Geordnetes Paar: Definition von Frege: Unterschied zwischen den Versionen

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Freges Definition ist nicht zu verstehen, wenn man seine Symbolik nicht kennt und daher falsch interpretiert.
Freges Definition ist nicht zu verstehen, wenn man seine Symbolik nicht kennt und daher falsch interpretiert.


[[Richard G. Heck Jnr.|Richard Heck]] merkt zu dieser Definition beispielsweise an, dass sie extravagant sei und weder mengentheoretisch noch mit Hilfe der [[Prädikatenlogik zweiter Ordnung]] konsistent nachgebildet werden kann:
[[Richard G. Heck Jnr.|Richard Heck]] merkt zu dieser Definition beispielsweise fälschlicherweise an, dass sie extravagant sei  
und weder mengentheoretisch noch mit Hilfe der [[Prädikatenlogik zweiter Ordnung]] konsistent nachgebildet werden kann:
{{Quote|Unfortunately, Frege's definition of ordered pairs is, as George Boolos once put it, extravagant
{{Quote|Unfortunately, Frege's definition of ordered pairs is, as George Boolos once put it, extravagant
and can not be consistently reconstructed, either in second-order logic or in set-theory.<ref>{{Quelle|Heck (1997)}}</ref>}}
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Auch ist nicht notwendigerweise jeder Versuch, diese Definition in eine moderne Form zu „übersetzen“, von Erfolg gekrönt.
Auch ist nicht notwendigerweise jeder Versuch, diese Definition in eine moderne Form zu zu bringen, von Erfolg gekrönt.
[[Randall Dipert]] übersetzt Freges Definition beispielsweise folgendermaßen:<ref name="Dipert">{{Quelle|Dipert (1982)}}, S. 355</ref>
[[Randall Dipert]] übersetzt Freges Definition beispielsweise folgendermaßen:<ref name="Dipert">{{Quelle|Dipert (1982)}}, S. 355</ref>
<div class="formula">$[x,y] := \{x,\{y\}\}$ </div>  
<div class="formula">$[x,y] := \{x,\{y\}\}$ </div>  

Version vom 1. April 2015, 11:01 Uhr

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Der Mathematiker und Philosoph Gottlob Frege gilt als Begründer der modernen Logik. Kutschera (1989, S. 4) beispielsweise sagt, es sei „auch nicht übertrieben, wenn man ihn oft als den bedeutendsten Logiker nach Aristoteles bezeichnet“. Zu Lebzeiten fand Frege jedoch kaum Anerkennung.[1]

Der Artikel „Geordnetes Paar“ befasst sich mit der Geschichte und den wichtigsten Definitionen des „geordneten Paares“. Die älteste mir bekannte Definition, die den Paar-Begriff auf zuvor definierte Grundbegriffe zurückführt, ist die Definition von Frege.

Da die Symbolik, die Frege verwendet, ungewöhnlich ist (dies war auch einer der Gründe, warum er wenig anerkennung fand[2]), ist seine Definition nicht ohne Weiters zu verstehen. Im Folgenden soll daher versucht werden, diese Definition etwas zu veranschaulichen.

Frege (1893)[3]

Definition des geordneten Paars, Frege (1893), §144, S. 179[3]

Wir definiren nun das Paar so:

$\Vdash\acute{\epsilon}(o \frown (a \frown \epsilon)) = o \;;\; a$

Das Semikolon ist hierbei zweiseitiges Functionszeichen. (Frege (1893), §144, S. 179[3])

Das Paaraxiom

Freges Paar-Begriff erfüllt das Paaraxiom, Frege (1893), Tafel der wichtigeren Lehrsätze, S. 248[3]

Frege beweist mit Hilfe der von ihm definerten Axiome mehrere Paar-Eigenschaften. Die wichtigsten dieser Sätze sind (in moderner Notation, wobei das Symbol $\vdash$ der „Inferenzoperator“ ist):

