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| (28 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) |
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| {{HTML5-Tutorium:JavaScript:HelloWorld:Menü}} | | {{HTML5-Tutorium:JavaScript:Entwicklungsumgebung:Menü}} |
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| Zur Erstellung von Web-Anwendungen kann [[WebStorm]] eingesetz werden.. | | Zur Erstellung von Web-Anwendungen kann [[WebStorm]] eingesetzt werden. |
| Zunächst müssen Sie diese IDE installieren und konfigurieren. Es handelt sich um eine kommerzielle | | Zunächst müssen Sie diese IDE installieren und konfigurieren. Es handelt sich um eine kommerzielle |
| Software, aber als Student erhalten Sie eine kostenlose Lizenz. | | Software, aber als Student erhalten Sie eine kostenlose Lizenz. |
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| ==Installation von WebStorm== | | ==Installation von WebStorm== |
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| Laden Sie sich zunächst WebStorm herunter (https://www.jetbrains.com/webstorm/) und installieren Sie das Softwarepaket. | | Laden Sie sich zunächst WebStorm herunter: |
| Sie können diese Software zunächst 30 Tage lang ohne Lizenz benutzen. | | <div class="formula">https://www.jetbrains.com/webstorm/</div> |
| | Sie können diese Software zunächst 30 Tage lang ohne Lizenz benutzen. |
| | Als Student der Hochschule Augsburg erhalten Sie mit Ihrer Hochschul-E-Mail-Adresse eine kostenlose Studentenlizenz. |
| | Füllen Sie dazu das Formular auf der Antragsseite aus: |
| | <div class="formula">https://www.jetbrains.com/estore/students/</div> |
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| '''Anmerkung:''' Auf Rechnern der Hochschule ist WebStorm bereits vorinstalliert. | | '''Anmerkung:''' Auf Rechnern der Hochschule ist WebStorm bereits vorinstalliert. |
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| ===Lizenz=== | | Installieren Sie das Softwarepaket. Dabei werden Ihnen ein paar Fragen gestellt. |
| | * Wählen Sie eines der beiden angebotenen UI Themes (Dracula oder IntelliJ) aus. |
| | * <code>Next: Featured Plugins</code> |
| | * Klicken Sie bei <code>Markdown</code> auf <code>Install</code> |
| | * <code>Start using WebStorm</code> |
| | * Wenn Sie schon eine Lizenz erhalten haben, geben Sie die Zugangsdaten entsprechend ein. Anderenfalls selektieren Sie <code>Evaluate for free</code> (und geben die Lizenzdaten nachträglich ein, sobald Sie sie erhalten haben). |
| | * <code>Activate</code> |
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| | === <code>settings.jar</code> === |
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| | Laden Sie die Datei [https://glossar.hs-augsburg.de/beispiel/tutorium/2018/settings.jar settings.jar] herunter und speicher Sie sie lokal auf Ihrem Rechner. |
| | Importieren Sie diese Datei in Ihre WebStorm-Umgebung: |
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| | Wenn Sie sich auf de WebStorm-Startseite befinden: |
| | * <code>Configure</code> → <code>Import Settings</code> → <code>settings.jar</code> selektieren → <code>OK</code> → <code>OK</code> |
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| | Wenn Sie schon ein Projekt bearbeiten, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: |
| | * <code>File</code> → <code>Import Settings</code> → <code>settings.jar</code> selektieren → <code>OK</code> → <code>OK</code> |
| | |
| | '''Die nachfolgenden Anweisungen brauchen Sie nun nicht mehr von Hand auszuführen, da mit der vorangegangenen Anweisung bereits alle dort aufgeführten Änderungen ausgeführt wurden. Sie sollten sich aber den Text dennoch durchlesen, damit Sie die Begründungen für die einzelnen Änderungen an den Defaulteinstellungen kennenlernen. |
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| | ===Toolbar=== |
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| Als Student der Hochschule Augsburg erhalten Sie mit Ihrer Hochschul-E-Mail-Adresse eine kostenlose Studentenlizenz.
| | Aktivieren Sie die Toolbar: |
| Füllen Sie dazu das Formular auf der Antragsseite aus: https://www.jetbrains.com/estore/students/
| | * <code>Create New Project</code> → <code>Empty Project</code> (= Vorauswahl) → <code>Create</code> (Dieses Projekt wird eigentlich nicht gebraucht, es dient nur dazu, die Toolbar aktivierenden zu können; siehe nächsten Punkt) |
| | * <code>View</code> → Häkchen bei <code>Toolbar</code> |
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| '''Anmerkung:''' Falls Sie an einem Rechner der Hochschule arbeiten, können Sie die Hochschullizenz verwenden.
| | Hier finden Sie insbesondere den Reload-Button, mit dem Sie den Dateibaum in WebStorm neu laden können, |
| | wenn dieser außerhalb von WebStorm verändert wurde. |
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| ===IDE-Konfiguration=== | | ===IDE-Konfiguration=== |
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Zeile 50: |
| WebStorm ist auf die Entwicklung mit HTML/CSS/JavaScript ausgelegt, wodurch sich die Konfiguration sehr einfach gestaltet. | | WebStorm ist auf die Entwicklung mit HTML/CSS/JavaScript ausgelegt, wodurch sich die Konfiguration sehr einfach gestaltet. |
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| ====Plugins====
| | Anmerkungen: Die Default-Konfigurationen (Default-Settings) finden auf der WebStorm-Startseite unter dem Button: |
| | * <code>Configure</code> |
| | Da Sie schon ein Projekt bearbeiten, finden Sie das Konfigurationsmenü unter |
| | * <code>File</code> → <code>Settings for New Projects...</code> |
| | Im Folgenden gehe ich davon aus, dass Sie dieses Menü bereits geöffnet haben. |
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| Stellen Sie sicher dass unter „<code>Configure</code>“ → „<code>Plugins</code>“ (oder, wenn die Startseite nicht angezeigt wird: „<code>File</code>“ → „<code>Settings</code>“ → „<code>Plugins</code>“)
| | ====JavaScript==== |
| auf jeden Fall folgende Plugins aktiviert sind (dies sollte standardmäßig der Fall sein):
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| * JavaScript Support
| | Verifizieren Sie, dass unter <code>Languages & Frameworks</code> → <code>JavaScript</code> die <code>JavaScript language version</code> auf |
| * Subversion Integration
| | <code>ECMAScript 6</code> eingestellt ist. <!--Sie sollten außerdem die “Coding assistence for WebStorm” aktivieren, da Sie anderenfalls |
| | bei jedem SVN-Commit eine Warnung angezeigt bekommen, dass Sie dies nicht gemacht haben:--> |
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|
| Verifizieren Sie außerdem, dass unter „<code>Configure</code>“ bzw. „<code>File</code>“ → „<code>Settings</code>“ → „<code>Languages & Frameworks</code>“ → „<code>JavaScript</code>“ die „<code>JavaScript language version</code>“ auf
| | * <code>Language & Frameworks</code> → JavaScript language version: <code>ECMAScript 6</code> |
| „<code>ECMAScript 6</code>“ eingestellt ist.
