Ereignisraum: Unterschied zwischen den Versionen

aus GlossarWiki, der Glossar-Datenbank der Fachhochschule Augsburg
Wechseln zu:Navigation, Suche
Zeile 15: Zeile 15:
 
=Quelle=
 
=Quelle=
  
*[[Quelle::Papula, L. (2001): Mathematik für Ingenieure]]
+
*{{Quelle|Papula, L. (2001): Mathematik für Ingenieure}}
  
 
=Siehe auch=
 
=Siehe auch=

Version vom 12. September 2011, 08:58 Uhr

Dieser Artikel wird derzeit von einem Autor gründlich bearbeitet. Die Inhalte sind daher evtl. noch inkonsistent.

1 Definition

Es sei [math]\Omega\,[/math] die Ergebnismenge eines Zufallsexperiments.

Die Menge aller Ereignisse des zugehörigen Zufallsexperiments, d.h. die Portenzmenge [math]\mathcal P(\Omega) := \{M|M\subseteq\Omega\}[/math] heißt Ereignisraum des Zufallsexperiments.

2 Bemerkungen

Der Ereignisraum eines Zufallsexperiments enthält insbesondere die leere Menge, d.h. das unmöglich Ereignis, [math]\Omega\,[/math], d.h. das sichere Ereignis sowie alle einelementigen Teilmengen, d.h. alle Elementarereignisse.

3 Quelle

4 Siehe auch


Dieser Artikel ist GlossarWiki-konform.