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Attribut:HSA:Lehrveranstaltung:Inhalte

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Seiten mit dem Attribut „HSA:Lehrveranstaltung:Inhalte“

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IAM 2006:2D-Bildverarbeitung + * Bildverarbeitung mit Python - Einführung * Bildverbesserung im Ortsraum * Morphologie * Bildverbesserung im Frequenzraum * Farbbilder * Bild-Kompression * Linien-Detektion mittels Hough-Transformation   +
IAM 2006:Agile Softwareentwicklung +Die Veranstaltung vermittelt Werte, Prinzipien und Praktiken agiler Methoden. Es werden Ursprünge, konkrete Ausprägungen und aktuelle Entwicklungen beleuchtet. Verschiedene agile Techniken werden anhand eines konkreten, im Verlauf der Veranstaltung zu entwickelnden Projektes erprobt. Retrospektiven der aktuellen Arbeitsweise führen zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse innerhalb der Teams. ===Agile Methoden=== * Grundlagen * Extreme Programming * TDD, FDD * Scrum * Kanban * Crystal Clear Behandelt werden insbesondere auch Inhalte zur agilen Projektorganisation (z.B. Versionsverwaltung, Kollaborationstools, Continuous Integration).  +
IAM 2006:Agile Softwareentwicklung (Scrum) + # Agile Entwicklungsmethoden # Test Driven Development # Webtechnologien (HTML, CSS, JavaScript) # Softwarearchitektur für Webanwendungen # Einführung in verschiedene Python-Frameworks für die Webentwicklung   +
IAM 2006:Aktzeichnen +Zeichnen nach Aktmodell. Zeichnen vollständiger Figuren und Studien z. B. von Kopf und Hand.  +
IAM 2006:Animation/Computergrafik +Computergrafik ist immer dann im Spiel, wenn Bilder mit einem Computer erzeugt und ausgegeben werden. Die Anwendungen reichen von der Darstellung des Mauszeigers über die Visualisierung komplexer Sachverhalte bis zur interaktiven 3D-Animation. Vor 2011 war die Installation spezieller Software notwendig, um hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken darzustellen. Dies hat sich mit dem Erscheinen von WebGL gundlegend geändert. WebGL erlaubt es, interaktive 3D-Grafik-Anwendungen in Web-Seiten einzubinden und direkt im Webbrowser unabhängig vom verwendeten Betriebssystem darzustellen, siehe http://www.khronos.org/webgl. Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Technologie, auf der Computergrafik-Anwendungen und Animationen basieren: # Geometrie - Objekte und Transformationen # Virtuelle Kamera, Projektion und 3D-Ausgaberäte # Beleuchtung und Schatten # Texturen # Interaktion mit dem Benutzer # Animation # Grafik-Programmierung mit WebGL und three.js # Shader-Programmierung mit der OpenGL Shading Language (GLSL) # Fortgeschrittene Animations-Techniken ===Praktikum=== * Selbständige Analyse von Aufgabenstellungen * Entwicklung von Lösungen mit JavaScript, WebGL, GLSL und three.js * Einsatz von 3D-Ausgabegeräten  +
IAM 2006:Animation/Dramaturgie +In Teamarbeit werden Inhalte für interaktive Formate entwickelt und umgesetzt. Die Studierenden erarbeiten konsistenter Zusammenhänge, dramaturgisch bewusste und visuell überzeugende Lösungen.  +
IAM 2006:Anwendungen der IT-Sicherheit + * Einführung in die IT-Sicherheit ** Hintergrund ** Definitionen ** Herausforderungen * Verwendete Basis-Technologien ** Kryptographie ** Authentication, Authorization und Session Management * Netzwerksicherheit ** Verschlüsselte Protokolle ** Netzwerksicherungstechnologien * Applikationssicherheit ** Web-Applikationen ** Web Services * Sicherheitsmanagement ** Bedrohungsanalyse ** Sicherer Entwicklungsprozess ** Sicherer Betrieb   +
