Content-Life-Cycle: Unterschied zwischen den Versionen

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=Definition=
==Definition (Adrian Büren et al.)==
Der Content-Life-Cycle
 
Der Content-Life-Cycle ist ein Phasenmodell, dessen einzelne Schritte ein Content-Objekt durchlaufen kann.
 
==Zweck==
Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.
 
==Aufbau des Modells==
Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt.
*Erstellung
*Kontrollphase
*Freigabe
*Publikation
*Archivierung
 
Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die '''Erstellung'''. Texte, Grafiken und andere Medienformate
werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht.
In der '''Kontrollphase''' wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf
geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt
wird.
Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die '''Freigabe''' und der Artikel wird zur
'''Publikation''' weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben.
Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der
Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.
 
Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die '''Archivierung''' abgelaufener Artikel ist sinnvoll,
sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen.
 
Ferner existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen.
Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert
werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.
 
==Quelle==
*[[Zschau, Oliver et. al. (2001): Web Content Management]]
*Adrian Büren, Dr. Gerold Riempp, Oliver Kutsch. Best-Practice-Studie. Universität St. Gallen - Hochschule fürWirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG). "Content in Portalen"
 
[[Kategorie:Glossar]]
[[Kategorie:Informatik]]
[[Kategorie:Content-Management-System]]

Aktuelle Version vom 16. Mai 2019, 13:35 Uhr

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Korrektheit: 2
(teilweise überprüft)
Umfang: 2
(wichtige Fakten fehlen)
Quellenangaben: 3
(wichtige Quellen vorhanden)
Quellenarten: 5
(ausgezeichnet)
Konformität: 3
(gut)

Definition (Adrian Büren et al.)

Der Content-Life-Cycle ist ein Phasenmodell, dessen einzelne Schritte ein Content-Objekt durchlaufen kann.

Zweck

Um eine adäquate Qualitätssicherung der Inhalte zu erreichen, bedient man sich des Content-Life-Cycle-Modells.

Aufbau des Modells

Als gängige Lebensphasen eines jeden Contents haben sich die folgenden Stufen bewährt.

  • Erstellung
  • Kontrollphase
  • Freigabe
  • Publikation
  • Archivierung

Die erste Phase des Content-Life-Cycle ist die Erstellung. Texte, Grafiken und andere Medienformate werden vom Autor verfasst und in das CMS zur Kontrolle und Freigabe eingereicht. In der Kontrollphase wird der Artikel auf inhaltliche Korrektheit überprüft. Ferner muss darauf geachtet werden, dass der einzustellende Artikel logisch und sinnvoll in die Struktur eingefügt wird. Sofern der Artikel als korrekt befunden wurde, erfolgt die Freigabe und der Artikel wird zur Publikation weitergereicht. Anderenfalls wird er zur Nachbearbeitung an die Autoren zurückgegeben. Freigegebene Inhalte werden im CMS publiziert und damit öffentlich dargestellt. Der Artikel erscheint auf der Website. Die vorher durchlaufenen Phasen des Content-Life-Cycle sichern dem neu erstellten Artikel Aktualität und Korrektheit zu.

Fast jeder Inhalt hat eine begrenzte Lebensdauer. Die Archivierung abgelaufener Artikel ist sinnvoll, sofern sie wiederverwendet werden können oder als Vorlage für neue Artikel dienen.

Ferner existieren Artikel, die nicht archiviert oder gelöscht, sondern aktualisiert werden müssen. Um die Qualität der Inhalte zu sichern, muss der Content permanent überprüft und kontrolliert werden, wird ein veralteter Artikel gefunden, fließt dieser wieder in den Content-Life-Cycle ein.

Quelle