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	<title>GlossarWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Risikoeintritt&amp;diff=4716</id>
		<title>Risikoeintritt</title>
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		<updated>2006-07-13T13:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
Im Fall, dass aus einem &#039;&#039;&#039;Risiko ein Problem wird&#039;&#039;&#039;, d.h. das Risiko sich &lt;br /&gt;
„materialisiert“ (&amp;lt;- aus der Versicherungssprache) spricht man vom &#039;&#039;&#039;„Risikoeintritt“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedeutung=&lt;br /&gt;
Der Risikoeintritt ist das Zeichen für den Risikomanager, die Schadensbegrenzungspläne umzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkung=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oft&#039;&#039;&#039; ist der eigentliche &#039;&#039;&#039;Risikoeintritt nicht sichtbar&#039;&#039;&#039; , doch gibt es für jedes zu managende Risiko so genannte &#039;&#039;&#039;„Eintrittsindikatoren“,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
welche &#039;&#039;&#039;signalisieren&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass aus dem Risiko ein Problem geworden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiel=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risikoeintritt&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; Saddam Hussein beschloss in Kuwait einzumarschieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risikoeintrittsindikator&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; Truppenkonzentrationen an der Grenze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[en:Risk Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
	</entry>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Risikoverminderung&amp;diff=4717</id>
		<title>Risikoverminderung</title>
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		<updated>2006-07-13T12:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risikoverminderung bedeutet&#039;&#039;&#039;, sinnvolle &#039;&#039;&#039;Vorbereitungen zu treffen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;um&#039;&#039;&#039; sicher zu stellen, dass &#039;&#039;&#039;beim [[Risikoeintritt]] geeignete Korrekturmaßnahmen durchgeführt werden können&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grund=&lt;br /&gt;
Vor [[Risikoeintritt]] ist es für Gegenmaßnahmen zu früh, da diese zum einen zu teuer und zum anderen zu zeitraubend sind. Um sich aber alle Optionen offen zu halten und evtl. geeignete Korrekturmaßnahmen durchführen zu können ist es sinnvoll Vorbereitungen bereits vor dem Risikoeintritt zu treffen – diese Arbeit nennt man &#039;&#039;&#039;Risikoverminderung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiel=&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel dazu bietet das amerikanische Gerichtswesen.&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Risikoverminderung&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass vor jedem Geschworenenprozess eine Reihe von stellvertretenden Geschworenen ernannt werden. Diese sind mit dem Prozess bestens vertraut, da sie von Anfang an anwesend sind. Sie können bei Erkrankung oder sonstigem Ausfall eines Jurymitglieds sofort eingesetzt werden. Damit ist das &#039;&#039;&#039;Risiko des Verlustes vorgebeugt und verhindert die damit entstehenden Folgen&#039;&#039;&#039;, wie den Abbruch des Verfahrens, die  Wiederaufnahme des Verfahrens und die damit verbundenen Kosten und Verzögerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Risikoeintritt&amp;diff=2774</id>
		<title>Risikoeintritt</title>
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		<updated>2006-07-13T12:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition nach Tom DeMarco und Timothy Lister=&lt;br /&gt;
Im Fall, dass aus einem &#039;&#039;&#039;Risiko ein Problem wird&#039;&#039;&#039;, d.h. das Risiko sich &lt;br /&gt;
„materialisiert“ (&amp;lt;- aus der Versicherungssprache) spricht man vom &#039;&#039;&#039;„Risikoeintritt“.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedeutung=&lt;br /&gt;
Der Risikoeintritt ist das Zeichen für den Risikomanager, die Schadensbegrenzungspläne umzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkung=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oft&#039;&#039;&#039; ist der eigentliche &#039;&#039;&#039;Risikoeintritt nicht sichtbar&#039;&#039;&#039; , doch gibt es für jedes zu managende Risiko so genannte &#039;&#039;&#039;„Eintrittsindikatoren“,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
welche &#039;&#039;&#039;signalisieren&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass aus dem Risiko ein Problem geworden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiel=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risikoeintritt&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; Saddam Hussein beschloss in Kuwait einzumarschieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risikoeintrittsindikator&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; Truppenkonzentrationen an der Grenze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[en:Risk Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Risikomanagement&amp;diff=4711</id>
		<title>Risikomanagement</title>
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		<updated>2006-07-12T13:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition nach Tom DeMarco und Timothy Lister=&lt;br /&gt;
„[[Risikomanagement]] ist eine systematische Vorgehensweise, über Korrekturmaßnahmen nachzudenken, bevor ein Problem auftritt, solange es noch eine abstrakte Vorstellung ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkung (Risiko)=&lt;br /&gt;
Unter Risiko allgemein versteht man: „Wagnis, Gefahr, Verlustmöglichkeit bei einer unsicheren Unternehmung“ &#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risiko im Rahmen des Risikomanagement&#039;&#039;&#039; wird unter anderem wie &lt;br /&gt;
