Model-View-Controller-Service-Paradigma/Model: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 8. April 2011, 15:44 Uhr

Vorlage:MVCS:Menü gerahmt|rechts|Der MVCS-Prozess

Definition (nach Kowarschick (MMProg))

Das (MVCS-)Modell (Model) einer Anwendung, die nach den MVCS-Paradigma realisert wurde, dient im Wesentlichen zur Speicherung des aktuellen Zustandes der Anwendung.

Häufig ist auch die Realisierung der Anwendungslogik Aufgabe eines MVCS-Modells.

Eigenschaften eines Modells

Das Modell besteht aus einer Menge von Objekten, deren Zustände von Controllern oder Services modifiziert werden können. Jede Änderung am Modell wird mit Hilfe von Signalen (Observer-Pattern) angezeigt. Die Ereignisse können insbesondere von Views abgefangen werden, um den aktuellen Zustand des Modells zu visualisieren.

Objekte, die das Modell repräsentieren, kommunizieren von sich aus höchstens mit anderen Modell-Objekten direkt. Mit den übrigen Objekten (Controllern, Views und Services) kommunizieren sie i. Allg nur, indem sie Signale (Ereignisse, Event) verschicken.

Quellen

Siehe auch