Modul:IAM (SPO 2018):Audiovisuelle Gestaltung (Klanglabor): Unterschied zwischen den Versionen

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|lehrende=Robert Rose
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|qualifikationsziele=Kenntnisse:
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* Grundlegende Kenntnisse in der Geschichte des Animationsfilms und der Visual Effects
* Studierende sind vertraut mit den vielfältigen Ausdruckspotentialen in audiovisuellen Medien, insbesondere in der Animation und in der Klanggestaltung.
* Prinzipien der Animation
* Kenntnis des Workflows für Animationsfilme (Previz, Preproduction, Production und Postproduction)
Fertigkeiten:
Fertigkeiten:
* Umsetzung einer vorgegebenen Idee im Team
* Studierende sind in der Lage grundlegende gestalterische Prinzipien medienspezifisch in audiovisuellen Medien anzuwenden sowie gestalterische Aufgabenstellungen eigenständig mit analogen und digitalen Entwurfswerkzeugen zu bearbeiten.
* Umgang mit professioneller Software und Produktionstechnik entsprechend dem Rahmenthema
* Dokumentation und Präsentation der eigenen Arbeit
Kompetenzen:
Kompetenzen:
* einen Animationsfilm analysieren und bewerten
* Studierende können elementare Prinzipien der Gestaltung zielgerichtet für audioviselle Medien anwenden und konzeptionell begründen.
* aus einem Briefing eine eigenständige Filmidee entwickeln
* Sie können einfache Konzepte für audiovisuelle Medien entwickeln, präsentieren, argumentieren und dokumentieren.
* einen Animationsfilm dramaturgisch im Team planen und umsetzen
|inhalte=Das Modul „Audiovisuelles Gestalten“ vermittelt spezifische mediale Ausdrucksformen für lineare Medien mit Schwerpunkten auf Animation und Audio. Durch systematische Analyse vielfältiger Beispiele wird die bewusste Wahrnehmung (Schule der Sinne) entwickelt.
|inhalte=Es wird ein Rahmenthema vorgegeben, innerhalb dessen verschiedene Übungen stattfinden. Die Inhalte der Übungen werden im Semester schrittweise bekannt gegeben. Die Rahmenthemen umfassen u.a. die Bereiche Bewegtbild, Motion Graphics, 2D-Animation, 3D-Animation und 3D-Charakteranimation.
Animationsmethoden werden auf Basis der Inhalte in „Grundlagen audiovisueller Gestaltung“ weiter entwickelt und vertieft und zur Lösung konkreter Anforderungen direkt praktisch angewandt. Die Auseinandersetzung mit Klangsynthese schafft ein Verständnis für die Zusammenhänge physikalischer Gesetze mit Wahrnehmung und Vermittlung im medialen Kontext.
Besprechungen aktueller und klassischer Medienkunst und Exkursionen zu einschlägigen Festivals und Ausstellungen runden das Programm ab. Eine Einführung in unsere AV-Studios wird optional angeboten.  


'''WiSe 2019/20'''<br/>
Inhalte:
Ausdruck in der Bewegung:
* Historische Entwicklung der Ausdrucksformen in Animation, Klangkunst und -design
Wir knüpfen an unseren Grundlagen-Kurs im 2. Semester an
* Überblick über historische Entwicklungen in der Klangsynthese und Animationsgestaltung
und werden tiefer in die Ausdruckspotentiale der Animation eintauchen. Dazu arbeiten wir sowohl digital (AE/PR) wie auch analog (StopMotion/DragonFrame).
* Vertiefung ausgewählter  Animationsverfahren
 
* Ausdruckspotentiale in der animierten Bewegung und im elementaren Klang
Das gemeinsame Arbeiten und kritische Reflektieren
* Entwurf- und Entwicklungsmethoden für audiovisuelle Medien
stehen im Vordergrund.
|literatur=Eine Literatur- und Linkliste wird jeweils aktuell ausgegeben.
Wir werden sowohl konzeptionelle und ergebnisorientierte
wie auch freie und experimentelle Workshops bearbeiten.
 
Die Workshops werden von Vorlesungen und einer Studioeinführung
begleitet und unser Dachthema wird das Semesterprogramm
zu einem Endergebnis verknüpfen:
 
kunstOFF – Das Gestalterkino wird neu gestaltet und veranstaltet /organisiert.
|literatur=* JOHNSTON, T. (1981): The Illusion of Life. New York, Abbeville Press
* WILLIAMS, R. (2009): The Animators Survival Kit, Faber & Faber, London
* KERLOW, I. V. (2009): The Art of 3-D Computer Animation and Imaging. Toronto: John Wiley & Sons
* POCOCK, L; ROSEBUSH, J. (2001): The Computer Animators Technical Handbook. San Diego: Morgan Kaufmann.
* Osipa, J (2003): Stop Staring.
|pruefung=Prüfung
|pruefung=Prüfung
|pruefungsnummer=1917210
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|pruefer=Robert Rose
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|zweitpruefer=Rosa Rohm
|zweitpruefer=Jens Müller
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|pruefungsart=Studienarbeit
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Die Gewichtung der Studienarbeit und ihrer Teilaufgaben sowie der Dokumentation und Präsentation wird zu Beginn des Semesters an Hand der konkreten Aufgabe festgelegt.
'''Gewichtung der Einzelleistungen'''<br/>
* Ergebnis der Studienarbeit: 70%
* Dokumentation der Studienarbeit: 20%
* Präsentation der Studienarbeit: 10%
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|in_handbuch=Nein
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Version vom 23. September 2019, 12:40 Uhr