folgt definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein Ereignis, von dem nicht sicher bekannt ist, ob es eintreten und/oder in welcher Höhe es einen Schaden verursachen wird. Es lässt sich aber eine Wahrscheinlichkeit für den Eintritt dieses Ereignisses und/oder für die Höhe des Schadens angeben.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein gewichtetes Muster möglicher Ereignisse und die damit verbundenen Folgen.“ &#039;&#039;(Tom DeMarco)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ablauf=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risikomanagement&#039;&#039;&#039; untergliedert sich im allgemeinen in drei Phasen &#039;&#039;(Tom DeMarco und Timothy Lister)&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.Risikoidentifizierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.Risikoanalyse&#039;&#039;&#039; (bestehend aus &#039;&#039;&#039;Risikobewertung und Risikoklassifizierung&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.Risikobehandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels [Risikomanagement in Projekten, 1997]: Methoden und ihre praktische Anwendung, Wiesbaden, Vieweg &lt;br /&gt;
* Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[en:Risk Management]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Risikomanagement&amp;diff=2732</id>
		<title>Risikomanagement</title>
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		<updated>2006-07-12T12:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„ Risikomanagement ist eine systematische Vorgehensweise, über Korrekturmaßnahmen nachzudenken, bevor ein Problem auftritt, solange es noch eine abstrakte Vorstellung ist.“&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Tom DeMarco S.12)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkung (Risiko)=&lt;br /&gt;
Unter Risiko allgemein versteht man – „Wagnis, Gefahr, Verlustmöglichkeit bei einer unsicheren Unternehmung“ &#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risiko im Rahmen des Risikomanagement wird unter anderem wie &lt;br /&gt;
folgt definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein Ereignis, von dem nicht sicher bekannt ist, ob es eintreten und/oder in welcher Höhe es einen Schaden verursachen wird. Es lässt sich aber eine Wahrscheinlichkeit für den Eintritt dieses Ereignisses und/oder für die Höhe des Schadens angeben.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein gewichtetes Muster möglicher Ereignisse und die damit verbundenen Folgen.“ &#039;&#039;(Tom DeMarco)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ablauf=&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels [Risikomanagement in Projekten, 1997]: Methoden und ihre praktische Anwendung, Wiesbaden, Vieweg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
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		<id>https://glossar.hs-augsburg.de/w/index.php?title=Risikomanagement&amp;diff=2731</id>
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		<updated>2006-07-12T12:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„ Risikomanagement ist eine systematische Vorgehensweise, über Korrekturmaßnahmen nachzudenken, bevor ein Problem auftritt, solange es noch eine abstrakte Vorstellung ist.“&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Tom DeMarco S.12)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bemerkung (Risiko)=&lt;br /&gt;
Unter Risiko allgemein versteht man – „Wagnis, Gefahr, Verlustmöglichkeit bei einer unsicheren Unternehmung“ &#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risiko im Rahmen des Risikomanagement wird unter anderem wie &lt;br /&gt;
folgt definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein Ereignis, von dem nicht sicher bekannt ist, ob es eintreten und/oder in welcher Höhe es einen Schaden verursachen wird. Es lässt sich aber eine Wahrscheinlichkeit für den Eintritt dieses Ereignisses und/oder für die Höhe des Schadens angeben.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein gewichtetes Muster möglicher Ereignisse und die damit verbundenen Folgen.“ &#039;&#039;(Tom DeMarco)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels [Risikomanagement in Projekten, 1997]: Methoden und ihre praktische Anwendung, Wiesbaden, Vieweg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
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		<title>Risikomanagement</title>
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		<updated>2006-07-12T12:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M-markic: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Definition=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„ Risikomanagement ist eine systematische Vorgehensweise, über Korrekturmaßnahmen nachzudenken, bevor ein Problem auftritt, solange es noch eine abstrakte Vorstellung ist.“&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Tom DeMarco S.12)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkung (Risiko)==&lt;br /&gt;
Unter Risiko allgemein versteht man – „Wagnis, Gefahr, Verlustmöglichkeit bei einer unsicheren Unternehmung“ &#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risiko im Rahmen des Risikomanagement wird unter anderem wie &lt;br /&gt;
folgt definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein Ereignis, von dem nicht sicher bekannt ist, ob es eintreten und/oder in welcher Höhe es einen Schaden verursachen wird. Es lässt sich aber eine Wahrscheinlichkeit für den Eintritt dieses Ereignisses und/oder für die Höhe des Schadens angeben.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Risiko ist ein gewichtetes Muster möglicher Ereignisse und die damit verbundenen Folgen.“ &#039;&#039;(Tom DeMarco)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Schnorrenberg und Gabriele Goebels [Risikomanagement in Projekten, 1997]: Methoden und ihre praktische Anwendung, Wiesbaden, Vieweg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom DeMarco und Timothy Lister [Bärentango, 2003]: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen, München, Carl Hanser Verlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Siehe auch=&lt;br /&gt;
*[[Theory of Constraints (Quellen)]] (eine ganze Sammlung von Quellen in einem Quellen-Dokument)&lt;br /&gt;
*[[Wikipedia:Wikipedia:Formatvorlagen|Wikipedia: Formatvorlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GlossarWiki]]&lt;br /&gt;
[[en:GlossaryWiki:Sample Page]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M-markic</name></author>
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