Datensicherheit

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1 Definition

Allgemein versteht man unter Datensicherheit die Vertraulichkeit (nur autorisierte Benutzer haben Zugang zu übertragenen und gespeicherten Daten), die Integrität (Schutz vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Veränderungen), die Verfügbarkeit (Gewährleistung des ständigen Zugriffs auf die Daten) und die Kontrollierbarkeit (Prüfung der Maßnahmen durch Protokollierung). Datensicherheit hat also zum Ziel, beliebige Daten vor Schäden wie Manipulation und Nicht-Verfügbarkeit schützen. Hierzu zählen unter anderem Aspekte wie die pysische Sicherheit, der Schutz vor Fremdzugriffen, der Schutz vor internen Zugriffen, die Verschlüsselung der Kommunikation, die Datensicherung wie auch Updates und Patches.

1.1 Bemerkungen

Vollständige Sicherheit lässt sich bei Content-Management-Systemen aufgrund der hohen Komplexität nur schwer verwirklichen.

1.2 Beispiele

Sicherheitsmaßnahmen können beispielsweise durch Verschlüsselungs- bzw. Kryptographieverfahren, Firewalls, Virenscanner, Backups oder Protokollierung getroffen werden.

1.3 Quellen

Bruce Schneider (2001): "Secrets & Lies – IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt", dpunkt.verlag

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., "Sicherheit im Internet", http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/FB_Sicherheit_Internet_Wischniewski_1004.pdf, Stand: 29.06.2006


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