IAM 2006:Automobilelektronik + # Einführung und Überblick # Grundlagen der Kfz-Elektronik # Technologische Grundlagen: #* Entstehung von elektronischen Schaltungen #* Anforderungen an elektrische und elektronische Bauteile #* Zuverlässigkeit, Prüfung von Elektronik #* Einführung in die ISO 16750 #* IP-Schutzarten nach IEC 60529 (DIN 40050-9) #* Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) #* Application Specific Integrated Circuits (ASIC) #* Technologieanforderungen im Vergleich #* Trends in der Hardwareentwicklung der Kfz-Elektronik #Grundlagen elektronischer Systeme im Kfz: #* Struktur elektronischer Systeme #* Aufbau von elektronischen Steuergeräten #* Überblick über Sensoren und Aktoren #* Komplexität von Steuerungssystemen #* Software und Zuverlässigkeit, Autosar #Datenverbundsysteme: #* CAN, LIN, Flexray, MOST #Überblick über die Systeme der Automobilelektronik: #* Powertrain #* Systeme der aktiven und passiven Sicherheit #* Karosserie- und Komfortsysteme #* Informations- und Kommunikationssysteme # Diagnose von elektronischen Systemen   +
IAM 2006:Bachelorkolleg Dokumentation +Die Auswahl der im Rahmen des Bachelorkollegs zu bearbeitenden Themenstellung erfolgt in Absprache mit den Betreuern der Bachelorarbeit.  +
IAM 2006:Bachelorkolleg Evaluation +Die Auswahl der im Rahmen des Bachelorkollegs zu bearbeitenden Themenstellung erfolgt in Absprache mit den Betreuern der Bachelorarbeit.  +
IAM 2006:Berufskunde +Das Teilmodul behandelt allgemeine Fragen der Berufsausübung. Die Studierenden lernen verschiedene studiengangsbezogene Tätigkeitsmöglichkeiten und Arbeitsplätze kennen. Im Seminar werden Formen der Selbständigkeit und Fragen zum Angestelltenverhältnis in Medienberufen erörtert. Das Seminar führt in Allgemeine Arbeits- und Geschäftsbedingungen, Auftragsbeschaffung und Kostenkalkulation, Auftragsabwicklung, Honorarberechnung, Buchführung, Steuerverordnungen, Krankenversicherung und Altersversorgung ein. Darüber hinaus werden die Themen soziale Absicherung von Künstlern, Arbeitsrecht, Bewerben, Präsentieren und Verhandeln sowie Fragen zur Selbständigkeit behandelt.  +
IAM 2006:Betriebswirtschaftslehre +Grundlagen und Bedeutung der Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensgründung, Unternehmensführung. Die Themenfelder werden sowohl theoretisch dargestellt, wie auch praktisch anhand konkreter Fallbeispiele simuliert (z.B. die Erstellung eines Business-Plans).  +
IAM 2006:Bildwissenschaft +Inhalte des Moduls sind die Geschichte der Medienkunst, mediale Installation sowie künstlerische Positionen zur Informationstechnologie.  +
IAM 2006:Business Intelligence +Der Begriff Business Intelligence wurde 1989 von der Gartner Group folgendermaßen eingeführt: „Business Intelligence is the process of transforming data into information and, through discovery into knowledge” Im Rahmen der Vorlesung und der dazugehörigen Übungen werden folgende Themenbereiche sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht besprochen: * Business Performance Management – Einführung und Methoden * Von operationalen zu dispositiven Daten – Data Warehouse Konzepte und Strukturen * KDD – Knowledge Discovery in Databases – „Wie wird aus Information Wissen?“ * Data Mining, Web Mining – „Antworten auf nichtgestellte Fragen“  +
IAM 2006:Compiler +Wie oft wird ein mehr oder weniger kleiner Scanner oder Parser benötigt? Häufig wird abenteuerlich auf selbst "erfundene" Scanner und Parser gesetzt. Um hier rechtzeitig den Absprung von ein paar Zeilen Code zu erleichtern, ist die Kenntnis des Aufbaus und der Wirkungsweise von Compilern wichtig. In dieser Vorlesung wird die Funktionsweise und von Parsern über Scanner bis hin zu Compilern erarbeitet. Hierbei wird der sinnvolle Einsatz von Werkzeugen basierend auf den theoretischen Grundlagen beschrieben. Nach einem kurzen Überblick über diverse kleine "Helferlein", die auf aktuellen Entwicklungsplattformen zur Verfügung stehen, werden die theoretischen Grundlagen - die formalen Sprachen und Automaten - erarbeitet. Hier wird ein Schwerpunkt auf CH-2 und CH-3 Sprachen gesetzt, die für Compiler