Objektidentifikator

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1 Definition

Der Objektidentifikator (OID) eines Objektes identifiziert dieses Objekt innerhalb des zugehörigen Systems dauerhaft auf eindeutige Art und Weise.

2 Bemerkung

In den meisten objektorientierten Systemen kann ein Objektidentifikator syntaktisch nicht dargestellt werden. Das heißt, man kann einen Objektidentifikator weder direkt (d.h. textuell) in einen Programmcode eingeben, noch ihn in irgendeiner Form ausgeben. Man kann Objektidentifikatoren nur mit Hilfe von Konstruktoren erzeugen und während der Lebensdauer des zugehörigen Objektes in Variablen, Containern, Parametern etc. speichern. In manchen System (wie z.B. in vielen Autorensystemen) kann man Objekten auch Objektnamen zuweisen und damit direkt auf diese Objekte zugreifen.

3 Quellen

  1. Kowarschick (MMProg): Wolfgang Kowarschick; Vorlesung „Multimedia-Programmierung“; Hochschule: Hochschule Augsburg; Adresse: Augsburg; Web-Link; 2018; Quellengüte: 3 (Vorlesung)
  2. Kowarschick (2002a): Wolfgang Kowarschick; Multimedia-Programmierung – Objektorientierte Grundlagen; Hrsg.: Michael Lutz und Christian Märtin; Reihe: Informatik interaktiv; Verlag: Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag; ISBN: 3446217002; 2002; Quellengüte: 5 (Buch)
  3. Kowarschick (2002): Wolfgang Kowarschick; Vorlesung „Multimedia Softwareentwicklung II“ – Wintersemester 2001/2002; Hochschule: Fachhochschule Augsburg; Adresse: Augsburg; Web-Link; 2002; Quellengüte: 4 (Skript)

4 Siehe auch