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[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]] | [[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]] | ||
Version vom 5. Juli 2007, 13:41 Uhr
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Definition des Content-Life-Cycles
Nach der Auffassung der Hochschule St. Gallen stellt der Content-Life-Cycle ein Phasenmodell dar, dessen einzelne Schritte ein Content Objekt durchlaufen kann.
Zweck
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life- Cycle-Modells.
Aufbau des Modells
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt.
- Erstellung
- Kontrollphase
- Freigabe
- Publikation
- Archivierung
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die Erstellung. Texte, Grafiken und andere Medienformate werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht. In der Kontrollphase wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt wird. Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die Freigabe und der Artikel wird zur Publikation weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben. Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content- Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu. Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die Archivierung abgelaufener Artikel ist sinnvoll, sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen. Ferner existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.