besonders relevant sind. Aufbauend auf der Theorie wird dann die praktische Realisierung des Übersetzerbaus besprochen. Der Weg führt zur Konstruktion von Programmen zur lexikalischen und syntaktischen Analyse. Deren konkrete Realisierung wird an Hand allgemein verwendeter Programme veranschaulicht. Hierbei wird ein Compiler mit Hilfe gängiger Werkzeuge erstellt (lex, yacc) erstellt. # Einführung # Sprachentheorie: Grundlagen der Sprachanalyse # Lexikalische Analyse # lex / flex # Die Syntaxanalyse # Semantische Analyse # Der Compiler-Generator YACC / BISON # Zwischencodeerzeugung # Code-Optimierung  +
IAM 2006:Computer Games Development +The aim of this course is to provide students with an understanding of computer games and the computer games industry. Conceptual design and critical analysis exercises allow students to explore a range of relevant topics in order to gain the ability to look at computer games objectively and from an informed standpoint. Students present their work (in English) both verbally and in written form through presentations and analysis documents.  +
IAM 2006:Computersysteme und Algorithmen I +Diese Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in die Informatik, wobei Grundlagen der digitalen Informationsverarbeitung und Funktionsprinzipien digitaler Rechenmaschinen im Vordergrund stehen. Folgende Themen werden behandelt: * Informationsdarstellung in Rechenanlagen, Codierungen, Datenkompression * Eigenschaften von Codes (u.a., Fehlererkennung und -korrektur, Redundanz, minimale Codes) * Binärcodierungen für Zahlen, * Binärlogik und Binärarithmetik * Entwurf digitaler Schaltungen u. Schaltnetze, parametrierbare Schaltungen * Komponenten und Aufbau eines Mikrocomputers, ALU, Speicher, Bus * Rechnerarchitekturen * Ebenen der Programmierung: Mikrocode, Maschinensprache, Assembler höherer Programmiersprachen  +
IAM 2006:Computersysteme und Algorithmen II +Das Modul vermittelt Grundlagen der Algorithmenentwicklung: * Charakterisierung von Algorithmen, grafische Notation u. Pseudocode * Berechenbarkeit vs. Nichtberechenbarkeit, Terminierung, Determiniertheit * Korrektheit, Testen vs. Verfikation * Ressourcenverbrauch, O-Notation * Durchführung einfacher Komplexitätsanalysen * Parallelisierung von Algorithmen * Entwicklung iterativer und rekursiver Algorithmen * Beispiele (u.a. Sortierverfahren, Aufzählungen, Suche) * Datenstrukturen (Liste, Stack, Queue, Hashtabelle) * Entwurf abstrakter Datentypen * Baum- und Graphalgorithmen, Aufbau, Traversierung, Suche, Lastausgleich * Algorithmenschemata: Teile und Beherrsche, Tiefen- vs. Breitensuche, Greedy-Verfahren, Backtracking  +
IAM 2006:Content Management +Inhalt der Veranstaltung sind aktuelle Web-Technologien, wie HTML-/CSS-/JavaScript-Standards und -Enwicklungstendenzen, Internet der Dinge, Smart Home, Connected Car, Web-Design-Werkzeuge, Web-Design-Workflow, Browser-Spiele, JavaScript-Bibliotheken und -Frameworks, Content-Management-Systeme, Semantic Web, Datenspeicherung (NoSQL-Datenbanksysteme, wie z.B. Triple Stores), Methoden zur sicheren Client/Server-Kommunikation und Benutzer-Authentifikation/-Authentisierung etc. Die Studierenden arbeiten alleine oder in Kleingruppen mit verteilten Schwerpunkten. Jede Arbeitsgruppe befasst sich – von einem konkreten Anwendungsfall ausgehend, wie z.B. der Realisierung barrierefreier oder zumindest barrierearmer Web-Anwendungen – mit entsprechenden Web-Technologien. Im Laufe der Veranstaltung untersucht oder entwickelt jede Gruppe Konzepte für den konkreten Anwendungsfall. Potenzielle und auftretende Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten werden regelmäßig mit allen Kursteilnehmern analysiert und diskutiert. Die Ergebnisse und ihr Entstehungsprozess werden gruppenweise allen Kursteilnehmern präsentiert.  +