$\vdash a = i \;\rightarrow\; (o = e \;\rightarrow\; o \;;\; a = e \;;\; i)\quad$ (Frege (1893), §155, Satz Nr. 251; Tafel der wichtigeren Lehrsätze, S. 248[3])
Wenn ein Gegenstand mit einem zweiten und ein dritter Gegenstand mit einem vierten zusammenfällt, so fällt das aus dem ersten und dritten bestehende Paar zusammen mit dem aus dem zweiten und vierten bestehenden.
$\vdash m \;;\; x = c \;;\; d \;\rightarrow\; x = d\quad$ (Frege (1893), §149, Satz Nr. 219; Tafel der wichtigeren Lehrsätze, S. 248[3])
Wenn ein Paar mit einem zweiten zusammenfällt, so fällt das zweite Glied des ersten mit dem zweiten Gliede des zweiten zusammen.
$\vdash m \;;\; x = c \;;\; d \;\rightarrow\; m = c\quad$ (Frege (1893), §149, Satz Nr. 220; Tafel der wichtigeren Lehrsätze, S. 248[3])
(ohne weitere Erörterungen von Frege)

Diese Eigenschaften zeigen, dass sein Paarbegriff das Paaraxiom erfüllt, welches explizit erst vier Jahre später von Giuseppe Peano formuliert wurde (vgl. Geordnetes Paar).[4]

Probleme mit dem Verständnis von Freges Definition

Freges Definition ist nicht zu verstehen, wenn man seine Symbolik nicht kennt und daher falsch interpretiert.

Richard Heck merkt zu dieser Definition beispielsweise fälschlicherweise an, dass sie extravagant sei und weder mengentheoretisch noch mit Hilfe der Prädikatenlogik zweiter Ordnung konsistent nachgebildet werden kann:

Unfortunately, Frege's definition of ordered pairs is, as George Boolos once put it, extravagant and can not be consistently reconstructed, either in second-order logic or in set-theory.[5]

Auch ist nicht notwendigerweise jeder Versuch, diese Definition in eine moderne Form zu zu bringen, von Erfolg gekrönt. Randall Dipert übersetzt Freges Definition beispielsweise folgendermaßen:[6]

$[x,y] := \{x,\{y\}\}$

Er merkt an, dass diese Definition falsch ist, weil z.B. die beiden Paare $[\{\{c\}\}, c]$ und $[\{c\}, \{c\}]$ nicht unterschieden werden könnten, da sie beide durch $\{\{\{c\}\}, \{c\}\}$ repräsentiert würden. Das stimmt zwar, ist aber nicht Freges Definition anzulasten, sondern Diperts falscher Interpretation dieser Definition.

Gottlob Frege definiert das Paar $o \;;\; a$ mit Hilfe des „Werthverlaufs“ $\acute{\epsilon}\phi(\epsilon)$ einer speziellen Funktion $\phi$, und der „Function $\xi \frown \zeta$ mit zwei Argumenten“ (Frege (1893, §9 und §34)[3]). Da Frege der Funktion $\frown$ keinen Namen gibt, soll diese im Folgenden „Frown“ heißen (in Anlehnung an den Namen des LaTeX-Symbols, mit dem sie in diesem Beitrag dargestellt wird).

Wesentlich für das Verständnis von Freges Definition ist, die Bedeutung des Werverlaufs einer Funktion und die Frown-Funktion zu kennen. Auch hier leitet die Literatur einen leicht in die Irre. Beispielsweise interpretiert Edward Zalta (2014, Abschnitt 2.3) die Frown-Operation als Element-Operation $\in$.[7] Das ist richtig, falls $\zeta$ der Wertverlauf einer Prädikatsfunktion ist, d.h. einer Funktion, die jedes Element des Frege-Universums auf einen Wahheitswert abbildet. Eine derartige Funktion wird von Frege „Begriff“ genannt (Zalta verwendet die englische Übersetzung “concept”). Die Frown-Funktion von Frege ist allerdings nicht nur für Wertverläufe von „Begriffen“ definiert, sondern für Wertverläufe von beliebigen Funktionen. Das heißt, i. Allg. kann man $\frown$ nicht mit $\in$ gleichsetzen.

Wertverlauf und Frown-Funktion

Freges Definition

$\Vdash\acute{\epsilon}(o \frown (a \frown \epsilon)) = o \;;\; a$

enthält drei unübliche Symbol, deren Bedeutungen im Folgenden näher beleuchtet werden: $\Vdash$, $\acute\cdot$ und $\frown$.

