>Datei:Beziehung aa.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Datei:Beziehung_aa.jpg&amp;diff=4561"/>
		<updated>2006-07-03T17:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: Beziehung: Anfangsfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beziehung: Anfangsfolge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Benutzer:Lefrosch&amp;diff=4384</id>
		<title>Benutzer:Lefrosch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Benutzer:Lefrosch&amp;diff=4384"/>
		<updated>2006-07-03T17:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Michael Steinhauser ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftsinformatikstudent an der [[FHAWiki:Fachhochschule Augsburg|Fachhochschule Augsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks (Externe Links) ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
papillo.DE: [http://www.papillo.de/ www.papillo.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WI-Portal: [http://www.papillo.de/ wi.papillo.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Kategorie:Feinplanung&amp;diff=1999</id>
		<title>Kategorie:Feinplanung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Kategorie:Feinplanung&amp;diff=1999"/>
		<updated>2006-07-03T01:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Unter Feinplanung versteht man eine sehr detaillierte Planung, die ein Projekt in viele kleine Teilebenen aufteilt. Hierbei werden Termine, Dauer, Ergebnisse, Aufwen-dungen als auch Ressourcen und Zuständigkeiten berücksichtigt. So werden Arbeits-pakete mit mehreren Ressourcen in verschiedene Aufgaben unterteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektmanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Benutzer:Lefrosch&amp;diff=1363</id>
		<title>Benutzer:Lefrosch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Benutzer:Lefrosch&amp;diff=1363"/>
		<updated>2006-03-28T12:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wirtschaftsinformatikstudent an der [http://www.fh-augsburg.de Fachhochschule Augsburg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Qualit%C3%A4t&amp;diff=1336</id>
		<title>Qualität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Qualit%C3%A4t&amp;diff=1336"/>
		<updated>2006-03-28T08:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lefrosch: /* Definition von Qualität bei Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Qualität&#039;&#039;&#039; beschreibt man die Art der Beschaffenheit eines Gegenstands oder einer Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach DIN ISO 8402=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualität ist die Gesamtheit der Merkmale, die eine Einheit zur Erfüllung vorgegebener Forderungen geeignet macht.&lt;br /&gt;
Eine Einheit kann ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Prozess oder eine Organisation sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition nach DIN ISO 9126=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Software-Qualität&#039;&#039;&#039; ist die Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte eines&lt;br /&gt;
Softwareprodukts, die sich auf dessen Eignung beziehen, festgelegte oder&lt;br /&gt;
vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Definition von Qualität bei Software=&lt;br /&gt;
Gesamtheit der Merkmale von Software, die erforderlich sind, dass sie die Funktionen, die sie für ihren sicheren und fehlerfreien Einsatz benötigt, erfüllt. Zu diesen zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Portabilität&lt;br /&gt;
*Systemunabhängigkeit&lt;br /&gt;
*modularer Aufbau&lt;br /&gt;
*Benutzerfreundlichkeit&lt;br /&gt;
*[[Langlebigkeit]]&lt;br /&gt;
*Kompatibilität&lt;br /&gt;
*gute Dokumentation&lt;br /&gt;
*benutzerfreundliches Interface&lt;br /&gt;
*aktuelle Features&lt;br /&gt;
*Kontrollmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*schnelle Renditemöglichkeit&lt;br /&gt;
*Absatzmöglichkeit&lt;br /&gt;
*[[Stabilität]]&lt;br /&gt;
*Zuverlässigkeit&lt;br /&gt;
*zugesicherte Funktionalität is eingebaut&lt;br /&gt;
*Performance&lt;br /&gt;
*Skalierbarkeit&lt;br /&gt;
*Betriebssicherheit&lt;br /&gt;
*Vielseitigkeit&lt;br /&gt;
*Fehlerfreiheit&lt;br /&gt;
*Fehlerbehandlung&lt;br /&gt;
*verständlicher Code (coding rulez)&lt;br /&gt;
*erfüllt Normen und Standarts&lt;br /&gt;
*Effizienz&lt;br /&gt;
*Erweiterbarkeit&lt;br /&gt;
*erfüllt die Bedürfnisse des Kunden&lt;br /&gt;
*günstig zu betreiben&lt;br /&gt;
*schont Systemressourcen&lt;br /&gt;
*Beständigkeit&lt;br /&gt;
*einfache, intuitive Bedienung&lt;br /&gt;
*Wartbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Herkunft=&lt;br /&gt;
aus dem Lateinischen &#039;&#039;qualitas&#039;&#039; = Beschaffenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Beschreibung =&lt;br /&gt;
Die Eigenschaft, ob etwas gut oder schlecht ist hat dabei nichts direkt mir der Menge (Quantität) der zu beschreibenden Sache zu tun. Sie stehen jedoch oft in dichtem Zusammenhang. Je mehr von einer Sache produziert wird, desto &#039;&#039;weniger Fehler&#039;&#039; treten auf (Qualitätsmanagement), oder desto &#039;&#039;mehr Fehler&#039;&#039; treten auf (noch schneller und billiger in der Herstellung, Massenprodukt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird etwas als Qualität bezeichnet, wenn es hohen Ansprüchen genügt. Qualität ist ein subjektiver Eindruck, kann aber verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Definitionen=&lt;br /&gt;
Verschiedene Definitionen von Qualität&lt;br /&gt;
* Qualität soll darauf abzielen, die gegenwärtigen und zukünftigen Wünsche des Kunden zu erfüllen. (W. Edwards Deming)&lt;br /&gt;
* Qualität ist die Einhaltung der Anforderungen. (Philip B. Crosby)&lt;br /&gt;
* Qualität ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse bezieht. (Deutsche Industrie-Norm DIN 55350, Teil 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
[http://www.vorgehensmodelle.de/giak/arbeitskreise/vorgehensmodelle/themenbereiche/qualitaetsmanagement.html Informatik-Begriffsnetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISO 9000, ISO 9126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wikipedia:ISO_9126]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
Ein erster Ansatz findet sich unter [http://www.fh-augsburg.de/informatik/vorlesungen/se1t/script/begriffe Begriffs-Definitionen] in der Vorlesung [[FHAWiki:Software_Engineering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ib.hu-berlin.de/~rfunk/HSt/qm_im/qualitaet.pdf Qualitätsmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.torsten-horn.de/techdocs/sw-dev-process.htm#QualitaetsmerkmaleSoftwareprodukte Sechs Qualitätsmerkmale für Softwareprodukte nach ISO 9126 (DIN 66272)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Artikel wurden Inhalte des Artikels [[FHAWiki:Glossar:Qualität]] integriert. Die ursprüngliche Autorenliste kann dort eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Software Engineering]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lefrosch</name></author>
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