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| ====Code-Style==== | | ====Code-Style==== |
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| Standardmäßig sind 4 Leerzeichen als Einrückung für Code-Formatierungen eingestellt. | | Standardmäßig sind WebStorm in 4 Leerzeichen als Einrückung für Code-Formatierungen eingestellt. |
| Eine Vorgabe dafür gibt es nicht, die Empfehlung sind aber 2 Leerzeichen aufgrund der weiten Verbreitung. | | Eine allgemeingültige Regel für einen sinnvollen Wert gibt es nicht, aber ich empfehle, lediglich |
| | 2 Leerzeichen zu verwenden. Damit ist es leichter möglich, die maximale Anzahl auf |
| | 80 Zeichen pro Zeile zu begrenzen, was einen deutlich lesbareren Code zur Folge hat als überbreite Zeilen. |
| | |
| | Grundsätzlich gilt: '''Verwenden Sie bei Programmieren niemals Tabulatorzeichen zum Einrücken von Text, sondern immer nur Leerzeichen.''' |
| | In den meisten Texteditoren kann man einstellen, dass beim Drücken der Tabulatortaste Leerzeichen an Stelle von Tabulatorzeichen erzeugt werden sollen. |
| | Der Grund ist, dass ein Programmcode, der Tabulatorzeichen enthält, mit ziemlicher Sicherheit vollkommen anders aussieht, wenn man ihn in einem anderen Editor oder in einem HTML-Browser öffnet. |
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|
| Passen Sie dies Einstellungen an: | | Passen Sie die nachfolgenden Einstellungen an: |
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| * <code>Configure</code>/<code>File</code> → <code>Settings</code> → <code>Editor</code → <code>Code Style</code> → öffnen (Klick auf Dreiecke vor den Namen) | | * <code>Editor</code> → <code>Code Style</code> → öffnen (Klick auf Dreieck vor den Namen) |
| | * Im rechten Fenster: <code>Visual guides:</code>: <code>80, 100, 120</code> |
| * Klick auf <code>JavaScript</code> im linkem Baummenü | | * Klick auf <code>JavaScript</code> im linkem Baummenü |
| ** Tragen Sie bei „<code>Tab size</code>“, „<code>Indent</code>“ und „<code>Continuation Indent</code>“ die Zahl <code>2</code> ein. | | ** Achten Sie darauf, dass <code>Use tab character</code> deaktiviert ist. |
| ** Klick auf <code>Wrapping and Braces</code> | | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code>, <code>Indent</code> und <code>Continuation Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| *** <code>Wrapping and Braces</code> → <code>In function declaration</code> → <code>Next line</code> | | ** Klick auf Reiter <code>Wrapping and Braces</code>. '''Öffnende Klammern sollten sich aus Gründen der Lesbarkeit immer an derselben Position innerhalb der Zeile befinden wie die zugehörige schließende Klammer.''' (Üblicherweise wird dies heute nicht mehr so gemacht, um eine Zeile Platz zu sparen. Sie können natürlich alle nachfolgenden <code>Braces</code>-<code>placement</code>-Modifikationen überspringen, wenn Sie die öffnende Klammer lieber am Ende der zugehörigen Anweisung platzieren möchten. Glauben Sie aber einen erfahrenem [[Lisp]]-Programmierer. Die andere Variante ist besser.) |
| *** <code>Wrapping and Braces</code> → <code>Other</code> → <code>Next line</code> | | *** <code>Braces placement</code> → <code>In class declaration</code> → <code>Next line</code> |
| | *** <code>Braces placement</code> → <code>In function declaration</code> → <code>Next line</code> |
| | *** <code>Braces placement</code> → <code>In function expression</code> → <code>Next line</code> |
| | *** <code>Braces placement</code> → <code>Other</code> → <code>Next line</code> |
| | * Klick auf <code>HTML</code> im linkem Baummenü |
| | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code>, <code>Indent</code> und <code>Continuation Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| ** Klick auf <code>Other</code> | | ** Klick auf <code>Other</code> |
| ***<code>Align object properties</code> → <code>On value</code> | | ***<code>Do not indent children of:</code> → Entfernen alle Einträge bis auf <code>html</code>. |
| ***<code>Align multiple 'var' statements and assignments</code> selektieren | | * Klick auf <code>JSON</code> im linkem Baummenü |
| | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code>, <code>Indent</code> und <code>Continuation Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| * Klick auf <code>CSS</code> im linkem Baummenü | | * Klick auf <code>CSS</code> im linkem Baummenü |
| ** Tragen Sie bei „<code>Tab size</code>“, „<code>Indent</code>“ und „<code>Continuation Indent</code>“ die Zahl <code>2</code> ein. | | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code>, <code>Indent</code> und <code>Continuation Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| ** Klick auf <code>Other</code> | | ** Klick auf <code>Other</code> |
| *** <code>Braces placement</code> → <code>Next line</code> | | *** <code>Braces placement</code> → <code>Next line</code> |
| ***<code>Align values</code> → <code>On value</code> | | ***<code>Align values</code> → <code>On value</code> |
| * Klick auf <code>HTML</code> im linkem Baummenü | | *** Häkchen bei <code>Keep single-line blocks</code> |
| ** Tragen Sie bei „<code>Tab size</code>“, „<code>Indent</code>“ und „<code>Continuation Indent</code>“ die Zahl <code>2</code> ein. | | * Klick auf <code>Sass</code> im linkem Baummenü |
| ** Klick auf <code>Other</code>
| | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code>, <code>Indent</code> und <code>Continuation Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| ***<code>Do not indent children of:</code> → Entfernen alle Einträge bis auf „<code>html</code>“.
| | * Klick auf <code>SCSS</code> im linkem Baummenü |
| * Klick auf <code>JSON</code> im linkem Baummenü
| | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code>, <code>Indent</code> und <code>Continuation Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| ** Tragen Sie bei „<code>Tab size</code>“, „<code>Indent</code>“ und „<code>Continuation Indent</code>“ die Zahl <code>2</code> ein. | | * Klick auf <code>Other File Types</code> im linkem Baummenü |
| ** Klick auf <code>Other</code>
| | ** Tragen Sie bei <code>Tab size</code> und <code>Indent</code> die Zahl <code>2</code> ein. |
| ***Hier gibt es leider kein „<code>Braces placement</code> → <code>Next line</code>“ :-( | |
| ***<code>Align values</code> → <code>On value</code>
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| * <code>OK</code> | | * <code>OK</code> |
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| '''Vermeiden Sie es Tab-Zeichen an Stelle von Leerzeichen zu verwenden, da die Tabulatorbreite nicht genormt ist und je nach Editor anders interpretiert wird.''' | | '''Nochmals: Vermeiden Sie es, Tab-Zeichen an Stelle von Leerzeichen zu verwenden, da die Tabulatorbreite nicht genormt ist und je nach Editor anders interpretiert wird.''' |
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| ====Markdown==== | | ===IDE-Konfiguration=== |
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| Anmerkungen zu den Praktikumsaufgaben sind im Repository evtl. als Markdown-Dokumente abgespeichert.
| | Weitere Setups können Sie unter |
| Für Syntax-Highlighting und eine Vorschauansicht müssen Sie das entsprechende Plugin installieren.
| | * <code>File</code> → <code>Settings</code> (Windows) / <code>Preferences</code> (Mac OS X) |
| Dazu gehen Sie auf <code>Configure</code> → <code>Plugins</code>,
| | vornehmen. Im Folgenden gehe ich davon aus, dass Sie dieses Menü bereits geöffnet haben. |
| suchen dort via Lupe nach „<code>Markdown support</code>“ und klicken anschließend auf <code>Search in Repositories</code>.
| |
| Dort erscheint dann ein Plugin namens „<code>Markdown support</code>“. Installieren Sie dieses und starten WebStorm danach neu.
| |
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|
| ==Node.js== | | ====TODO-Erinnerung==== |
| | Bei einem [[Repository]]-Commit überprüft WebStorm vor dem eigentlichen Sichern des Projekt |
| | den Code. Wenn dabei irgendwelche Fehler entdeckt werden, fragt WebStorm sicherheitshalber |
| | noch einmal nach, ob man die Fehler wirklich nicht vor dem Sichern beheben will. Das ist |
| | eine sehr sinnvolle Funktionalität. Allerdings fügt mindestens ein [[webpack]]-Modul den Kommentar |
| | <code>TODO</code> in den generierten Code ein. Wenn WebStorm diesen Kommentar liest, |
| | wird ebenfalls nachgefragt, ob man diese Änderung nicht noch erledigen will, bevor man den |
| | Code speichert. Dies ist sehr lästig, da man den Code ja gar nicht selbst geschrieben hat |
| | und auch gar nicht ändern kann, da spätestens beim erneuten Generieren des Codes dieser |
| | Kommentar wieder enthalten ist. Als Workaround ändere ich den Todo-String, nach dem WebStorm sucht, |
| | von <code>TODO</code> in <code>TBD</code> (to be done) ab. Dann können Sie in Ihren Code |
| | <code>TBD</code> einfügen und werden von WebStorm bei einem Commit daran erinnert, bleiben aber gleichzeitig |
| | von Meldungen verschont, an denen Sie sowieso nichts ändern können: |
|
| |
|
| Dieses Tutorium befasst sich zwar nicht mit der Erstellung von [[Node.js-Server]]-Anwendungen, aber trotzdem benötigen wir
| | * <code>Editor</code> → <code>TODO</code> → Doppelklick auf <code>\btodo\b.*</code> → Ändern des Pattern in <code>\btbd\b.*</code> |
| [[Node.js]], da für die Komprimierung von Dateien und das automatische Erstellen von JavaScript-Dokumentationen
| |
| Tools zum Einsatz kommen, die mit Hilfe von Node entwickelt wurden.
