Logic-Data-View-Controller-Service-Paradigma/Logic

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1 Definition (Kowarschick (MMProg))

Ein Logikmodul (engl. logic module) einer LDVCS-Anwendung dient zur Realisierung der Anwendungslogik.

Diese Module werden i. Allg. durch externe Ereignisse (wie Controlleraktionen oder Änderungen am Datenbestand) aktiviert.

Wenn ein Logikmodul aktiviert wurde, kann es sowohl den Inhalt von beliebigen LDVCS-Datenmodulen modifizieren (gegebenenfalls nachdem es zuvor lesend auf den aktuellen Datenbestand zugegriffen hat), als auch beliebige LDVCS-Services aktivieren.

2 Anmerkungen

Die Idee, MVC-Modelle explizit in zwei Komponenten, nämlich LDVCS-Datenmodule und LDVCS-Logikmodule aufzuteilen geht auf Wolfgang Kowarschick[1] zurück.

Der Vorteil dieser Aufteilung ist vor allem darin zu sehen, dass im MVC-Paradigma nicht eindeutig festgelegt worden ist, welche der beiden Module „Modell“ oder „Controller“ eigentlich für die Realisierung der Anwendungslogik zuständig ist. Man findet für beide Möglichkeiten zahlreiche Beispiele.

3 Quellen

  1. [[[Kowarschick, W.: Multimedia-Programmierung|Kowarschick (MMProg)]]: Wolfgang Kowarschick; Vorlesung „Multimedia-Programmierung“; Hochschule: Hochschule Augsburg; Adresse: Augsburg; Web-Link; 2018; Quellengüte: 3 (Vorlesung)

4 Siehe auch