Resource Leveling: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter Resource Leveling versteht man einen Kapazitätsausgleich innerhalb eines Projektes, wodurch den Vorgängen weitere Abhängigkeiten zugeordnet werden.  
Unter Resource Leveling versteht man einen Kapazitätsausgleich innerhalb eines [[Projekt]]s, wodurch den Vorgängen weitere Abhängigkeiten zugeordnet werden.  
Dies hat zur Folge, dass Parallelarbeit und Multitasking vermieden wird. Resource Leveling ist fester Bestandteil bei der Methode des Critical Chain Project Managements (CCPM).
Dies hat zur Folge, dass Parallelarbeit und Multitasking vermieden wird. Resource Leveling ist fester Bestandteil bei der Methode des Critical Chain Project Managements (CCPM).


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*Einarbeitungszeiten durch Taskwechsel fallen weg
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*Vorgänge werden früher beendet
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*Frustration wird vermieden, wenn Vorgänge an ungünstigen Stellen abgebrochen werden
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*Mitarbeiter geraten eher in einen flow, da sie sich voll und ganz nur auf eine Aufgabe konzentrieren müssen
*Mitarbeiter geraten eher in einen flow, da sie sich voll und ganz nur auf eine Aufgabe konzentrieren müssen
==Quelle==
*{{Quelle|Kowarschick, W. (PM-Skript): Skriptum zur Vorlesung Projektmanagement}}
==Siehe auch==
* {{SieheAuch|Steeger, O. (2005): "Ruhe bitte, hier arbeitet die 'Kritische Kette'!"}}
*[[Kritischer Pfad und Kritische Kette (Vergleich)]]
*[[Multitasking]]
{{{{SITENAME}}-konformer Artikel}}
{{Verbesserungswürdiger Inhalt|
Anmerkung1 = Der Begriff bezieht sich nicht nur auf Projektmanagement, sondern auch auf Programmsysteme. Die Quellen und Beispiele sollten daher verallgemeinert werden.
}}
[[Kategorie:Projektmanagement]]
[[Kategorie:Informatik]]
[[Kategorie:Glossar]]

Aktuelle Version vom 1. März 2023, 12:53 Uhr

Definition

Unter Resource Leveling versteht man einen Kapazitätsausgleich innerhalb eines Projekts, wodurch den Vorgängen weitere Abhängigkeiten zugeordnet werden. Dies hat zur Folge, dass Parallelarbeit und Multitasking vermieden wird. Resource Leveling ist fester Bestandteil bei der Methode des Critical Chain Project Managements (CCPM).

Vorteile

  • Einarbeitungszeiten durch Taskwechsel fallen weg
  • Vorgänge werden früher beendet
  • Dem Auftraggeber können früher vorzeigbare Ergebnisse gezeigt werden
  • Benutzer können früher in das Projekt integriert werden
  • Frustration wird vermieden, wenn Vorgänge an ungünstigen Stellen abgebrochen werden
  • Mitarbeiter geraten eher in einen flow, da sie sich voll und ganz nur auf eine Aufgabe konzentrieren müssen

Quelle

Siehe auch


Dieser Artikel ist GlossarWiki-konform.
Dieser Artikel sollte überarbeitet werden.
Der Begriff bezieht sich nicht nur auf Projektmanagement, sondern auch auf Programmsysteme. Die Quellen und Beispiele sollten daher verallgemeinert werden.