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|
| Installieren Sie zunächst Node.js: <code>https://nodejs.org/dist/latest/</code>, Version 7.x. Diverse Versionen finden Sie unter https://nodejs.org/dist/latest/.
| | ====UTF-8-Zeichen in JavaScript-Bezeichnern erlauben==== |
| Achten Sie darauf, dass die Option „<code>Add to PATH</code>“ ausgewählt wurde.
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|
| Starten Sie WebStorm neu und öffnen Sie das Terminal, um zu testen, ob <code>node</code> funktioniert:
| | In JavaScript ist es möglich, in Variablen-, Funktionsbezeichnern etc. auch Umlaute und Buchstaben anderer Sprachen (wie {{zB}} Griechisch) zu verwenden. Defaultmäßig ist dies in WebStorm nicht erlaubt. Sie können aber WebStorm so konfigurieren, dass Sie keine Warnmeldungen mehr erhalten, wenn Sie Nicht-SCII-Zeichen in Bezeichnern verwenden: |
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| |
|
| * Klick auf Icon in der linken unteren Ecke → Klick auf <code>Terminal</code> | | * <code>Editor</code> → <code>Inspections</code> → im Menü rechts daneben: <code>Internationalization </code> → <code>Non-ASCII characers</code>: Häkchen entfernen |
| * Geben Sie Folgendes ins Terminal ein: <code>node --version</code>
| | * <code>Editor</code> → <code>Inspections</code> → im Menü rechts daneben: <code>JavaScript</code> → <code>Naming conventions</code> → <code>Identifiers with non-ASCII characers</code>: Häkchen entfernen |
| | |
| Wenn Node.js korrekt installiert und der Pfad mit den <code>node</code>-Binaries in die Systemvariable <code>PATH</code> eingetragen wurde,
| |
| sollte die Versionsnummer von <code>node</code> ausgegeben werden.
| |
| | |
| Sie werden feststellen, das Node.js zum Großteil über Terminal-Befehle gesteuert wird.
| |
| Zu Beginn mag das für eingefleischte [[Klickibunti]]-Fans ungewohnt sein, aber Sie werden sich schnell daran gewöhnen.
| |
| | |
| '''Tipp'''<br/>
| |
| Profis verwenden unter Windows lieber ein Terminal, das eine [[Unix]]-[[Shell]] simuliert.
| |
| (Unter Linux und Mac OS X ist das nicht notwendig. Dort läuft sowieso schon eine UNIX-Shell.)
| |
| | |
| Installieren Sie „Git for Windows“ (https://git-for-windows.github.io/). In diesem Paket ist die „Git BASH“ enthalten.
| |
| Das ist eine Terminal-Anwendung, die eine Linux-Bash emuliert und zahlreiche nützliche Befehle wie „<code>which</code>“, „<code>[[vi]]</code>“ ( :-) ) etc. zur
| |
| Verfügung stellt.
| |
| | |
| {{TBD}}
| |
| Öffnen Sie nun ein beliebiges Terminal (WebStorm-Terminal, Git Bash, Mac-OS-X-Terminal ...)
| |
| und geben Sie folgenden Befehl ein (npm = node package manager, https://www.npmjs.com/)
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm install -g bower grunt-cli jsdoc yuglify mincss coffee-script jshint
| |
| </source>
| |
| | |
| Damit werden die wichtigsten Node.js-Pakete ''global'' (Option „<code>-g</code>“) installiert, die wir im Folgenden noch benötigen.
| |
| Die globale Installation hat zur Folge, dass jedes Projekt auf diese Pakete zugreifen kann, Pakete also nicht mehrfach installiert werden müssen.
| |
| | |
| Als nächstes initialisieren Sie den Node-Paket-Manager „<code>npm</code>“ (https://docs.npmjs.com/) sowie Grunt (http://gruntjs.com/) .
| |
| Grunt ist '''der''' “JavaScript Task Runner”, also ein Programm, das Aufgaben (''tasks'') wie {{zB}} das Komprimieren von Programmdateien
| |
| durchführt.
| |
| | |
| Die Initialisierung erfolgt durch die Bereitstellung von zwei Dateien „<code>package.json</code>“
| |
| und „<code>gruntfile.json</code>“ im Root-Verzeichnis der Web-Anwendung. Eine initiale Version der <code>package.json</code> könnten Sie theoretisch mit
| |
| <code>npm init</code> erstellen. Einfacher ist es jedoch, wenn Sie die beiden Dateien von Hand erstellen und folgenden Code einfügen:
| |
| | |
| '''<code>package.json</code>''' (https://docs.npmjs.com/files/package.json)
| |
| <source lang="bash">
| |
| {
| |
| "name": "hello_world_04",
| |
| "version": "1.0.0",
| |
| "description": "Hello World tutorial",
| |
| "main": "gruntfile.js",
| |
| "directories": {
| |
| "doc": "./doc"
| |
| },
| |
| "dependencies": {},
| |
| "devDependencies": {
| |
| },
| |
| "scripts": {
| |
| "test": "echo \"Error: no test specified\" && exit 1"
| |
| },
| |
| "repository": {
| |
| "type": "svn",
| |
| "url": "https://glossar.hs-augsburg.de/kowa/tutorium/es5/hello_world/WK_HelloWorld05"
| |
| },
| |
| "author": "Wolfgang Kowarschick",
| |
| "license": "CC-BY-NC-SA-4.0"
| |
| }
| |
| </source>
| |
| | |
| Anmerkung: Diese Datei wird durch <code>npm</code> automatisch erstellt und geändert. Daher ist das Layout (welches mir nicht gefällt) vorgegeben.
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| | |
| Hier sollten Sie natürlich nicht meinen Repositorypfad und meinen Namen einfügen, sondern jeweils Ihren. Sie können außerdem die
| |
| Lizenz, unter die Sie Ihre Software stellen, anpassen (https://spdx.org/licenses/), wenn Sie das möchten.
| |
| | |
| Die meisten Attribute sind selbsterklärend. Wichtig sind für uns vor allem zwei Attribute: „<code>main</code>“ und
| |
| „<code>devDependencies</code>“. Das erste enthält den Namen der Konfigurationsdatei von Grunt. Diese fehlt noch. Also: Legen Sie sie an:
| |
| | |
| '''<code>gruntfile.js</code>'''
| |
| <source lang="javascript">
| |
| module.exports = function(grunt)
| |
| {
| |
| // Project configuration.
| |
| grunt.initConfig
| |
| ({
| |
| pkg: grunt.file.readJSON('package.json'),
| |
| });
| |
| | |
| // Load the plugin that provides the "uglify" task.
| |
| | |
| // Default task(s).
| |
| };
| |
| </source>
| |
| | |
| Diese Datei ist noch ziemlich leer, aber das wird sich ändern.
| |
| | |
| Vorausschauend sollten Sie eine überflüssige WebStorm-Fehlerprüfung deaktivieren, da anderenfalls künftige Versionen
| |
| Versionen der Datei „<code>gruntfile.js</code>“ jedes Mal eine Fehlermeldung zur Folge haben, wenn die
| |
| Datei ins SVN-Repository geschrieben werden soll:
| |
| | |
| * <code>File</code> bzw. <code>WebStorm</code> → <code>Settings</code> bzw. <code>Preferences</code> → <code>Editor</code> → <code>Inspections</code>
| |
| * <code>JavaScript</code> aufklappen → <code>General</code> aufklappen → <code>Unsued JavaScript / ActionScript global symbol</code> deselektieren
| |
| * <code>OK</code>
| |
| | |
| Spannender ist in der Datei „<code>package.json</code>“ das Attribut „<code>devDependencies</code>“ (dev = developer).
| |
| Diese enthält eine Liste von von NodeJS-Paketen, die für die Entwicklung der Web-Anwendung benötigt werden.
| |
| Fügen wir einmal das Paket „<code>ink-docstrap</code>“ in diese Liste ein.
| |
| (Diese Pakte wird nachfolgend für die Erstellung der JavaScript-Dokumentation mittels JSDoc verwendet.
