Verkettung von Funktionen: Unterschied zwischen den Versionen

aus GlossarWiki, der Glossar-Datenbank der Fachhochschule Augsburg
Kowa (Diskussion | Beiträge)
Kowa (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 6: Zeile 6:
|conformance        = 5
|conformance        = 5
}}
}}
=Voraussetzung=
==Voraussetzung==


Es seien <math>f\!</math> und <math>g\!</math> zwei [[Funktion (mathematisch)|Funktionen]] mit den
Es seien <math>f\!</math> und <math>g\!</math> zwei [[Funktion (mathematisch)|Funktionen]] mit den
Zeile 13: Zeile 13:


Es sei überdies die Wertemenge <math>f\!</math> eine Teilmenge der  
Es sei überdies die Wertemenge <math>f\!</math> eine Teilmenge der  
Definitionsmenge von <math>g\!</math>: <math>W(f) \subseteq D(g)\!</math>.
Definitionsmenge von <math>g</math>: <math>W(f) \subseteq D(g)</math>.


=Definition=
==Definition==


Die '''Verkettung''' <math>g \circ f\!</math> der Funktionen <math>f\!</math> und <math>g\!</math>
Die '''Verkettung''' <math>g \circ f\!</math> der Funktionen <math>f\!</math> und <math>g\!</math>
Zeile 21: Zeile 21:
ergibt:
ergibt:


<math>\forall x \in D(f): g \circ f(x) := g(f(x))\!</math>.
<div class="formula">$\forall x \in D(f): g \circ f(x) := g(f(x))$</div>


=Eigenschaften=
==Eigenschaften==
Unter den gegebenen Voraussetzungen ist <math>g \circ f\!</math> stets eine Funktion.
Unter den gegebenen Voraussetzungen ist <math>g \circ f\!</math> stets eine Funktion.


Zeile 31: Zeile 31:
<math>W(g)\!</math> der Funktion <math>g\!</math>: <math>W(g \circ f) = \{g(f(x))\ |\  x \in D(f)\} \subseteq D(g)\!</math>.
<math>W(g)\!</math> der Funktion <math>g\!</math>: <math>W(g \circ f) = \{g(f(x))\ |\  x \in D(f)\} \subseteq D(g)\!</math>.


=Beweis=
==Beweis==


fehlt noch
fehlt noch


=Quellen=
==Quellen==


# {{Quelle|Gellert, Walter; Kästner, Herbert (1979): Lexikon der Mathematik}}
# {{Quelle|Gellert, Walter; Kästner, Herbert (1979): Lexikon der Mathematik}}

Version vom 22. September 2014, 09:38 Uhr

Dieser Artikel erfüllt die GlossarWiki-Qualitätsanforderungen nur teilweise:

Korrektheit: 5
(vollständig überprüft)
Umfang: 3
(einige wichtige Fakten fehlen)
Quellenangaben: 5
(vollständig vorhanden)
Quellenarten: 5
(ausgezeichnet)
Konformität: 5
(ausgezeichnet)

Voraussetzung

Es seien $ f\! $ und $ g\! $ zwei Funktionen mit den Definitionsbereichen $ D(f)\! $ und $ D(g)\! $ und den Wertebereichen $ W(f)\! $ und $ W(g)\! $.

Es sei überdies die Wertemenge $ f\! $ eine Teilmenge der Definitionsmenge von $ g $: $ W(f) \subseteq D(g) $.

Definition

Die Verkettung $ g \circ f\! $ der Funktionen $ f\! $ und $ g\! $ ist diejenige Funktion, die sich durch die Hintereinanderausführung von $ f\! $ und $ g\! $ ergibt:

$\forall x \in D(f): g \circ f(x) := g(f(x))$

Eigenschaften

Unter den gegebenen Voraussetzungen ist $ g \circ f\! $ stets eine Funktion.

Der Definitionsbereich $ D(g \circ f)\! $ der Verkettung ist gleich dem Definitionsbereich $ D(f)\! $ der Funktion $ f\! $: $ D(g \circ f) = D(f)\! $ .

Der Wertebereich $ W(g \circ f)\! $ der Verkettung ist eine (echte oder unechte) Teilmenge des Wertebereichs $ W(g)\! $ der Funktion $ g\! $: $ W(g \circ f) = \{g(f(x))\ |\ x \in D(f)\} \subseteq D(g)\! $.

Beweis

fehlt noch

Quellen

  1. Kowarschick (PM): Wolfgang Kowarschick; Vorlesung „Projektmanagement“; Hochschule: Hochschule Augsburg; Adresse: Augsburg; Web-Link; 2014; Quellengüte: 3 (Vorlesung)