Studiengang Interaktive Medien (IAM (SPO 2018))
Studienabschnitt [[Bachelor-Studiengang Interaktive Medien (SPO 2018)/Spezialisierungsphase|]]
ModulkatalogRaum und Zeit
Name Audiovisuelle Gestaltung (Klanglabor)
Name (englisch) Audio-Visual Design
Kürzel sg.ak
Unterrichtssprache Deutsch
Voraussetzungen Grundlegendes Verständnis für die Konzeption zeitbasierter Medien, elementare Animationsverfahren; empfohlene Vorkenntnisse: Grundlagen visueller Gestaltung, Grundlagen audiovisueller Gestaltung
Verwendbarkeit Bachelorstudiengang Interaktive Medien
Turnus Üblicherweise im Jahreszyklus; die Lehrveranstaltung wird nur angeboten, wenn sich genügend Teilnehmer anmelden.
Modulart: Wahlpflichtmodul
Wird gehalten: Wintersemester
Studiensemester IAM 3
Dauer 1 Semester
Lehrformen Seminaristischer Unterricht
Credits 8
SWS 6 (Lehre: 2, Praktikum: 4)
Workload Präsenzstudium: 90 h (durchschnittlich 6 h pro Woche)
Eigenstudium: 110 – 150 h (durchschnittlich 7.3 – 10 h pro Woche)
Modulkoordinator(en) Robert Rose
Lehrende(r) Robert Rose
Homepage https://hsa.incom.org/workspace/191

Die Prüfung wird in diesem Semester angeboten.

Prüfungsnummer 1917210
Prüfer Robert Rose
Zweitprüfer Jens Müller
Prüfungsart Studienarbeit
Prüfungsdetails Dauer: 110 – 150 h

Gewichtung der Einzelleistungen

  • Werkstück der Studienarbeit: 70%
  • Dokumentation der Studienarbeit: 20%
  • Präsentation der Studienarbeit: 10%
Hilfsmittel
Zeugnisgewichtung 100 %
Benotung Kommanote

Lernergebnisse/Qualifikationsziele

Kenntnisse:

* Studierende sind vertraut mit den vielfältigen Ausdruckspotentialen in audiovisuellen Medien, insbesondere in der Animation und in der Klanggestaltung.

Fertigkeiten:

  • Studierende sind in der Lage grundlegende gestalterische Prinzipien medienspezifisch in audiovisuellen Medien anzuwenden sowie gestalterische Aufgabenstellungen eigenständig mit analogen und digitalen Entwurfswerkzeugen zu bearbeiten.

Kompetenzen:

  • Studierende können elementare Prinzipien der Gestaltung zielgerichtet für audioviselle Medien anwenden und konzeptionell begründen.
  • Sie können einfache Konzepte für audiovisuelle Medien entwickeln, präsentieren, argumentieren und dokumentieren.

Inhalte

Das Modul „Audiovisuelles Gestalten“ vermittelt spezifische mediale Ausdrucksformen für lineare Medien mit Schwerpunkten auf Animation und Audio. Durch systematische Analyse vielfältiger Beispiele wird die bewusste Wahrnehmung (Schule der Sinne) entwickelt. Animationsmethoden werden auf Basis der Inhalte in „Grundlagen audiovisueller Gestaltung“ weiter entwickelt und vertieft und zur Lösung konkreter Anforderungen direkt praktisch angewandt. Die Auseinandersetzung mit Klangsynthese schafft ein Verständnis für die Zusammenhänge physikalischer Gesetze mit Wahrnehmung und Vermittlung im medialen Kontext. Besprechungen aktueller und klassischer Medienkunst und Exkursionen zu einschlägigen Festivals und Ausstellungen runden das Programm ab. Eine Einführung in unsere AV-Studios wird optional angeboten.

Inhalte:

  • Historische Entwicklung der Ausdrucksformen in Animation, Klangkunst und -design
  • Überblick über historische Entwicklungen in der Klangsynthese und Animationsgestaltung
  • Vertiefung ausgewählter Animationsverfahren
  • Ausdruckspotentiale in der animierten Bewegung und im elementaren Klang
  • Entwurf- und Entwicklungsmethoden für audiovisuelle Medien

Literatur

Eine Literatur- und Linkliste wird jeweils aktuell ausgegeben.