| |
| Es enthält ein Theme, welches deutlich schöner ist als das Standard-JSDoc-Theme.)
| |
| | |
| Führen Sie folgenden Befehl im WebStorm-Terminal (oder mittels eine beliebigen anderen Shell im Wurzelverzeichnis Ihrer Web-Anwendung) aus:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm install ink-docstrap --save-dev
| |
| </source>
| |
| | |
| Dies bewirkt zweierlei:
| |
| | |
| # Das Node.js-Paket „<code> ink-docstrap</code>“ sowie diverse weitere Node.js-Pakete, die diese Paket benötigt, werden einem Projektordner namens „<code>node_modules</code>“ abgelegt.
| |
| # Das Name und die Versionsnummer des Paketes werden in das Attribut „<code>devDependencies</code>“ in der Datei „<code>package.json</code>“ eingefügt (wegen der Option „<code>--save-dev</code>“).
| |
| | |
| Nun steht Ihnen der Befehl
| |
| <source lang="bash">
| |
| npm update
| |
| </source>
| |
| zur Verfügung. Mit diesem können Sie die lokal gespeicherte Versionen der im Attribut „<code>devDependencies</code>“ aufgeführte Node.js-Pakete
| |
| jederzeit auf die neueste Version aktualisieren. Sie können ein Paket auch löschen und dann mittels <code>npm update</code> (https://docs.npmjs.com/cli/update) wieder herstellen.
| |
| Versuchen Sie es:
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| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm remove ink-docstrap
| |
| npm list
| |
| </source>
| |
| | |
| Jetzt ist der Ordner „<code>node_modules</code>“ wieder leer.
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm update
| |
| npm list
| |
| </source>
| |
| | |
| Und jetzt enthält der wieder „<code>ink-docstrap</code>“ sowie andere dafür notwendige Pakete.
| |
| | |
| Sie können auch überprüfen, ob Sie in Ihrem Projekt irgendwelche veralteten Pakete benutzen (https://docs.npmjs.com/cli/outdated):
| |
| <source lang="bash">
| |
| npm outdated
| |
| </source>
| |
| | |
| Kein Ergebnis ist hier ein gutes Ergebnis!
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| | |
| Und natürlich funktioniert das Ganze auch für global gespeicherte Pakete:
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| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm -g outdated
| |
| npm -g list
| |
| </source>
| |
| | |
| Allerdings muss man veraltete globale Pakete erneut installieren. Zum Beispiel muss <code>npm</code>
| |
| relativ häufig aktualisiert werden (sobald „<code>npm -g outdated</code>“ das Paket als veraltet meldet):
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm install -g npm
| |
| </source>
| |
| | |
| ==Ausschließen diverser Dateien von automatischer Speicherung und/oder Überprüfung==
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| | |
| Sie sollten unbedingt verhindern das Node.js-Modulateien ins Repository geschrieben werden. Da sit, wie Se zuvor gesehen haben,
| |
| überflüssig und nimmt '''sehr viel''' Zeit in Anspruch, da es sich um Hunderte von Dateien handelt:
| |
| | |
| * Rechtsklick im Dateibaum auf <code>node_modules</code> → <code>Subversion</code> → <code>Ignore</code> → <code>node_modules</code>
| |
| * Sollte der vorangegangene Schritt schief gegangen sein (WebStorms Subversion-Tools sind in dieser Hinsicht ziemlich schlecht), müssen Sie den letzten Schritt gegebenenfalls mit einem anderen Tool bewerkstelligen. Unter Windows ist Tortoise dafür recht gut geeignet.
| |
| | |
| Außerdem sollten Sie die automatische Überprüfung auf Fehler für alle Ordner ausschalten, die nicht von Ihnen stammen:
| |
| | |
| * Rechtsklick im Dateibaum auf „<code>node_modules</code>“ → <code>Mark Directory as</code> → <code>excluded</code>
| |
| * Rechtsklick im Dateibaum auf „<code>doc</code>“ → <code>Mark Directory as</code> → <code>excluded</code>
| |
| | |
| Beide Ordner enthalten Dateien, die nicht von Ihnen stammen. Diese Dateien können Fehler und Hinweise enthalten,
| |
| veraltete (“deprecated”) Schnittstellen verwenden etc. (Oh ja, auch andere Programmierer machen Fehler. :-) )
| |
| Und wenn Sie diese beiden Ordner nicht als „<code>excluded markieren</code>“, prüft WebStorm bei jedem Commit die
| |
| darin enthaltenen Dateien und weist Sie auf jedes Problem hin. Das können so viele Probleme sein, dass Sie die
| |
| Probleme in Ihren eigenen Dateien vollkommen übersehen.
| |
| | |
| ==Automatische Generierung der Schnittstellenbeschreibung==
| |
| | |
| Installieren Sie zunächst JSDoc:
| |
| | |
| * Öffnen Sie das WebStorm-Terminal.
| |
| * <code>npm install -g jsdoc</code> (installiert JSDoc als Node.js-Anwendung; das haben Sie eigentlich schon gemacht, aber das macht nix :-) )
| |
| * <code>npm install ink-docstrap</code> (installiert ein JSDoc-Theme namens „<code>docstrap</code>“ ([https://docstrap.github.io/docstrap/]); das haben Sie auch schon gemacht, aber das macht auch nix.)
| |
| | |
| Übrigens: Es gibt auch noch andere Themes für JSDoc.
| |
| | |
| Erstellen Sie im Projektordner „<code>conf</code>“ eine JSON-Datei namens „<code>jsdoc.json</code>“.
| |
| Fügen Sie in diese Datei folgenden Code ein:
| |
| | |
| <source lang="javascript">
| |
| {
| |
| "tags":
| |
| {
| |
| "allowUnknownTags": true
| |
| },
| |
| "source":
| |
| {
| |
| "include": ["./src/js"],
| |
| "includePattern": ".+\\.js$",
| |
| "excludePattern": "doc"
| |
| },
| |
| "plugins":
| |
| [],
| |
| "templates":
| |
| {
| |
| "systemName": "WK_HelloWorld04",
| |
| "footer": "",
| |
| "copyright": "Copyright © 2016 by Wolfgang Kowarschick, License <a href=\"https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/\">CC-BY-NC-SA-4.0</a>",
| |
| "navType": "vertical",
| |
| "theme": "cerulean",
| |
| "linenums": true,
| |
| "cleverLinks": false,
| |
| "monospaceLinks": true,
| |
| "collapseSymbols": true,
| |
| "inverseNav": false
| |
| },
| |
| "opts":
| |
| {
| |
| "template": "node_modules/ink-docstrap/template",
| |
| "encoding": "utf8",
| |
| "destination": "doc/jsdoc",
| |
| "recurse": true,
| |
| "private": true
| |
| }
| |
| }
| |
| </source>
| |
| | |
| Ersetzen Sie im Attribut „<code>copyright</code>“ meinen Namen durch Ihren, denn es ist Ihr Projekt, nicht meines. :-)
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| In dieser Datei wird festgelegt, wie die HTML-Dokumentation des Codes, die JSDoc erstellt, aussehen soll.
| |
| Insbesondere ist das Template angegeben, das zur Erstellung dieser HTML-Dokumente verwendet werden soll.
| |
| Es handelt sich um „<code>docstrap</code>“, welches wir zuvor heruntergeladen haben. Von der
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| Projektroot aus gesehen, befinden sich die Template-Dateien im Ordner
| |
| „<code>node_modules/ink-docstrap/template</code>“.
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| Weitere Konfigurationsparameter werden unter http://usejsdoc.org/about-configuring-jsdoc.html beschrieben.
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| Sie können nun eine Dokumentation für Ihr Projekt erstellen:
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| * Öffnen Sie das WebStorm-Terminal.
| |
| * <code>jsdoc -c conf/jsdoc.json</code>
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| Nach kurzer Zeit sollte der Ordner „<code>doc/jsdoc</code>“ erstellt und mit Inhalten gefüllt worden sein.
| |
| Sehen Sie sich die Datei „<code>doc/jsdoc/index.html</code>“ im Browser an. Diese enthält nicht viel,
| |
| außer einem Drop-Down-Menü „<code>global</code>“, in dem die drei von Ihnen erstellen globalen Funktionen
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| „<code>sayHello</code>“, „<code>sayHelloOnEnter</code>“ und „<code>init</code>“ enthalten sind.