$\Vdash$ ist der „Definitionsdoppelstrich“, der von Frege als Erweiterung des „Urtheilstrich“s $\vdash$ definiert wird (Frege (1893, §27 und §5)[3]). Das Symbol $\vdash$ wird in der Logik heute noch als „Herleitungs“-/„Ableitungs“- bzw. „Inferenzoperator“ verwendet (siehe z.B. den Abschnitt „Das Paraxiom“).

TO BE DONE

Gottlob Frege definiert das Paar $o \;;\; a$ mit Hilfe des von ihm zuvor eingeführeten „Werthverlaufs“ $\acute{\epsilon}\phi(\epsilon)$ einer Funktion $\phi$ und der von ihm zuvor definierten „Function $\xi \frown \zeta$ mit zwei Argumenten“ (Frege (1893, §9 und §34)[3]).

Es sein $\phi$ eine Funktion. Laut Kutschera (1989, S. 96)[1] kann man den zugehörigen Wertverlauf $\acute{\epsilon}\phi(\epsilon)$ in heutigen Klassensystemen durch die Klasse $\{[\epsilon,y]: y=\phi(\epsilon)\}$ ausdrücken. Für Frege sind Funktionen allerdings grundlegender als Klassen. Er wusste noch nicht, dass Klassen und der Paarbegriff ausreichen, um Relationen und Funktionen zu definieren. Daher ist „Werthverlauf“ für ihn ein Grundbegriff, der nicht definiert, sondern nur erläutert werden kann.[1] Heute wird zwischen einer Funktion und ihrem Wertverlauf i.Allg. nicht mehr unterschieden. Im Gegenteil: Funktionen werden mit Hilfe von Wertverlaufsklassen definiert (siehe z.B. Schmidt (1966)[8]).

Frege betrachtet nicht nur arithmetische Funktionen, sondern auch Prädikatsfunktionen. Diese heißen bei ihm „Begriffe“ (Frege (1893, §3, S. 8)[3]). Eine Pädikatsfunktion liefert für alle Argumente einen Wahrheitswert T oder F als Ergebnis. Frege bezeichnet diese Werte als „das Wahre“ und „das Falsche“. Wenn $\phi$ eine Prädikatsfunktion ist, kann der Wertverlauf von $\phi$ auch als Klasse aufgefasst werden, die alle Elemente (Frege: „Gegenstände“) $\epsilon$ enthält, für die $\phi(\epsilon)$ wahr ist. $\acute{\epsilon}\phi(\epsilon)$ entspricht unter dieser Sichtweise der Klasse $\{\epsilon: \phi(\epsilon)\}$ (vgl. Kutschera (1989, Kapitel 6.4)[1]). Insbesondere definiert Fregge die leere Menge und einelementige Mengen mit Hilfe von Wertverläufen:

moderne Definition Freges Definition Quellen
leere Menge $\emptyset := \{x: x\not=x\}$ $\acute{\epsilon}\neg(\epsilon=\epsilon)$ Klasse, Frege (1893, S. 53, vorletzter Absatz)[3]
Einermenge $\{a\} := \{x: x=a\}$ oder
$\{a\} := \{x: \rm{Mg}(a) \rightarrow x = a\}$
$\acute{\epsilon}(\epsilon=a)$ Klasse, Frege (1893, §11)[3]
Extraktion des Elements
einer Einermenge
$\rm{Mg(a)} \wedge A =\{s\} \rightarrow \bigcap{A} = a$ Wenn $A =\acute{\epsilon}(\epsilon=a)$, dann $\backslash A = a$

Schmidt (1966, S72, 8.28)[8], Frege (1893, §11)[3]

Für Nicht-Einermengen liefern $\bigcap$ und $\backslash$ allerdings unterschiedliche Ergebnisse.
Definition des $\frown$-Operators, Frege (1893, §34, S. 53)[3]

Frege definiert den Frown-Operator wie folgt:

$\Vdash\backslash\acute{\alpha}(\neg\bigwedge g : u = \acute{\epsilon}g(\epsilon) \rightarrow \neg g(a) = \alpha) = a \frown u$