IAM 2006:DB Vertiefung +Schwerpunkt ist die Architektur eines Datenbanksystems von der Ablaufintegrität des DBMS bis zur physischen Organisation der Datenbank. Ausgehend von den Transaktionsanforderungen werden die Transaktionslevel und die Sperrkonzepte erarbeitet sowie die Mechanismen für Logging, Recovery und Memory-Verwaltung erlernt. Die physische Organisation beleuchtet die Struktur der Datenspeicherung sowie die Zugriffsunterstützung. Datenbank-Tuning wird am Beispiel des RDBMS Oracle sowohl von der physischen Seite und der Zugriffsunterstützung wie von der Seite des RDBMS mittels der Optimizer und auch vom Zusammenspiel mit dem Betriebssystem untersucht. Weitere Themen sind die Skalierbarkeit von Datenbanksystemen wie z.B. mittels RAC (Real Application Cluster).  +
IAM 2006:DB-Anwendungen +Die Programmierung datenbankgestützter Anwendungen erfordert neben einem grundlegenden Wissen zur Architektur (angelehnt an ANSI SPARC: Schichtung der Anwendung und funktionale Segementierung der Anwendungslogik) und zu den Sicherheitsaspekten vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten zu SQL, prozeduralem SQL und ECA (Event-Condition-Action). Für den Entwicklungsprozess wird speziell der Aspekt sich ändernder Anforderungen an die Datenbankstrukturen (Migration) beleuchtet wie auch die Problematik von Deadlocks und der Fehlersuche.  +
IAM 2006:Datenbanken +Die Vorlesung stellt die semantische Datenmodellierung und den systemunabhängigen Datenbank-Entwurf in den Mittelpunkt. Mittels SQL erfolgt die Implementierung und Programmierung eines eigenen Datenbankentwurfs in praktischen Übungen.  +
IAM 2006:Datenmanagement I +Die Vorlesung führt in die durch das World Wide Web Consortium standardisierte Sprache eXtensible Markup Language (XML) ein. Diese erlaubt, als Untermenge des internationalen ISO-Standards "Standardized Generalized Markup Language" (SGML), die Definition beliebiger Sprachen. Daher ist die XML in die Klasse der Metasprachen einzuordnen. Zunächst wird ein Überblick der Grundlagen und Hintergründe des Technikgebietes XML vermittelt. Darauf aufbauend werden die verbreitetsten XML-Standards eingeführt, und an Beispielen diskutiert. Neben dem Einsatz bestehender XML-Sprachen wie (XPath, XLink, XSLT, XSL-FO) wird auch der Entwurf eigener XML-Vokabulare betrachtet und beispielhaft durchgeführt. Im Anschluss wird dem praktischen Einsatz der XML-Technologie breiter Raum gewidmet. Hierbei bilden programmiersprachliche Aspekte - verkörpert durch neutrale generische API-Schnittstellen wie SAX und DOM -, einen Schwerpunkt. Das Zusammenwirken mit verfügbaren Datenbanklösungen und die Anfragesprache für XML-Dokumente XQuery sowie multimediale Anwendungen runden die Veranstaltung ab.  +
IAM 2006:Datenmanagement II + * ER-Modellierung ** Entities und Relationships ** Schlüssel * Das Relationenmodell ** Überführung eines ER-Modells in ein relationales Schema ** Relationale Algebra und SQL *** Projektion, Selektion, Join *** Aggregation und Gruppierung *** Unteranfragen *** Views *** Modifikation des Datenbestandes *** Trigger * Transaktionen * Optimierungstechniken (Indexe etc.) * Datenbank-Management-Systeme und Multimedia ** SQL-MM-Standards ** Anforderungen an ein Multimedia-DBMS ** Integration eines DBMS in eine Web-Anwendung (z.B. mittels JDBC) ** Large Objects (BLOBs, CLOBS etc.) ** Inhaltssuche, vor allem Volltextsuche ** Navigierende Suche (Hypermedia) ** Unterstützung von XML/JSON * Normalformtheorie   +
IAM 2006:Derivate/Optionsstrategien +===Optionspreisanalyse=== * Sensitivitätsparameter („Griechen“) und andere Kennzahlen ===Exotische Optionen=== * Digital-, Barrieroptionen etc. ===Strategien=== * Synthetischer Kauf/Verkauf * Straddle, Strangle * Money-, Time-, Diagonal-, Ratio-Spreads ===Strukturierte Produkte=== * Waves, Turbos, Bonus-, Expresszertifikate, Discounted Calls/Puts  +