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| Klicken Sie auf eine dieser Funktionen.
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| ===Vermeidung globaler Funktionen===
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| Die Verwendung von globalen Variablen oder Funktionen in JavaScript ist extrem gefährlich.
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| Wenn man eine JavaScript-Datei verwendet, in der
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| globale Funktionen enthalten sind, die zufälligerweise genauso heißen, wie
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| globale Funktionen in der eigenen JavaScript-Datei, kann man nicht beide
| |
| Dateien laden, da globale Funktionen, die in der ersten Datei enthalten sind,
| |
| durch globale Funktionen der zweiten Datei überschrieben werden.
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| | |
| Daher ist es besser, Funktionen wie „<code>sayHello</code>“, „<code>sayHelloOnEnter</code>“ und „<code>init</code>“
| |
| in ein JavaScript-Objekt einzufügen. In unseren Fall könnte man beispielsweise ein
| |
| JavaScript-Objekt „<code>main</code>“ erzeugen, dass diese drei Funktionen enthält.
| |
| Damit hat man nur noch eine globale Variable (<code>main</code>) und die Gefahr
| |
| einer zufälligen Namenskollision bei Verwendung mehrerer JavaScript-Dateien ist geringer.
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| | |
| Am besten ist es natürlich, auf globale Größen ganz zu verzichten. Dazu braucht man aber ein
| |
| Modul-System. Dieses ist für [[EcmaScript 6]] geplant ([https://developer.mozilla.org/en/docs/Web/JavaScript/Reference/Statements/import
| |
| <code>import</code>] und [https://developer.mozilla.org/en/docs/Web/JavaScript/Reference/Statements/export <code>export</code>]), wird
| |
| aber derzeit nur von wenigen Browsern unterstützt.
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| | |
| Erserten Sie den Code in Ihrer Datei „<code>main.js</code>“ durch folgenden Code:
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| | |
| <source lang="javascript">
| |
| /** @namespace main */
| |
| var
| |
| main =
| |
| {
| |
| /**
| |
| * Welcomes the user of the web app by displaying a welcome message
| |
| * that includes his name. The name is fetched from a text input field.
| |
| */
| |
| sayHello:
| |
| function()
| |
| {
| |
| document.getElementById('text_hello').innerHTML =
| |
| 'Hello, ' + document.getElementById("input_name").value + '!';
| |
| document.getElementById('section_form').classList.add('hidden');
| |
| document.getElementById('section_welcome').classList.remove('hidden');
| |
| },
| |
| | |
| /**
| |
| * An keyboard event observer. It tests whether the enter key has been pressed.
| |
| * If so, the sayHello method is activated. Default reactions of the browser are
| |
| * disabled.
| |
| * @param {KeyboardEvent} p_event - A standard JavaScript keyboard event object
| |
| * (https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/KeyboardEvent)
| |
| */
| |
| sayHelloOnEnter:
| |
| function(p_event)
| |
| {
| |
| if (p_event.code === 'Enter' || p_event.keyCode === 13)
| |
| {
| |
| p_event.preventDefault();
| |
| p_event.stopPropagation();
| |
| main.sayHello();
| |
| }
| |
| },
| |
| | |
| /**
| |
| * Initializes the web app.
| |
| * Is to be called when the web app has been loaded completely.
| |
| */
| |
| init:
| |
| function()
| |
| {
| |
| document.getElementById('button_submit')
| |
| .addEventListener('click', main.sayHello);
| |
| | |
| window.addEventListener('keydown', main.sayHelloOnEnter);
| |
| }
| |
| };
| |
| | |
| // Call main.init, when you are ready with loading.
| |
| window.addEventListener('load', main.init);
| |
| </source>
| |
| | |
| Mit dem JSDoc-Kommentar „<code>@namespace main</code>“
| |
| wird angezeigt, dass die globale Variable „<code>main</code>“
| |
| als „[[Namensraum]]“ fungiert. Das heißt, <code>main</code>
| |
| enthält diverse Funktionen und evtl. andere Elemente, die irgendeinen inneren
| |
| Zusammenhang haben.
| |
| | |
| Wen Sie jetzt JSDoc erneut ausführen, beschreibt Ihre Dokumentation keine globale
| |
| Funktionen mehr, sondern einen Namensraum „<code>main</code>“, der die
| |
| Funktionen „<code>sayHello</code>“, „<code>sayHelloOnEnter</code>“ und „<code>init</code>“
| |
| enthält. Auf diese Funktionen kann mittels „<code>main.sayHello</code>“, „<code>main.sayHelloOnEnter</code>“
| |
| und „<code>main.init</code>“ zugegriffen werden.
| |
| | |
| ===Erstellung der JSDoc-Dokumentation mittels Klickibunti===
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| | |
| Falls Sie die Dokumentation nicht immer über das Terminal erstellen möchten, können Sie
| |
| in WebStorm einen neuen Menüeintrag erstellen, über den Sie die Erzeugung der HTML-Dokumentation starten können.
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| | |
| Sie müssen dazu den Pfad ermitteln, unter dem Ihre <code>jsdoc</code>-Datei zu finden ist.
| |
| Unter Unix (Mac OS X, Linux, FreeBSD ...) lautet der Befehl, den Sie in ein Terminal eingeben müssen:
| |
| <source lang="bash">
| |
| which jsdoc
| |
| </source>
| |
| Unter '''Windows''' funktioniert dieser Befehl nur in der '''Git BASH'''.
| |
| Außerdem müssen Sie unter Windows den Bash-Pfad modifizieren, damit auch Windows etwas damit anfangen kann.
| |
| Bei mir gibt dieser Befehl Folgendes aus:
| |
| <source lang="bash">
| |
| /c/Users/kowa/AppData/Roaming/npm/jsdoc
| |
| </source>
| |
| Um <code>jsdoc</code> in WebStorm aufrufen zu können, müssen Sie in diesem Pfad „<code>/c</code>“ durch
| |
| „<code>c:</code>“ und „<code>jsdoc</code>“ durch „<code>jsdoc.cmd</code>“ ersetzen.
| |
| (Mac-User brauchen nichts zu ändern. :-) )
| |
| | |
| Erstellen Sie nun den neuen WebStorm-Menü-Eintrag:
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| | |
| * <code>File</code> → <code>Settings</code> → <code>Tools</code> → <code>External Tools</code>
| |
| * Klick auf das Plus-Icon
| |
| ** <code>Name</code>: <code>JSDoc</code>
| |
| ** <code>Group</code>: <code>Documentation</code>
| |
| ** <code>Description</code>: <code>Generates JavaScript documentation</code>
| |
| ** Hacken bei allen Optionen (<code>Options</code>)
| |
| ** Hacken bei allen Show-in-Optionen (<code>Show i</code>) mit Ausnahme von „<code>Search results</code>“
| |
| * <code>Program</code>: <code>c:/Users/kowa/AppData/Roaming/npm/jsdoc.cmd</code> (hier kommt Ihr zuvor ermittelter Pfad hinein)
| |
| * <code>Parameters</code>: <code>-c $ProjectFileDir$/conf/jsdoc.json</code>
| |
| * <code>Working directory</code>: <code>$ProjectFileDir$</code>
| |
| * <code>OK</code>
| |
| * <code>OK</code>
| |
| | |
| Nun finden Sie an mehreren Stellen in WebStorm einen neuens Menüpunkt <code>Documentation</code> mit einem Unterpunkt <code>JSDoc</code>:
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| | |
| * Hauptmenü : <code>Tools</code> → <code>Documentation</code> → <code>JSDoc</code>
| |
| * Rechtsklick auf Datei im Projekt-Dateibaum → <code>Documentation</code> → <code>JSDoc</code>
| |
| * Rechtsklick auf Datei im Editor-Tab-Menü → <code>Documentation</code> → <code>JSDoc</code>
| |
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| Wenn Sie auf einen dieser Unterpunkte „<code>JSDoc</code>“ klicken, erhalten Sie entweder eine Fehlermeldung ( :-( ) oder es wird eine neue Dokumentation erstellt
| |
| ({{dh}}, Sie haben alles richtig gemacht :-) ).
