Objektidentifikator: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 4. Oktober 2006, 12:14 Uhr
Definition
Der Objektidentifikator (OID) eines Objektes identifiziert dieses Objekt innerhalb des zugehörigen Systems dauerhaft auf eindeutige Art und Weise.
Bemerkung
In den meisten objektorientierten Systemen kann ein Objektidentifikator syntaktisch nicht dargestellt werden. Das heißt, man kann einen Objektidentifikator weder direkt (d.h. textuell) in einen Programmcode eingeben, noch ihn in irgendeiner Form ausgeben. Man kann Objektidentifikatoren nur mit Hilfe von Konstruktoren erzeugen und während der Lebensdauer des zugehörigen Objektes in Variablen, Containern, Parametern etc. speichern. In manchen System (wie z.B. in vielen Autorensystemen) kann man Objekten auch Objektnamen zuweisen und damit direkt auf diese Objekte zugreifen.
Quellen
- Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung (Web-Site)
- Kowarschick, W. (2002): Multimedia-Programmierung Objektorientierte Grundlagen
- Kowarschick, W. (2002): Skriptum zur Vorlesung Multimedia Softwareentwicklung II
Siehe auch
Dieser Artikel ist GlossarWiki-konform.