Dies kann man mit Hilfe der Operatoren $\bigvee$ und $\wedge$ (die Frege allerdings nicht explizit definiert und daher auch nicht explitizt verwendet), etwas einfacher ausdrücken (da $\neg \bigwedge g: a \rightarrow \neg b$ äquivalent zu $\bigvee g: a \wedge b $ ist):

$\Vdash\backslash\acute{\alpha}(\bigvee g : u = \acute{\epsilon}g(\epsilon) \wedge g(a) = \alpha) = a \frown u$

Das heißt, man kann in modernen Klassensystemen Freges Paardefinition

$\Vdash\acute{\epsilon}(o \frown (a \frown \epsilon)) = o \;;\; a$

folgendermaßen formulieren:

$o \;;\; a$, ist eine Funktion, für die Folgendes gilt: $(o \;;\; a)(f) = f(a)(o)$

Insbesondere gilt daher:

$\begin{array}{lclclcl}
 a \frown \acute{\epsilon}\phi(\epsilon) & = & \backslash\acute{\alpha}(\bigvee g : \acute{\epsilon}\phi(\epsilon) = \acute{\epsilon}g(\epsilon) \wedge g(a) = \alpha) \\
                                         & = & \backslash\acute{\alpha}(\phi(a) = \alpha) \\
                                         & = & \phi(a)
\end{array} $

$a \frown u$ liefert also, falls u der Wertverlauf einer Funktion $\phi$ ist, den Wert der Funktion $\phi$ für das Argument $a$ als Ergebnis. Falls $u$ kein Wertverlauf ist, gilt dagegen $a \frown u = \acute{\epsilon}\neg(\epsilon=\epsilon)$, d.h. $a \frown u$ hat die leere Menge als Ergebnis. (Frege (1893, S. 53, letzter Absatz)[3]; Kutschera (1989, S. 104)[1]).

Wenn $\phi$ wieder eine Prädikatsfunktion ist, entspricht der $\frown$-Operator dem heutigen Elementoperator $\in$:

$a \frown \acute{\epsilon}\phi(\epsilon) = \phi(a)$

entspricht dann in moderner Notation Folgender Beziehung:

$a \in \{\epsilon: \phi(\epsilon)\} \leftrightarrow \phi(a)$

Nach diesen zahlreichen Vorbemerkungen, kann man sich Freges Definition nun folgendermaßen veranschaulichen:

Wenn man, wie zuvor erörtert wurde, eine Funktion mit ihrem Wertverlauf gleichsetzt ($\{\epsilon: \phi(\epsilon)\} \;\hat=\; \phi$), dann kann der $\frown$-Operator mit dem Funktionsaufruf-Operator $(\cdot)$ gleichgesetzt werden: $\phi(a) = a \frown \acute{\epsilon}\phi(\epsilon) \;\hat=\; a \frown \phi$.

Freges Definition

$\Vdash\acute{\epsilon}(o \frown (a \frown \epsilon)) = o \;;\; a$

kann man sich damit folgendermaßen veranschaulichen:

$o \;;\; a$ ist eine Funktion (ein Wertverlauf), für die $(o \;;\; a)(f) = f(a)(o)$ gilt, sofern f eine zweistellige Funktion ist. Für einstellige Funktionen und Nicht-Funktionen gilt dagegen $(o \;;\; a)(f) = \emptyset$.

TO BE DONE

Veranschaulichung von Freges Definition

Freges Definition

$\Vdash\acute{\epsilon}(o \frown (a \frown \epsilon)) = o \;;\; a$

kann man in modernen Klassensystemen im Prinzip durch folgende Definition nachbilden:

$o \;;\; a$ ist eine Funktion, mit $(o \;;\; a)(\epsilon) = \epsilon(a)(o)$.

(Die Begründung für diese Darstellung und die Unterschiede zu Freges Definition werden im übernächsten Abschnitt erörtert.)

Es fällt auf, dass der Paar-Begriff von Frege wesentlich auf dem Funktionbegriff basiert: Ein Frege-Paar ist eine Funktion, deren Definitionsbereich lauter zweistellige Funktionen enthält. (Genaugenommen ist der Definitionsbereich eines Frege-Paars gleich der Allklasse. Allerdings ist $o \frown (a \frown \epsilon))$ bei Frege gleich der leeren Menge, wenn $\epsilon$ kein Wertverlauf einer zweistelligen Funktion ist. Welchen Wert $\epsilon(a)(o)$ annimmt, falls $\epsilon$ keine zweistelltige Funktion ist, hängt vom zugrundeliegenden Klassensystem ab. Für die weiteren Betrachtungen ist es nicht von Bedeutung, welcher konkrete Wert dies ist, da nur zweistellige Funktionen betrachtet werden.)

