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Version vom 16. Oktober 2018, 19:04 Uhr
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Definition (Brockhaus[1])
Wissenschaftstheorie:
i.e.S.im engeren Sinn Aufbau einer formalisierten Sprache – meist unter Verwendung von Mathematik und Logik – durch Überführung von Aussagen oder Theorieneines bestimmten Wissensgebiet in einen Formalismus.
Bekannte Beispele sind die Aussagenlogik mit der Semantik der Wahrheitstafeln, aber auch Fachsprachen, z.B die Programmiersprachen für Computer.
Quellen
- ↑ Brockhaus (1988, COT-DR): Brockhaus-Enzyklopädie: Band 5, COT-DR; Auflage: 19; Verlag: F.A. Brockhaus GmbH; Adresse: Mannheim; ISBN: 3-7653-1105-7, 3-7653-1205-3; 1988; Quellengüte: 5 (Buch)