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| | |
| Um sicher zu gehen und um nicht mehr verwendete Dokumentationsdateien wie „<code>doc/jsdoc/global.html</code>“ zu entfernen, sollten Sie den Ordner „<code>doc/jsdoc</code>“ gemeinsam mit seinem gesamten Inhalt löschen und <code>JSDoc</code> nochmals aufrufen.
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| | |
| ===Sicherung im Repository===
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| | |
| Bevor Sie weitermachen: Haben Sie Ihre aktuelle Version von <code>Hello World 04</code> schon im Repository gesichert?
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| | |
| Bevor Sie die Projekt-Dateien per ''Commit'' ins Repository übertragen, sollten Sie überprüfen,
| |
| dass der Ordner „<code>node_modules</code>“ auf der sogenannten „Ignore List“ steht (und damit nicht
| |
| ins Repository eingespielt wird):
| |
| | |
| * <code>Files</code> bzw. <code>WebStorm</code> → <code>Settings</code> bzw. <code>Preferences</code> → <code>Ignored Files</code>
| |
| * Wenn in dieser Liste der Ordner „<code>node_modules</code>“ nicht aufgeführt wird, fügen Sie ihn mittels des Plus-Icons ein.
| |
| | |
| Sie sollten allerdings den Ordner „<code>doc</code>“ zu Ihrem
| |
| Repository hinzufügen:
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| | |
| * Klick auf „<code>doc</code>“ im Dateibaum → <code>Subversion</code> → <code>Add to VCS</code>
| |
| | |
| Nun können Sie Ihr Projekt committen.
| |
| | |
| ==Automatische Komprimierung von CSS- und Javascript-Dateien==
| |
| | |
| Nun folgt die letzte Optimierung der Anwendung. Die von Ihnen erstellten CSS- und Javascript-Dateien
| |
| enthalten viele Leerzeichen, Kommentare, „sprechende“ anstelle von kurzen Variablenbezeichnern etc.
| |
| Das ist für Sie und alle anderen Entwickler von Vorteil. Für die Übertragung der Daten zu einem
| |
| Client (Browser) bedeutet das nur unnötiges Datenvolumen. Gerade für mobile Tarife mit Volumenbegrenzung
| |
| sollten so wenig Daten wie möglich übertragen werden.
| |
| | |
| Glücklicherweise gibt es Tools, die bestehende CSS- oder Javascript-Dateien komprimieren (meist sogar so, dass
| |
| sich die [[Semantik]] der Dateien nicht ändert; aber wie gesagt: Auch andere Programmierer machen hin und wieder Fehler).
| |
| | |
| Wir verwenden die Node.js-Tools „<code>cssmin</code>“ für CSS-Dateien (https://www.npmjs.com/package/cssmin) und
| |
| „<code>UglifyJS2</code>“ für JavaScript-Dateien (https://github.com/mishoo/UglifyJS2). Gesteuert werden diese “minimizer”
| |
| oder “minifier” mittels dem bereits installierten ''JavaScript Task Runner'' <code>grunt</code>“.
| |
| | |
| Die für das Minimieren mittels Grunt notwendige Pakete wurden ebenfalls bereits installiert:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm install grunt grunt-contrib-watch grunt-contrib-cssmin grunt-contrib-uglify --save-dev
| |
| </source>
| |
| | |
| Nun müssen die Aufgaben zu Komprimieren der JavaScript- und CSS-Dateien in die Konfigurationsdatei
| |
| eingefügt werden (vgl. http://gruntjs.com/getting-started):
| |
| | |
| '''<code>gruntfile.js</code>'''
| |
| <source lang="javascript">
| |
| module.exports = function(grunt)
| |
| {
| |
| // Project configuration.
| |
| grunt.initConfig
| |
| ({
| |
| pkg: grunt.file.readJSON('package.json'),
| |
| | |
| cssmin:
| |
| { options: /* https://github.com/jakubpawlowicz/clean-css */
| |
| { roundingPrecision: -1,
| |
| keepSpecialComments: 1
| |
| },
| |
| minimize:
| |
| { files:
| |
| { 'web/css/main.css': ['src/css/terminal.css', 'src/css/main.css']
| |
| }
| |
| }
| |
| },
| |
| | |
| uglify:
| |
| { options: /* https://github.com/gruntjs/grunt-contrib-uglify */
| |
| { mangle: true,
| |
| preserveComments: function(p_node, p_comment)
| |
| { return /@license/.test(p_comment.value); }
| |
| },
| |
| minimize:
| |
| { files: { 'web/js/main.js': ['src/js/terminal.js', 'src/js/main.js']
| |
| }
| |
| }
| |
| }
| |
| });
| |
| | |
| // Load the plugin that provides the "uglify" task.
| |
| grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-uglify');
| |
| grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-cssmin');
| |
| | |
| // Default task(s).
| |
| grunt.registerTask('default', ['uglify', 'cssmin']);
| |
| };
| |
| </source>
| |
| | |
| Die Funktion „<code>grunt.initConfig</code>“ aufgerufen und es wird ihr ein [[JavaScript-Objekt]] übergeben.
| |
| Im Attribut „<code>pkg</code>“ wird grund der Inhalt der Datei „<code>package.json</code>“ übergeben, damit Grunt ermitteln kann, welche Pakete verfügbar sind.
| |
| Die beiden anderen Attribute „<code>cssmin</code>“ und „<code>uglify</code>“ (deren Namen frei wählbar sind), werden die beiden Minifier konfiguriert.
| |
| | |
| In beiden Fällen können Optionen angegeben werden, wie {{zB}}, dass CSS-Maß-Angaben nicht gerundet werden sollen (es gibt Designer, die bestehen
| |
| beim Pixelmaß auf vier Nachkommastellen) oder dass geeignete JavaScript-Variablen-Namen „durch die Mangel gedreht“ (''mangle''), also durch kürze Namen ersetzt werden sollen.
| |
| Wichtiger ist jedoch die Angabe, welche Dateien überhaupt erstellt werden und was für Sourcedaten dafür verwendet werden solle.
| |
| | |
| Zu jeder Datei, die erstellt wird, kann man eine ganze Liste von Sourcedateien angeben. Das hat zur Folge, dass alle diese Sourcedateien nacheinander
| |
| komprimiert und dann in die Zieldatei eingefügt werden. Auch das ist eine Optimierung, um das Laden einer Web-Anwendung zu beschleunigen.
| |
| Eine große Datei wird per HTTP schneller übertragen als viele kleine. Künftig werden wir daher möglichst wenige komprimierte Dateien verwenden
| |
| und möglichst viele nicht-komprimierte JavaScript-Dateien in komprimierter Form nacheinander in nur eine einzige JavaScript-Datei einfügen.
| |
| | |
| Nach der Initialisierungsfunktion werden noch zwei weitere Funktionen aufgerufen. Mit <code>grunt.loadNpmTasks</code>
| |
| werden die Grunt-Plugins geladen, die die eigentliche Komprimierung vornehmen. Und mittels <code>grunt.loadNpmTasks</code>
| |
| wird festgelegt, welche Aufgaben standardmäßig ausgeführt werden, sobald der Befehl „<code>grunt</code>“ ausgeführt wird.
| |
| | |
| So, nun sollte alles funktionieren. Öffnen Sie das Web-Storm-Terminal und tippen Sie nacheinander folgende Befehle ein:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| grunt cssmin
| |
| grunt uglify
| |
| grunt
| |
| </source>
| |
| | |
| Sie werden feststellen, das jedes mal bestimmte Dateien in den Ordnern „<code>web/css</code>“ oder/und „<code>web/js</code>“
| |
| erstellt werden, die mit dem Namensbestandteil „<code>min</code>“ beginnen. Sehen Sie sich die erzeugten Dateien an.
| |
| Sie enthalten denselben Code wie die Original-Dateien, nur in komprimierter (und daher für den Menschen schwer lesbarer) Form.
| |
| | |
| Als nächstes muss die Datei „<code>index.html</code>“ angepasst werden. Diese lädt noch die unkomprimierten Dateien aus dem
| |
| Sourceverzeichnis. Künftig soll sie die komprimierten Dateien aus dem eigentlichen Web-Ordner laden:
| |
| | |
| <source lang="html5">
| |
| ...
| |
| <link rel="stylesheet" type="text/css" href="css/main.css"/>
| |
| ...
