Lehrveranstaltung:IAM 2006:JavaScript

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Studiengang Interaktive Medien (IAM 2006)
Studienabschnitt Vertiefungsphase
Modul Wahlpflichtfach Informatik
Name JavaScript
Name (englisch) JavaScript
Kürzel JAVSCR2.WP
Voraussetzungen Es müssen mindestens 80 Credits in den Studienabschnitten Grundlagen- und Orientierungsphase und Aufbauphase erworben worden sein.
Wird gehalten: veraltet
Semester IAM 7
Lehrformen Seminaristischer Unterricht
Credits 2,5
SWS 2 (Lehre: 2, Teaching Points: 2)
Workload Präsenzstudium: 30 h (durchschnittlich 2 h pro Woche)
Eigenstudium: 45 h (durchschnittlich 3 h pro Woche)
Notengebung Kommanote (1,0; 1,3; 1,7; 2,0, 2,3; 2,7; 3,0; 3,3; 3,7; 4,0; 5,0)
Gewichtung (Modulnote): 50 %
Verantwortliche(r) Wolfgang Kowarschick, Thomas Rist
Lehrende(r) Johannes Ewald
Homepage http://www.hs-augsburg.de/fakultaet/informatik/studium/wahlpflichtveranstaltung/javascript/

1 Anmerkungen

JavaScript ist mittlerweile das Englisch der Programmiersprachen: Egal in welcher Umgebung man sich befindet, irgendwer spricht es immer. Vom Desktop-PC, über das Smartphone, bis zum Fernseher. Und mit der schlagartigen Verbreitung von Node.js ist es auch serverseitig eine ernsthafte Alternative zu etablierten Sprachen wie Java oder Python geworden. Es gibt deshalb kaum einen Programmierer, der nicht irgendwie einmal JavaScript programmiert hat. Doch obwohl immer größere Anwendungen komplett in JavaScript geschrieben werden, gibt es immer noch wenige, die die Sprache tatsächlich beherrschen.

2 Lernziele

Ziel der Vorlesung ist es, den Studenten ein Sprachgefühl für modernes JavaScript zu vermitteln. Wie sind Produktiv-Anwendungen aufgebaut? Wie wende ich anerkannte Software-Patterns an? Was muss ich bei asynchroner Programmierung beachten? In vielen Praxisbeispielen werden Best Practices besprochen und mögliche Fehlerquellen analysiert.

3 Inhalte

Die Vorlesung ist in zwei Teile untergliedert:

Der erste Teil ist der Sprachanalyse gewidmet. Welche Konstrukte können verwendet, welche sollten vermieden werden? Wie funktioniert Prototypen-Vererbung im Gegensatz zu klassischer Vererbung? Welche Konzepte verbergen sich hinter den Schlagwörtern Scope und Context?

Im zweiten Teil werden typische Anwendungsmuster und Best Practices beleuchtet. Was ist die "Callback-Hell" und wie kann sie vermieden werden? Was sind Promises und inwiefern vereinfachen sie die asynchrone Programmierung?

Abgerundet wird das Programm mit einem Ausblick auf neue Sprachkonstrukte in der kommenden JavaScript-Version, die aktuelle Probleme lösen sollen, wie z.B. das yield-Keyword, der sogenannte "Fat arrow" oder Generators.

4 Literatur

  1. Crockford, Douglas: JavaScript: The Good Parts, O'Reilly 2008
  2. Resig, John: Secrets of the JavaScript Ninja, Manning 2012
  3. Flanagan, David: JavaScript: The Definitive Guide, O'Reilly 2011

5 Prüfungen

Nummer Prüfer Zweitprüfer Prüfung Prüfungsart Prüfungsdetails Hilfsmittel
1930397 Johannes Ewald Gerhard Meixner nicht mehr angeboten Studienarbeit