Lehrveranstaltung:IAM 2006:Computersysteme und Algorithmen II: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie kennen grundlegende Datenstrukturen und Algortithmenschemata und sind in der Lage für kleinere praxisrelevante Problemstellungen selbstständig algorithmische Lösungen zu entwerfen und diese hinsichtlich Zeit- und Platzkomplexität zu analysieren und zu bewerten.
 
Sie kennen grundlegende Datenstrukturen und Algortithmenschemata und sind in der Lage für kleinere praxisrelevante Problemstellungen selbstständig algorithmische Lösungen zu entwerfen und diese hinsichtlich Zeit- und Platzkomplexität zu analysieren und zu bewerten.
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* Algorithmenschemata: Teile und Beherrsche, Tiefen- vs. Breitensuche, Greedy-Verfahren, Backtracking
 
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Version vom 26. Mai 2014, 17:07 Uhr

Studiengang Interaktive Medien (IAM 2006)
Studienabschnitt Grundlagen- und Orientierungsphase
Modul Computersysteme und Algorithmen
Name Computersysteme und Algorithmen II
AlternativnameCSA 2
Name (englisch)
Kürzel i2.CSA
Voraussetzungen Die Lehrveranstaltung [[|]] muss erfolgreich absolviert worden sein.
Wird gehalten: Sommersemester
Semester IAM 2
Lehrformen Vorlesung, Praktikum
Credits 5
SWS 4 (Lehre: 2, Praktikum: 0, Teaching Points: 2)
Workload Präsenzstudium: 60 h (durchschnittlich 4 h pro Woche)
Eigenstudium: 90 h (durchschnittlich 6 h pro Woche)
Notengebung Kommanote (1,0; 1,3; 1,7; 2,0, 2,3; 2,7; 3,0; 3,3; 3,7; 4,0; 5,0)
Gewichtung (Modulnote): 50 %
Verantwortliche(r) Thomas Rist
Lehrende(r) Thomas Rist
Homepage

1 Lernziele

Die Studierenden sind mit grundlegenden Begriffen wie Algorithmus, Berechenbarkeit, Terminierung, Korrektheit, Zeit- und Platzkomplexität vertraut. Sie kennen grundlegende Datenstrukturen und Algortithmenschemata und sind in der Lage für kleinere praxisrelevante Problemstellungen selbstständig algorithmische Lösungen zu entwerfen und diese hinsichtlich Zeit- und Platzkomplexität zu analysieren und zu bewerten.

2 Inhalte

Das Modul vermittelt Grundlagen der Algorithmenentwicklung:

  • Charakterisierung von Algorithmen, grafische Notation u. Pseudocode
  • Berechenbarkeit vs. Nichtberechenbarkeit, Terminierung, Determiniertheit
  • Korrektheit, Testen vs. Verfikation
  • Ressourcenverbrauch, O-Notation
  • Durchführung einfacher Komplexitätsanalysen
  • Parallelisierung von Algorithmen
  • Entwicklung iterativer und rekursiver Algorithmen
  • Beispiele (u.a. Sortierverfahren, Aufzählungen, Suche)
  • Datenstrukturen (Liste, Stack, Queue, Hashtabelle)
  • Entwurf abstrakter Datentypen
  • Baum- und Graphalgorithmen, Aufbau, Traversierung, Suche, Lastausgleich
  • Algorithmenschemata: Teile und Beherrsche, Tiefen- vs. Breitensuche, Greedy-Verfahren, Backtracking

3 Prüfungen

Nummer Prüfer Zweitprüfer Prüfung Prüfungsart Prüfungsdetails Hilfsmittel
1916060 Thomas Rist Wolfgang Kowarschick nicht mehr angeboten Klausur Dauer: 60 min