| |
| <script type="text/javascript" src="js/main.js"></script>
| |
| </source>
| |
| | |
| Ab sofort werden nicht mehr die Sourcedateien geladen, sondern die komprimierten, durch die Minifier erstellten Dateien.
| |
| Das heißt aber für uns, dass wir bei jeder Änderung an den Sourcedateien den Befehl „<code>grunt</code>“
| |
| ausführen müssen, um die Aktualisierungen in die komprimierten Versionen der JavaScript bzw. CSS-Dateien zu übertragen.
| |
| | |
| Das ist lästig und geht besser.
| |
| | |
| ==Automatische Aktualisierung der komprimierten Dateien==
| |
| | |
| Mit Hilfe des Node.js-Paketes „<code>grunt-contrib-watch</code>“ kann man beliebige Dateibäume überwachen,
| |
| ob sich darin bestimmte Dateien ändern. In einem derartigen Fall kann man automatisch andere Grunt Tasks ausführen lassen.
| |
| Das lässt sich ausnutzen, um nach Änderungen einer CSS-Datei oder einer JavaScript-Datei die zugehörige komprimierte
| |
| Datei automatisch neu zu erstellen.
| |
| | |
| Öffnen Sie das WebStorm-Terminal und laden Sie das besagte Paket:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm install grunt-contrib-watch --save-dev
| |
| </source>
| |
| | |
| Erweitern Sie nun die Datei „<code>gruntfile.js</code>“ um einen Watch-Task:
| |
| | |
| <source lang="javascript">
| |
| watch:
| |
| { css:
| |
| { files: ['src/css/**/*.css'],
| |
| tasks: ['cssmin']
| |
| },
| |
| js:
| |
| { files: ['src/js/**/*.js'],
| |
| tasks: ['uglify']
| |
| },
| |
| web:
| |
| { files: ['web/**/*'],
| |
| options: { livereload: true,
| |
| spawn: false
| |
| }
| |
| }
| |
| }
| |
| </source>
| |
| | |
| Vergessen Sie nicht, das Plugin zu laden:
| |
| <source lang="javascript">
| |
| grunt.loadNpmTasks('grunt-contrib-watch');
| |
| </source>
| |
| | |
| Der Watch-Task überwacht drei verschiedene Ordner:
| |
| | |
| * Wann immer sich eine CSS-Datei im Ordner „<code>src/css</code>“ oder einem darin enthaltenen Unterordner ändert, wird der Task „<code>cssmin</code>“ ausgeführt.
| |
| * Wann immer sich eine JavaScript-Datei im Ordner „<code>src/js</code>“ oder einem darin enthaltenen Unterordner ändert, wird der Task „<code>uglify</code>“ ausgeführt.
| |
| * Wann immer sich irgendeine Datei im Web-Ordner ändert, wird eine <code>livereload</code>-Nachricht (http://livereload.com/) an einen lokalen Node-Server mit der Portnummer 35729 geschickt. (Keine Angst: Sie brauchen diesen Server nicht zu starten oder zu stoppen.)
| |
| | |
| Damit kann man Browser anweisen, die HTML-Dateien neu zu laden, wann immer sich etwas ändert.
| |
| Dies erfolgt entweder mit speziellen Browser-Plugins (http://livereload.com/extensions/) oder mit einem kleinen JavaScript-Hack:
| |
| Fügen Sie ans Ende der Datei „<code>main.js</code>“ folgenden Code ein:
| |
| | |
| <source lang="javascript">
| |
| // Enable live reloading for the WebStorm web server.
| |
| if (location.port === '63342') // WebStorm server port
| |
| {
| |
| var l_script = document.createElement('script');
| |
| l_script.src = 'http://'+(location.host||'localhost').split(':')[0]+':35729/livereload.js';
| |
| document.body.appendChild(l_script);
| |
| }
| |
| </source>
| |
| | |
| Dieser Code sorgt dafür, dass in eine HTML-Datei, die die Datei „<code>main.js</code>“ einbindet,
| |
| ein zusätzliches <code>script</code>-Element
| |
| <source lang="html5">
| |
| <script src="http://localhost:35729/livereload.js></script>
| |
| </source>
| |
| erstellt und in jede HTML-Datei eingefügt wird, die von einem WebStorm-Test-Server ausgeliefert wird.
| |
| (Der URI kann anstelle des Servernamens „<code>localhost</code>“ auf den echten Namen des Entwicklungsrechners enthalten, sofern
| |
| der Entwicklungsrechner einen derartigen Namen hat.)
| |
| | |
| Unter Port 35729 wird auf dem Entwicklungsrechner von <code>grunt-contrib-watch</code> der bereits erwähnte Livereload-Server gestartet und
| |
| die JavaScript-Datei „<code>livereload.js</code>“ zur Verfügung gestellt. Wenn man diese Datei in seine HTML-Datei einbindet,
| |
| aktualisiert sich die HTML-Datei fortan automatisch, sobald <code>grunt-contrib-watch</code> eine Änderung, wie {{zB}}
| |
| die Aktualisierung einer CSS-Datei, einer JavaScript-Datei, der HTML-Datei selbst oder einer anderen Datei, die von der HTML-Datei eingebunden wird,
| |
| meldet.
| |
| | |
| Allerdings wäre es falsch, <code>livereload.js</code> auf einem Live-Server ohne Testumgebung einzubinden. Dort läuft der Livereload-Server überhaupt nicht.
| |
| Daher wird zunächst ermittelt, über welchen Port die aktuelle HTML-Datei von Server ausgeliefert wurde.
| |
| Üblicherweise ist dies 80, 443, 8080, 8888 oder 8443. Andere Ports werden selten verwendet.
| |
| Der Port 63342 wird mit fast absoluter Sicherheit nicht von irgendeinem realen Server verwendet. Daher verwendet ihn WebStorm.
| |
| Und daher kann mit dem Test <code>if (location.port == 63342)</code> ermittelt werden, ob die aktuelle HTML-Datei von einem WebStorm-Server
| |
| ausgeliefert wurde oder von einem anderen Server. (Die globale JavaScript-Variable „<code>location</code>“ enthält den URI, über den die HTML-Datei
| |
| vom Browser geladen wurde.)
| |
| | |
| Nun ist es an der Zeit, den <code>grunt-contrib-watch</code> zu testen. Öffnen Sie „<code>index.html</code>“ im Browser
| |
| (Rechtsklick auf <code>index.html</code> → <code>Run 'index.html'</code>) und tippen Sie dann
| |
| <source lang="bash">
| |
| grunt watch
| |
| </source>
| |
| ins WebStorm-Terminal.
| |
| Ändern Sie nun einen Eintrag in der Datei „<code>main.css</code>“ ({{zB}} <code>font-family: "Comic Sans MS";</code> :-) ).
| |
| Wenn Sie diese Änderungen speichern (Strg-S, Apfel-S), sollten Sie zweierlei Reaktionen bemerken.
| |
| Zum einem wird ins Terminal die Meldung
| |
| <source lang="bash">
| |
| >> File "web/css/main.css" changed.
| |
| </source>
| |
| geschrieben und zum anderen ändert sich das Layout der HTML-Datei im Browser, da die aktualisierte CSS-Datei
| |
| automatisch vom Browser nachgeladen wurde.
| |
| | |
| Wenn Sie die Designsünde „Comic Sans MS“ rückgängig machen, ändert sich die Datei kurz darauf auch im Browser wieder.
| |
| | |
| Das ist schon ziemlich „cool“, hat aber noch einen Schönheitsfehler: Das WebStorm-Terminal kann nicht anderweitig genutzt werden, solange
| |
| der Grunt-Watcher läuft. Um dieses Problem zu beheben, wird ein WebStorm-Startup-Task definiert, der den Watcher bei jedem
| |
| Programmstart von WebStorm automatisch in einem eigenständigen [[Task]] startet. Der Watcher läuft dann, solange WebStorm geöffnet ist.
| |
| Für seine Ausgaben steht im ein eigenes Ausgabefenster zur Verfügung. Was will man mehr?
