Modul:IAM (SPO 2018):Gamedesign (Character Design): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kenntnisse'''<br/>
'''Kenntnisse'''<br/>
Die Studierenden kennen:
Die Studierenden kennen:
* Prinzipien des Gamedesigns
* Prinzipien des Characterdesigns
* Modelle der Spielentwicklung wie z.B. MDA
* Struktur und Inhalt eines GDD
'''Fertigkeiten'''<br/>
'''Fertigkeiten'''<br/>
Die Studierenden können:
Die Studierenden können:
* einen adäquaten Workflow für eine vorgegebene Spielidee entwickeln
 
* die Funktionalität einer Game-Engine (z.B. Unreal Engine) für ein eigenes Projekt nutzen
* aus selbsterstellten Assets ein einfaches Spiel mit Hilfe einer Spiele-Engine erstellen
* die eigene Arbeit präsentieren (pitchen) und dokumentieren
'''Kompetenzen'''<br/>
'''Kompetenzen'''<br/>
Die Studierenden können:
Die Studierenden können:-->
* ein Spiel analysieren und bewerten
|inhalte=Im Seminar Game Art entwerfen wir Game Worlds. Dazu werden auf der Grundlage unterschiedlicher Modelle Charaktersets entwickelt. Hintergründe für 2D-Spiele (z.B. mit Parallax-Effekt) oder 3D-Spiele sowie Collectibles werden erstellt. Es werden die Grundlagen der Asset-Creation für 2D und 3D behandelt. Zudem wird Game-UI-Graphics und Game Design (Game Mechanics, Level Design) thematisiert. Ergebnis des Seminars ist ein Artbook. Voraussetzung zur Teilnahme ist gestalterische Begabung und Ausdauer in der Variantenbildung. Vorkenntnisse mit einer Game Engine oder Programmierkenntnisse sind nicht notwendig.
* aus einem Briefing eine eigenständige Spiel-Idee mit innovativem Gameplay entwickeln
|literatur=
* einen Spiele-Prototypen nach Vorgaben im Team planen und umsetzen
|inhalte=* Die Inhalte variieren mit den konkreten Themenstellungen, die zu Semesterbeginn bekannt gegeben. Mögliche Themenfelder sind:
* Game Art
* Game Design und Level Design
* Game User Interface Design
* Prototyping
|literatur=* Schell, J. (2014): The Art of Game Design: A Book of Lenses.
* Rogers, S. (2014): Level Up. Wiley
* Saunder, K.; Novak, J.: (2012): Game Development Essentials: Game Interface. Cengage Learning
* Koster, R, (2013): A Theory of Fun for Game Design. O Reiily
* Zimmerman, E; Salen, K. (2003): Rules of Play. Game Design Fundamentals. MIT Press.
* Isbister, K (2005): Better Game Characters by Design. Morgan Kaufmann.
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Version vom 22. April 2021, 15:10 Uhr

Studiengang Interaktive Medien (IAM (SPO 2018))
Studienabschnitt [[Bachelor-Studiengang Interaktive Medien (SPO 2018)/Spezialisierungsphase|]]
ModulkatalogRaum und Zeit
Name Gamedesign (Character Design)
Name (englisch) Game Design (Character Design)
Kürzel sg.acg
Unterrichtssprache Deutsch
Voraussetzungen Empfohlene Vorkenntnisse: Grundlagen dreidimensionaler Gestaltung, Grundkenntnisse in 3D-Animation
Verwendbarkeit Bachelorstudiengang Interaktive Medien
Turnus Üblicherweise im Jahreszyklus; die Lehrveranstaltung wird nur angeboten, wenn sich genügend Teilnehmer anmelden.
Modulart: Wahlpflichtmodul
Wird gehalten: Sommersemester
Studiensemester IAM 4
Dauer 1 Semester
Lehrformen Projekt
Credits 8
SWS 6 (Lehre: 2, Praktikum: 4)
Workload Präsenzstudium: 90 h (durchschnittlich 6 h pro Woche)
Eigenstudium: 110 – 150 h (durchschnittlich 7.3 – 10 h pro Woche)
Modulkoordinator(en) Jens Müller
Lehrende(r)

Die Prüfung wird in diesem Semester angeboten.

Prüfungsnr. B. A. 1917319
Prüfungsnr. B. Sc. 1917330
Prüfer Brünja Wollny
Zweitprüfer Jens Müller
Prüfungsart Studienarbeit
Prüfungsdetails Dauer: 110 – 150 h

Zur Studienarbeit gehören eine Dokumentation und eine Präsentation.

Die Gewichtung der Studienarbeit und ihrer Teilaufgaben sowie der Dokumentation und Präsentation wird zu Beginn des Semesters an Hand der konkreten Aufgabe festgelegt.
Hilfsmittel
Zeugnisgewichtung 100 %
Benotung Kommanote

Inhalte

Im Seminar Game Art entwerfen wir Game Worlds. Dazu werden auf der Grundlage unterschiedlicher Modelle Charaktersets entwickelt. Hintergründe für 2D-Spiele (z.B. mit Parallax-Effekt) oder 3D-Spiele sowie Collectibles werden erstellt. Es werden die Grundlagen der Asset-Creation für 2D und 3D behandelt. Zudem wird Game-UI-Graphics und Game Design (Game Mechanics, Level Design) thematisiert. Ergebnis des Seminars ist ein Artbook. Voraussetzung zur Teilnahme ist gestalterische Begabung und Ausdauer in der Variantenbildung. Vorkenntnisse mit einer Game Engine oder Programmierkenntnisse sind nicht notwendig.