Objektidentifikator: Unterschied zwischen den Versionen

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=Quellen=
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*[[Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung]]
#[[Quelle::Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung]]
*[[Kowarschick, W. (2002): Multimedia-Programmierung - Objektorientierte Grundlagen]]
#[[Quelle::Kowarschick, W. (2002): Multimedia-Programmierung - Objektorientierte Grundlagen]]
*[[Kowarschick, W. (2002): Skriptum zur Vorlesung Multimedia Softwareentwicklung II]]
#[[Quelle::Kowarschick, W. (2002): Skriptum zur Vorlesung Multimedia Softwareentwicklung II]]


=Siehe auch=
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Version vom 5. September 2011, 11:51 Uhr

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=Definition=

Der Objektidentifikator (OID) eines Objektes identifiziert dieses Objekt innerhalb des zugehörigen Systems dauerhaft auf eindeutige Art und Weise.

Bemerkung

In den meisten objektorientierten Systemen kann ein Objektidentifikator syntaktisch nicht dargestellt werden. Das heißt, man kann einen Objektidentifikator weder direkt (d.h. textuell) in einen Programmcode eingeben, noch ihn in irgendeiner Form ausgeben. Man kann Objektidentifikatoren nur mit Hilfe von Konstruktoren erzeugen und während der Lebensdauer des zugehörigen Objektes in Variablen, Containern, Parametern etc. speichern. In manchen System (wie z.B. in vielen Autorensystemen) kann man Objekten auch Objektnamen zuweisen und damit direkt auf diese Objekte zugreifen.

Quellen

  1. Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung
  2. Kowarschick, W. (2002): Multimedia-Programmierung - Objektorientierte Grundlagen
  3. Kowarschick, W. (2002): Skriptum zur Vorlesung Multimedia Softwareentwicklung II

Siehe auch