| |
| | |
| * <code>File</code> → <code>Settings</code> → <code>Tools</code> → <code>Startup Tasks</code> → <code></code>
| |
| * Klick auf grünes Plus-Icon → <code>Add New Configuration</code> → <code>Grunt.js</code>
| |
| ** Name: <code>Watch</code>
| |
| ** Gruntfile: <code>.../HelloWorld04/gruntfile.js</code> (sollte bereits korrekt eingetragen sein)
| |
| ** Tasks: <code>watch</code>
| |
| ** Der Node-Interpreter und das Node.js-Paket <code>grunt-cli</code> sollten ebenfalls bereits korrekt eingetragen sein.
| |
| * <code>OK</code> (Unter „<code>Run configuration</code>“ sollte jetzt „<code>Watch</code>“ stehen.)
| |
| * <code>OK</code>
| |
| | |
| Wenn Sie nun WebStorm neu starten, sollte und der Menüzeile am unteren Fensterrand ein Tabulator mit dem Namen „<code>Run</code>“ vorhanden sein.
| |
| Wenn Sie das zugehörige Fenster öffnen sollte dort Folgendes stehen:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| grunt watch
| |
| Running "watch" task
| |
| Waiting...
| |
| </source>
| |
| | |
| Sobald Sie irgendeine Änderung an eine <code>web</code>- oder <code>src</code>-Datei der Web-App vornehmen, werden alle im Watcher definierten Aktionen
| |
| (automatische Komprimierung bzw. Neuladen des HTML-Datei im Browser) automatisch ausgeführt. Der Watcher läuft solange, bis Sie WebStorm beenden.
| |
| Es erfolgt dabei sogar noch eine Sicherheitsabfrage, on Sie den Prozess „<code>Watch</code>“ beenden wollen.
| |
| <!-- „<code></code>“ npm install grunt-contrib-watch --save-dev-->
| |
| | |
| ==JSHint==
| |
| | |
| Ein weiteres sehr interessantes Tool, das den JavaScript-Entwickler unterstützt, ist JSHint (http://jshint.com/).
| |
| JSHint analysiert vorhandenen JavaScript-Code und weist auf Fehler und Strukturprobleme hin.
| |
| | |
| Installieren Sie zunächst die zugehörigen Node.js-Pakete:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| npm install grunt-contrib-jshint jshint-stylish --save-dev
| |
| </source>
| |
| | |
| Anschließend fügen Sie einen JSHit-Task in die Datei „<code>gruntfile.js</code>“ ein.
| |
| | |
| <source lang="javascript">
| |
| jshint:
| |
| {
| |
| all: ['gruntfile.js', 'src/**/*.js'],
| |
| | |
| options:
| |
| {
| |
| esversion: 5,
| |
| eqeqeq: true,
| |
| eqnull: true,
| |
| browser: true,
| |
| reporter: require('jshint-stylish')
| |
| }
| |
| }
| |
| </source>
| |
| | |
| | |
| Nun können alle vom Entwickler erstellten JavaScript-Dateien analysiert werden. Geben Sie dazu im
| |
| WebStorm-Terminal einfach folgenden Befehl ein:
| |
| | |
| <source lang="bash">
| |
| grunt jshint
| |
| </source>
| |
| | |
| Gut ist es, wenn JSHint mit der Meldung <code>v No problems</code> antwortet.
| |
| Ansonsten sollten Sie in Ihrem Code die von JSHint gemeldeten Probleme beheben.
| |
| | |
| Machen Sie ruhig mal die Probe auf's Exempel: Ersetzen Sie
| |
| in der Datei „<code>main.js</code>“ „<code>=</code><code>==</code>“ durch „<code>==</code>“ und lassen Sie
| |
| danach JSHint laufen. Dann sollte JSHint Folgendes melden:
| |
| | |
| <source lang="bash">
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| Expected '===' and instead saw '=='.
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| </source>
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| Damit wird ausgedrückt, dass ein nicht-strikter Gleichheitstest verwendet wurde,
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| aber ein strikter Gleichheitstest verwendet werden sollte. Der Grund ist, dass
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| nicht-strikte Fehlertests manchmal subtile Fehler zur Folge haben, die
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| nur sehr schwer zu entdecken sind.
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| JSHint kennt zahlreiche Optionen, die festlegen, welche Fehler und Probleme gemeldet
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| werden sollen und welche nicht: http://jshint.com/docs/options/.
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| Hier muss jeder Programmierer seinen eigenen Stil finden.
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| Folgende Optionen wurden im obigen Beispiel verwendet:
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| <dl>
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| </dt><code>esversion: 5</code></dt>
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| <dd>Des sollen die Regeln von [[EcmaScript 5]] beachtet werden.</dd>
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| </dt><code>eqeqeq: true</code></dt>
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| <dd>Es sollt stets ein strikter Gleichheitstest verwendet werden.</dd>
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| </dt><code>eqnull</code></dt>
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| <dd>Der nicht-strikte Gleichheitstest <code>... == null</code> ist allerdings erlaubt.
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| </dd>
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| </dt><code>browser: true</code></dt>
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| <dd>Globale Variable sollte man eigentlich grundsätzlich nicht verwenden.
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| Mit dieser Option werden für die globalen Variablen, die die Browser bereitgestellt werden
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| (<code>document</code>, <code>window</code>, <code>console</code> etc) Ausnahmen definiert.</dd>
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| </dl>
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| '''Anmerkung''': Wäre der nicht-strikte Gleichheitstest auf „<code>null</code>“ nicht erlaubt, müsste man
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| in viele Fällen „
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| <source lang="javascript">
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| if (... === null || ...=== undefined)
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| </source>
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| schreiben. Geben Sie folgende Befehle einfach mal in die Konsole Ihres Web-Browsers ein
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| (Firefox: <code>Strg-Shift-K</code>, Opera und Chrome: <code>Strg-Shift-I</code> → <code>Console</code>):
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| <source lang="javascript">
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| var a;
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| var b = null;
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| // Strikte Gleichheitstests
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| console.log(a === null); /* -> false */
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| console.log(a === undefined); /* -> true */
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| console.log(b === null); /* -> true */
| |
| console.log(b === undefined); /* -> false */
| |
| console.log(a === null || a === undefined); /* -> true */
| |
| console.log(b === null || b === undefined); /* -> true */
| |
| | |
| // Nicht-strikte Gleichheitstests
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| console.log(a == null); /* -> true */
| |
| console.log(a == undefined); /* -> true */
| |
| console.log(b == null); /* -> true */
| |
| console.log(b == undefined); /* -> true */
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| </source>
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| Zum Abschluss können Sie entweder einen WebStorm-Menü-Eintrag hinzufügen, um den JSHint jederzeit per Klickibunti starten zu können.
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| Oder Sie fügen gleich „<code>jslint</code>“ in die Watch-Liste ein, damit jede Änderung sofort analysiert und Fehler sofort angezeigt werden:
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| '''<code>gruntfile.js</code>'''
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| <source lang="javascript">
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| watch:
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| { ...
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| js:
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| { files: ['src/js/**/*.js'],
| |
| tasks: ['uglify', 'jshint']
| |
| },
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| ...
| |
| }
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| </source>
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| Allerdings kann JSHint manchmal nerven. :-) Dagegen helfen dann spezielle Kommentare im JavaScript-Code, die
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| JSHint anweisen für die Prüfung des nachfolgenden Codes spezielle Optionen zu benutzen, die dann {{iAllg}}
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| eine etwas weniger strenge Überprüfung des Codes zur Folge haben (http://jshint.com/docs/).
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| [[Kategorie:Kapitel:Web-Programmierung]]
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| [[Kategorie:Web-Programmierung-HowTo]]
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| [[Kategorie:Praktikum:MMProg]]
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| ==Quellen== | | ==Quellen== |
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| <ol> | | <ol> |
| <li value="1"> {{Quelle|Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung}}</li> | | <li value="1"> {{Quelle|Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung}}</li> |
| | <li>{{Quelle|JetBrains (WebStorm)}}</li> |
| | <li>{{Quelle|JetBrains (WebStorm 2017)}}</li> |
| </ol> | | </ol> |
| <noinclude>[[Kategorie: HTML5-Tutorium: JavaScript: Entwicklungsumgebung]][[Kategorie: HTML5-Beispiel]][[Kategorie:Kapitel:Multimedia-Programmierung:Beispiele]]</noinclude>
| | [[Kategorie: HTML5-Tutorium: JavaScript: Entwicklungsumgebung]] |
| | [[Kategorie:Kapitel:Multimedia-Programmierung:Beispiele]] |
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