Da der Funktionsbegriff so wesentlich für die Definition des Freges-Paares ist, heißt dies, dass Funktionen nicht mit Hilfe des Fregepaares (als Klasse von bestimmten Paaren) definiert werden können. Das war aber auch nicht die Absicht von Frege. Er benötigt die Paare zur Konstruktion von reellen Zahlen (vgl. Frege (1903, §161 ff.)[9], Kutschera (1989, S. 125)[1]).

Weil diese Definition den Funktionsbegriff als gegeben voraussetzt, ist sie nicht dazu geeignet, Relationen und Funktionen zu defineren.


Projektionsoperatoren für Frege-Paare

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Kutschera (1989): Franz von Kutschera; Gottlob Frege – Eine Einfügrung in sein Werk; Verlag: Walter de Gruyter GmbH; Adresse: New York; Web-Link; 1989; Quellengüte: 5 (Buch)
  2. Wußing (2009): Hans Wußing; 6000 Jahre Mathematik – Eine kulturgeschichtliche Zeitreise – Von Euler bis zur Gegenwart; Hrsg.: H.W. Alten, A. Djafari Naini und H. Wesenmüller-Kock; Band: Band 2; Auflage: 1; Verlag: Springer-Verlag GmbH; Adresse: Berlin; ISBN: 3642023630; 2009; Quellengüte: 5 (Buch), S. 402
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 Frege (1893): Gottlob Frege; Grundgesetze der Arithmetik; Band: I; Verlag: Verlag Hermann Pohle; Adresse: Jena; Web-Link 0, Web-Link 1, Web-Link 2, Web-Link 3; 1893; Quellengüte: 5 (Buch)
  4. Peano (1897a): Giuseppe Peano; Studii de Logica Matematica; Atti della Reale Accademia delle scienze di Torino; Reihe: Classe di Scienze Fisiche Matematiche e Naturali; Band: 32; Seite(n): 565-583; Verlag: Accademia delle Scienze di Torino; Adresse: Torino; Web-Link; 1897 (Sammelband)
  5. Heck (1997): Richard G. Heck Jnr.; Definition by Induction in Frege's Grundgesetze der Arithmetik; in: Frege: Philosophy of Mathematics; Hrsg.: William Demopoulos; Verlag: Harvard University Press; Adresse: Cambridge; ISBN: 9780674319431; Web-Link 0, Web-Link 1; 1997; Quellengüte: 5 (Buchartikel)
  6. Dipert (1982): Randall R. Dipert; Set-Theoretical Representationsof Ordered Pairs and TheirAdequacy for the Logicof Relations; in: Canadian Journal of Philosophy; Band: XII; Nummer: 2; Seite(n): 353-374; Verlag: University of Calgary Press; Web-Link 0, Web-Link 1, Web-Link 2; 1945; Quellengüte: 5 (Artikel), S. 355
  7. Zalta (2014): Edward N. Zalta; Frege's Theorem and Foundations for Arithmetic; Hrsg.: Edward N. Zalta; Reihe: The Stanford Encyclopedia of Philosophy; Band: 2014; Nummer: 4; Hochschule: Stanford University; http://plato.stanford.edu/entries/frege-theorem/index.html; Quellengüte: 5 (Web)
  8. 8,0 8,1 Schmidt (1966): Jürgen Schmidt; Mengenlehre – Grundbegriffe; Reihe: B.I.Hochschultaschenbücher; Band: 1; Nummer: 56; Verlag: Bibliographisches Institut AG; Adresse: Mannheim; ISBN: B0000BUJC6; 1966; Quellengüte: 5 (Buch)
  9. Frege (1903): Gottlob Frege; Grundgesetze der Arithmetik; Band: II; Verlag: Verlag Hermann Pohle; Adresse: Jena; Web-Link 0, Web-Link 1; 1903; Quellengüte: 5 (Buch)